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Big Brother 10: Anne als Bewohnerin des Tages

Big Brother 10 vom 4. August 2010 

Anne trägt eine Schärpe mit der Aufschrift „Bewohnerin des Tages“ und einer Krone darauf. Sie wird lügen, dass sich die Balken biegen, hat sie beschlossen. „Ich werde so schauspielern, dass jeder denkt, ich habe nicht mehr alle im Kasten“, sagt sie zu ihrem Vertrauten Marc.
 
Timo kommt ihre Freundlichkeit bedenklich vor und er wüsste gern, was es mit der Schärpe auf sich hat, als Anne schon wieder nachfragt „Kann ich etwas tun für euch?“. 
Eher umgekehrt, denkt Timo und wird gebeten, mit ihr zusammen Betten zu beziehen. „Es sieht eher so aus, als sollte ich dir einen Kaffee holen und nicht umgekehrt“, hatte Timo vermutet. Das lässt sich die Rentnerin nicht zweimal sagen.
Also thront Anne in dem Liegestuhl und träumt davon, ein paar nette Boys um sich zu haben. Und bezieht Marc in ihre Pläne ein, jetzt die anderen richtig durch die Gegend zu scheuchen, was auch funktioniert. Sie sagt später, dass sie damit zeigen wollte, „wie wandelbar hier Menschen sind“. Natürlich hatte sie die Aufgabenstellung voll begriffen, meint sie und Marc ist wieder einmal voller Bewunderung für sie.
Sie glaubt, Timo hätte ihr („im übertragenen Sinne) am Abend noch die Füße geleckt“. Nun sei Timos Image angekratzt, er würde sich ärgern und Anne ist froh, dass sie nicht so ist.  Er würde sie abgrundtief hassen und sich dann so anbiedern….
Allen dreien gönnen Marc und Anne keinen Sieg.
 
Scheinbar hätte sie die eindeutig formulierten Aufgaben nicht verstanden,.lässt Big Brother sie wissen. Am heutigen Tag als Bewohnerin des Tages steht sie im Mittelpunkt und so sollte sie sich um das körperliche und seelische Wohl ihrer Mitbewohner kümmern.
Eine weitere Aufgabe: Sie soll den für sie ganz besonderen Moment für sie im Big Brother Haus bestimmen.
Es war für sie ihr Auftritt in der Liveshow mit dem Lied „Für mich soll´s rote Rosen regnen“.
Sie hatte sich dabei voll auf den Text konzentriert, gehofft, dass ihr Sohn zuschaut. In dem Moment hatte sie über ihr Leben nachgedacht und war zu der Erkenntnis gekommen, dass das das Lied ihres Lebens und ihre persönliche Siegeshymne ist, erinnert sie sich.
 
Im Nachhinein vermutet Timo, Anne hätte vielleicht wirklich die Aufgabenstellung nicht verstanden. Als sie sich dann wieder ihrer eigentlichen Aufgabe zuwendet und den anderen Wünsche erfüllen will, wird dies dankend abgelehnt.
 
Die Rentnerin bekommt einen Brief von ihrem Sohn, der sogar sie zu Tränen rührt. Sie freut sich sehr, wenn sie ihn in ein paar Tagen wieder sehen darf.
 
Es gibt die "Stunde der Wahrheit", wo Mitschnitte vorgeführt werden, was Anne so über andere gelästert hatte.
So beispielsweise über Klaus, er würde immer ein kleiner, dummer Pornostar bleiben, sei kleinbürgerlich, sähe nicht einmal gut aus und, und, und….
So kam auch zutage, dass Timo in ihren Augen eine Lusche, ein erbärmlicher Schlappschwanz ist, sich nicht so im Griff hat, wie er tut und sie abgrundtief hassen würde.
Über Natascha meinte sie, die sei so dumm, dass man es nicht aushält, sie keinen Humor und keine eigene Meinung hat.
Zu Manuela: Sie sei bemüht, sehr weit zu kommen, dreht vollkommen am Rat, sei total überzogen und unnatürlich, ist wegen der kleinsten Kleinigkeit beleidigt.
Auch Marc kommt nicht ungeschoren davon: Die Verbindung zu Klaus sei eine Zweckverbindung, dass er keine eigene Meinung hätte und es nur ein Leittier gäbe und die anderen wie Schafe hinterher rennen.
 
Immer wieder zwischendurch gackert Anne. „War das alles? Bitte mehr!“ kommt zum Schluss von ihr.
Natürlich fand Manuela das wieder einmal spannend und Timo hätte gern Begründungen. Sie lästert eben gern und Timo könne sich seine Meinung bilden, wie er will, meint Anne. Er stellt fest, dass sie es eben nicht kann, jemandem ihre Meinung ins Gesicht zu sagen.
Wenn sie das Bedürfnis nicht hätte, würde sie das sein lassen, kontert die Rentnerin.
 
Offen und ehrlich würde es Timo finden, klar seine Meinung zu sagen, was Anne anders sieht. Sie ginge zu den Leuten, mit denen sie gern reden würde, „Ende im Gelände“.
Natascha betont noch einmal, dass sie sich nie hat beeinflussen lassen und sich ihre eigene Meinung gebildet hat.
 
Egal, was die anderen davon halten, was sie gesehen und gehört haben, sie steht dazu, meint die Rentnerin. Manuela fand es ganz amüsant und sie nimmt es nicht persönlich, für Marc ist das eben das Spiel. Er hat damit keine Probleme.
 
Timo wüsste gern immer noch ihre ehrliche Meinung, denkt aber, sie spielt die Leute gegeneinander aus. Er weiß, dass die Rentnerin Sch…. über ihn denkt und kritikunfähig ist.
 
Abends spricht Anne an, dass sie bezweifelt, dass Timo immer gesagt hat, was er denkt…aber man würde ja in den nächsten Tagen dann so hören, was die anderen geredet haben. Wo hätte er denn seine Meinung gesagt? Da kann sie sich an nichts erinnern. Es ist ihr "zu banal, sich den ganzen Tag zu rechtfertigen". Egal was, wann und wer über sie gesagt hätte, das würde an ihr „abperlen“.
 
So bekommt sie von Big Brother die Chance, in der Gruppe von Angesicht zu Angesicht ihre Meinung los zu werden. Hier ein paar Ausschnitte:
Zu Timo: Sie denkt genau das, was er in den Rückblenden gesehen hat. „Der Schwenk“, dass Timo sie heute dann letztendlich bedient hatte, bedeutet, dass sie ihn richtig eingeschätzt hat.
Zu Manuela: Sie hatte sie als liebenswerte Person kennen gelernt, die sich von ihr abgewandt hätte, wobei sie das Singen und Tanzen der Animateurin erwähnt. Ein paar Dinge hätten sie „grausam genervt“, zum Beispiel, dass Manuela gern einen „Schwenk um 360 Grad“ machen würde.
Zu Natascha: Sie hat in den 7 Wochen von ihr keine eigene Meinungsbildung erkennen können, der Weg der Selbstfindung solle bei möglichst bald einsetzen.
Zu Marc: Er ist klug, intelligent, sportlich, gut aussehend, er steht zu dem, was er sagt und tut und sie sei von gleicher Struktur, er ist absolut authentisch. Und wenn sie 40 Jahre jünger wäre…..
 
Die Bewohnerin des Tages verzieht sich abends mit dem Schattenmann in den Garten und Timo amüsiert sich, dass Anne Marc als authentisch bezeichnet hatte.
Der wiederum denkt, der „pure Neid“ bei den anderen, und auf Manuela hätte er sooo einen Hass. Er macht nur gute Miene zum bösen Spiel, wird aber etwas sagen, wenn er seine Namen hört. Er lässt sich von keinem den Mund verbieten, aber ansonsten sei  Reden „nur Luft verschwendet“.
 
Zum Schluss es Tages verkündet Anne, dass sie ihre Schärpe abgeben muss und der schöne Tag für sie nun beendet sei.
 


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    4 Antworten to “Big Brother 10: Anne als Bewohnerin des Tages”

    1. moni sagt:

      tja ich hab gelesen da wolln welche die bühne die grad aufgebaut wird , am sonntag wieder einreißen , ich ammüsiere mich grad prächtig

      stell dir vor es ist finale und keiner kommt hin Lach

      selbst wenn nur umleitungsschilder gestellt werden grinns

    2. Sonja sagt:

      Ich habe gerade im Net gelesen das auf der Seite.Klaus Aichholzer,aufgerufen wird zur Letzten Show zu kommen sich nicht als Klaus Fans zu erkennennzu geben und dann richtig Stunk zu machen.Ich hoffe RTL läßt sich was einfallen eine gute und nicht von Krawallen gestörte Show auf die Bühne zu stellen.
      Was Anne sich heute geleistet hat……………..da braucht man keine Worte mehr!!Und als ich gelesen habe,Marc soll die Staffel gewinnen ,dachte ich ich bin im falschen Film!!

    3. gasma sagt:

      Was für eine böse, alte Frau!!!
      Alter schützt eben nicht immer vor Torheit, jedenfalls nicht bei Anne. Bei einem derartigen Verhalten verliere ich den Respekt vor dem Alter. Wie kann man so über Menscher herziehen?
      Ich liebe “durchgeknallte” ältere Menschen, wenn es aber peinlich wird tun sie mir nur leid. Und Anne ist peinlich- sogar oberpeinlich! Bitte, bitte- nie wieder solche selbstherrliche, selbstgerechte Personen welche sich völlig überschätzen !!!

    4. gasma sagt:

      Was für eine böse, alte Frau!!!
      Ich liebe “durchgeknallte” ältere Menschen, wenn es aber peinlich wird tun sie mir nur leid. Und Anne ist peinlich- sogar oberpeinlich!
      Zum Glück kenne ich keinen gleichgearteten Menschen. Sie merkt noch nicht einmal, dass sie sich selbst überschätzt. Sie ist weder sexy( Diskussion Fotoshoting), sie ist auch nicht knackig wie sie selbst meint (Hochachtung Klaus, das lebende Buffett war einfach widerlich), und singen kann sie auch nicht ( jeder konnte sehen, dass von allen nur zum Band die Lippen bewegt wurden). Was im live Haus gesungen wurde war grauslich!! usw, usw, usw Die Auflistung der Peinlichkeiten würde diese Seite sprengen- vielleicht sagt ihr mal jemand, dass sie ein unangenehmes Gefühl hinterlässt!
      So viele Selbstirrtümer sind bedenklich. Werden die Kandidaten vor dem Einzug ärztlich kontrolliert?
      Bitte BigBrother, nie wieder so eine selbstgerechte, selbstherrliche Person. Das wäre tatsächlich ein Grund diesen Sender zu meiden!

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