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Big Brother 10: Marc macht Klaus eine Liebeserklärung

Big Brother 10 vom 22.Juli 2010

Es ist für Klaus zu unordentlich und unhygienisch im Haus. Er würde zu gern Timo Sagrotan empfehlen, der genauso drauf sei wie Daniel. So überlegt er im Eigengespräch, wer der Spitzenreiter im „Nichttoiletteputzen“ ist und er muss Anne sagen, dass sie nicht putzen soll. Weil – Timo hatte gestern schon nicht das WC geputzt und wenn er das heute auch nicht wieder tut, dann ist er neuer Rekordhalter.
 
„Schmeiermann oder Eiermann“, das hat Marc nicht so genau verstanden, aber er möchte schon gern wissen, was Jenny da meint. (Sie hatte „Schattenberger“ aus Marc gemacht in Anlehnung daran, dass Marc zum Schatten von Klaus mutiert ist). Schattenmann, irgendwas mit Mann am Ende, da ist Marc sich fast sicher oder doch Eiermann, überlegt er???
 
Noch etwas erzählen muss Anne morgens Klaus. Jenny hatte mit Haarfärbung das Waschbecken lila eingefärbt („Das hätte ich mal machen sollen!!“), aber „die Alte“ würden die anderen sagen, sei ja kleinlich. Und Klaus steht ihr zur Seite und weist auf das andere, seiner Meinung nach durch Zigaretten in Mitleidenschaft gezogene Waschbecken hin.
 
Es geht im die Verteilung der Kunststücke für die Wochenaufgabe und Klaus malt sich schon aus, welches „Gewitter“ es da noch geben wird.
Manuela findet die Aufgaben eh zu einfach. Und so wird besprochen, wer was tun will, sich was zutraut und wozu Lust hat. Morgen wird es noch einmal einen Probelauf geben, um dann endgültig zu entscheiden.
Klaus zieht seine Rückschlüsse aus dem Gespräch, eifrig unterstützt von Marc, was sehr zu Lasten von Jenny geht.
Er sei von Natascha enttäuscht, meint Marc, obwohl – er weiß nicht, was passiert ist. „Euer Ding, müsst ihr wissen“, kommentiert Klaus.
 
Als Marc und Klaus gemeinsam das Bad benutzen, überlegt Jenny, ob sie sich auch gegenseitig eincremen. Und so daneben scheint sie nicht gelegen zu haben, macht doch Marc später Klaus eine Liebeserklärung.
 
Jenny hatte den Tisch gedeckt und Klaus fragt noch, ob sie für ihn auch einen Teller hätte und wiest sie darauf hin, dass sie ihn am Montag schon einmal mit dem MP3-Player vergessen hatte. „Du wirst nicht verhungern Schätzelein, entspann dich, love and peace!“ gibt Jenny zurück Die Sticheleien tragen nicht zu love and peace bei, stellt Klaus fest.
 
Wieder einmal nichts zu rauchen, der Tabak ist alle und es war wieder bei Big Brother gebettelt worden und es gab alle möglichen Angebote, was die Bewohner bereit wären, für Rauchware zu tun.
Big Brother wird sich erweichen lassen, wenn folgende Aufgabe erfüllt wird::
Ein Bewohner wird in den nächsten 24 Stunden nur singend sprechen zur Melodie „Alle meine Entchen“. Natascha will das freiwillig tun und bittet gleich um „Vorschub“.
 
Eine der Aufgaben ist es, innerhalb einer Minute ein T-Shirt 20 mal an- und auszuziehen. Jenny und Klaus können sich nicht einigen, wie oft Manuela das schon jetzt schafft. Beide hatten unterschiedlich gezählt, Jenny deutlich weniger als Klaus. Das ist für ihn schon wieder Absicht gewesen und „link“.
 
Inzwischen redet Marc (Schattenberger) auch mit sich und erzählt, er hofft, dass die falsche Schlange am Montag gehen muss. Ihm ist gleich aufgefallen, dass mit der „was nicht stimmen tut!“.
Die zweite falsche Schlange ist für ihn dann Manuela und er brabbelt etwas vor sich hin „von Gesicht zeigen“ und Egoismus.
 
Natascha in der Whitebox. Sie muss einen Ball auf größere Entfernung in einem Plexiglaszylinder positionieren. Sie gewinnt zwei Runden und verliert die dritte. Dafür darf sie zwei Bewohner nennen, die ihre privaten Gegenstände zurückbekommen und wählt Jenny und Klaus, weil die am längsten im Haus sind.
Ein T-Shirt und Salz hatte Jenny nicht abgegeben, bemängelt Klaus anschließend laut genug, dass alle das mitbekommen.
Anne und Marc müssen weiter auf ihre persönlichen Dinge verzichten. Das wird sie ihr nie verzeihen, scherzt Anne in Richtung auf Natascha, um später aber dann zu sagen, Natasacha hätte das gut gemacht.
 
Im Sprechzimmer vergießt Klaus Freudentränen, besonders, dass er das Foto seiner Lieben und Hans wieder hat. Auch Jenny geht es ähnlich, es sei, als ob ihre Familie wieder da wär´, meint sie. Weinend gesteht sie, dass ihre Sehnsucht ganz, ganz groß ist.
Sie dekoriert ihre Schätze singend (Jede Zelle) im Schlafzimmer und küsst vor lauter Freude Robert ab.
Selten soviel heiße Luft gehört, nuschelt Marc, „so eine falsche Schlange, Alter“.
 
Er kann nicht mit solchen Schlangen und solch falschen Leuten, mit denen kann er nicht am Tisch essen, meint Marc zu Anne, die bei Jenny den blanken Hass sieht. Aber der Punkt ist für die Rentnerin, „das ist der schiere Egoismus“.
 
„Ich liebe dich, ich liebe dich“, läuft Marc durch die Gegend an Klaus vorbei.
Er wäre schon oft für schwul gehalten worden, er hat auch kein Problem mit den Leuten und feiert mit ihnen. Aber…..ich mag dich, das ist in Ordnung für ihn.
Später erklärt er, dass er eh schon abgef…. war und dann kam noch Marcs Erklärung.

“Ich mag ihn schon sehr“ gesteht Marc im Sprechzimmer, während Klaus denkt, er hat das in den falschen Hals gekriegt. Marc betont, dass er auf Frauen steht.

Allerdings zieht Klaus es vor , nachts das Schlafzimmer zu verlassen und im Wohnbereich zu übernachten.
 
Oma Anne mag lästern, die Manuela würde ja wieder mal total am Rad drehen, deren größter Traum es ist zu singen, was sie nicht kann, findet Anne. Sie hat keine Lust mehr mit dieser Frau zu reden und Marc hat keine Lust mehr zu lästern, sagt er.


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