search
top

Big Brother: Wir sind hier, um zu lästern

Big Brother 10 vom 19. Juli 2010

Noch genau drei Wochen, dann wird der Gewinner bei Big Brother ermittelt.
„Noch Jenny und Robert weg“, das wäre für Klaus geil. Mit Timo könnte er noch umgehen, der „nur“ egoistisch sei und so hofft er, dass Kristina am Montag gehen muss.
Anne will kein Theater spielen, meint sie und würde sich freuen, wenn sie, Marc und Klaus im Finale sein würden. Aber andererseits, der Sieger stände ja schon fest, sei doch Kristina fest überzeugt davon. Klaus wünscht zu 51 Prozent, dass Kristina geht und sagt das auch, während Jenny zuhört, danach muss Anne feststellen, dass ja nur gesagt wird, was „sie“ hören dürfen.
Sie ist so wie sie ist, und wenn bei ihr einer verschissen hat, sagt Anne, dann sind es Jenny (die ihrer Meinung nach „brandgefährlich“ ist) und Robert.
Kein Wort mehr reden will Marc mit Natascha, ebenso wie Anne. Er lästert gern, meint er und Anne denkt, „wir sind ja hier, um zu lästern“, da hätte sie nicht einmal ein schlechtes Gewissen.
Die Wochenaufgabe drängt, besonders wieder bei Klaus. Gestern hätten Timo und Kristina Theater gemacht wegen der MP3 Player und jetzt könnten sie lernen und tun es nicht. Er denkt, sie hatten am Tag zuvor auf dem MP3 Player bestanden, weil Jenny am Strafbereich war und getratscht hatte. Ein wenig hin und her und einige mehr oder minder nette Worte werden gewechselt.
So geht er zu Jenny und meint, sie hätte das ganze „Kaschperl-Theater“ angefangen und Jenny kontert, es gibt hier nur einen Kasper und der sei er.
Sie würde nicht merken, dass die Leute sie auslachen, denkt Marc über Manuela und Anne kann da nur zustimmen.
Am Freitag hätte Timo schon gesagt, er kann alles für die Wochenaufgabe, gestern hatte er aber nach Jennys Aktion angeblich wieder lernen wollen, so linke Ratten seien das, stellt Klaus fest.
Während Kristina meint, dass es Klaus wahnsinnig ärgert, dass er gegen sie, als letzte von „La Familia“ nicht mehr kämpfen kann
Was sagt das Bauchgefühl bei Jenny und Manuela, wer gehen muss: Kristina oder Timo? Sie kommen da auf kein eindeutiges Ergebnis.
Klaus kündigt im Rocker-Outfit an, in 4 Minuten geht der Auftritt im Garten los und lädt Anne und Marc dazu ein. In Rummelplatzmanier kündigt er an, es geht um 250.000,– Euro und gegen Klaus sei immer gut.
„Timo führt mit Vollidiot“, sagt er und will Kristina interviewen, die nur „Tritratrullala“ singt. Für ihn steht der Sieger morgen fest, nämlich Timo, der auf seine Show einzusteigen scheint, um dann zu sagen, er kann Klaus nicht ernst nehmen.
Bei seiner Show hätte er sich gedacht, die Sache etwas aufzulockern nach dem Streit wegen der Wochenaufgabe, erklärt Klaus. Kristina hatte das nicht ganz verstanden und fand es lustig, während es für Timo reine Provokation war.
Grinsend meint Timo, er kann es gern noch mal sagen „Vollidiot“, geile Nummer, während es Jenny peinlich findet. Er empfiehlt Klaus, sich das draußen noch einmal anzuschauen, der meint, er wollte nur noch ein bisschen Programm machen und auflockern.
Es könnte sein, dass sie (die Gruppe Marc, Anne und Klaus) auch ihn nominieren, vermutet Robert und so wird besprochen, wer wen nominieren wird. Strategisch wertvoller findet er es, wenn Jenny zwei Gegner hätte und zwar Marc und Anne.
Klaus unterhält im Schlafzimmer Marc mit (s)einer Jennydarstellung, die nach außen jede Zelle ist glücklich geben würde, aber innerlich ganz anders denkt.

Kristina würde zwar im Gegensatz zu ihm mit jedem klar kommen, stellt Timo fest, aber menschlich, da könnte er vieles aufholen. Er jedenfalls sei im Haus genauso wie draußen. Aber richtig ärgerlich wäre es schon, wenn er gehen müsste und Kristina bleiben würde.

Vom Strafbereich auf die Strafbank durften Kristina und Timo wegen Sperrung des Außenbereiches kurzfristig.
Und Jenny fragt nach, ob Klaus morgen noch mal so eine Show abziehen würde und fängt auch an zu sticheln. Sie „beschwört“ eine Kugel und erklärt: „Frustrierte Menschen kennen keine Grenzen“, das sagt die Kugel.
Also hat ihr seine Unterhaltung nicht gefallen, fragt Klaus bei Jenny nach. Sie sagt etwas von fremdschämen und sie hätten nicht den gleichen Humor.
Klaus denkt, er sei der Macher, der „master auf disaster“, glaubt Jenny. Wenn sie nominiert wird, weil einer meint, dass er den Ton vorgibt, dann sei das gemein.


Verwandte Beiträge:
  • Big Brother 11: Das Spiel wird härter
  • Big Brother 11: Neutral sein oder zoffen – was ist besser?
  • Big Brother 11: Der Strafbereich ist eröffnet, die Wochenaufgabe nicht bestanden
  • Big Brother 10: Die Luft wird dünner
  • Big Brother 10: Stehen am Montag drei K´s auf der Liste?

  • Werbung




    Werbung

    Einen Kommentar schreiben

    top