Big Brother 10: Besuch-kein Grund zur Freude bei Anne und Marc
Big Brother 10 vom 6. August 2010
Der Bewohner des Tages bekommt nicht nur die Aufgabe, sich um die anderen Bewohner zu kümmern, sondern auch eine Nachricht von draußen.
Heute fragt Marc also nach, was er für die anderen tun kann.
Auch er bekommt einen Brief zu daheim, seine Familie wünscht ihm viel Glück, was ihm Kraft gibt, die letzten Tage zu bewältigen.
In der Stunde der Wahrheit wird den anderen gezeigt, was der jeweilige Bewohner des Tages so gelästert hatte und Anne reflektiert die von ihr gezeigten Lästereien.
Sie wollte ja keinen Streit provozieren und die Leute vor den Kopf stoßen, es war ja nur ihre Wahrnehmung, die sie weiter gegeben hat und ihr Wort ist ja nicht das Evangelium, sagt sie.
Der schönste Moment im Haus war für Marc sein Geburtstag, ein perfekter 25. Geburtstag, an dem er auch erfahren hat, dass er im Finale sein wird.
Es wurden zwei Koffer ins Haus gestellt, und so wird gerätselt, ob vielleicht neue Bewohner kommen werden, was zumindest Natascha, Manuela und Timo freuen würde.
Und siehe da, es kommen neue, alte Bewohner, nämlich Kristina, Daniel, Jenny, Katrin und Sabrina.
Marcs Stunde der Wahrheit, d.h. einige seiner Lästereien
Über Manuela: Sie denkt nur an sich, ist egoistisch, ist „schizo“, kotzt ihn so an….
Anne: Es wird ein Gespräch mit Klaus eingeblendet, wo sich beide über ihre Lästereien der Rentnerin unterhalten.
Timo: Timo ist eine linke Person der keine Meinung hat, ihm geht’s nur um die große Kohle, ein Lutscher.
„Ihr redet euch selbst m Kopf und Kragen“, kommentiert Timo, er sagt nichts. „Das ist auch besser so“, entgegnet Marc und wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Er möchte in den letzten Tage keine unnötigen Diskussionen führen. Aber Timo soll sich mal überlegen, warum Klaus sich von ihm abgewendet hat.. Daraufhin hält Timo ihm vor, wie oft er die gleichen Redewendungen wie Klaus verwendet.
Anne betont noch einmal, dass sie es sehr bedauert, dass Klaus weg ist und Timo würde auf die Leute gehen, die Klaus noch mögen. Mit seinem Redeschwall würde er denken, andere zu überzeugen.
Als Timo darauf eingehen will, sagt sie, er solle den Mund halten und er wollte doch auch nichts mehr sagen, dann soll er auch ruhig sein.
Marc und Anne verziehen sich in den Garten. Die Rentnerin will mit dem „Dünnpfiff, den die da drinnen reden“ nichts zu tun haben. Sie können nur beleidigen und Sprüche loslassen. Die sind unter ihrem Niveau und BB hat ihnen mit dem Besuch ein Kuckucksei ins Nest gelegt, eine harte Bewährungsprobe sieht Marc darin. Für ihn und Anne werden harte Zeiten kommen, prophezeit er für die letzten Tage.
Sie will sich keinem mehr unterhalten, von denen die jetzt gekommen sind. „Die sind raus gewählt worden, was wollen die eigentlich von uns?“ Wenn sie reden will, dann wird sie zu Marc gehen.
Gar nichts reden geht natürlich nicht, sie muss Katrin klar machen, die Gedanken sind frei und diese kann machen, was sie will, das würde sie in keiner Weise interessieren und sie ist schließlich nur Besuch.
„Pass mal auf, ich lasse mich von dir in keiner Weise provozieren“ und sie legt nicht ansatzweise Wert darauf, mit ihr ein Gespräch zu führen. Katrin meint, sie hofft, dass sie in den nächsten Tagen einigermaßen miteinander zu recht kommen. „Mit wem redest du?“- „Mit mir?“ fragt Anne und stellt fest, sie sei gar nicht da, nur eine Fata Morgana.
Marc darf dann nach vorher gemachten Notizen den anderen direkt sagen, welche Meinung er von ihnen hat.
Zu Timo: Dieser weiß, was er von ihm denkt und hält. Er würde folgendes auf die Waage legen, dass er gesagt hatte „halt die Klappe“ und „Luscher“.
Und Marc fragt nach: „Was ist schlimmer, im betrunkenen Zustand Hornochse zu sagen oder jemandem zu wünschen, es sollen ihm die Haare und Augenbrauen abbrennen?“
Und Marc fragt nach: „Was ist schlimmer, im betrunkenen Zustand Hornochse zu sagen oder jemandem zu wünschen, es sollen ihm die Haare und Augenbrauen abbrennen?“
Jedenfalls legt Marc Wert darauf, dass er am Montag rausgehen kann und „seiner Linie immer standgehalten hat“, was man von Timo nicht behaupten könne.
Zu Manuela: Sie weiß auch, was er von ihr denkt und hält, sie hat keine eigene Meinung, sie ist nicht die hellste Kerze auf der Torte.
Zu Natascha: Mit ihr hatte er nie ein Problem, aber sie soll sich Gedanken darüber machen, dass ihre Gutmütigkeit immer ausgenutzt wird.
Zu Anne: Er hätte selten so eine Person in ihrem Alter mit soviel positiver Energie kennen gelernt, er hält aber nicht alles für gut und richtig, was sie sie sagt und tut. Außerhalb möchte er den Kontakt mit ihr aufrecht erhalten.
Hinterher ist Marc stolz auf sich, und ist sehr froh, dass er es so wie er geschrieben hat, auch gesagt hat…….
Anne und Marc verziehen sich abends lieber allein ins Schlafzimmer. Die Leute, die da draußen sind – bis auf Sabrina – sind alle die, die ihr das Leben schwer gemacht hatten, stellt Anne fest. Acht gegen zwei, das ist heftig, meint Marc.
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da kann man mal wieder sehen wie bekloppt die beiden doch eigentlich sind,sie denken nur das schlechteste von einen und sind echt der meinung das die fünf nur reingekommen sind um sie fertig zu machen.dabei sind es die beiden die über jeden herziehen und schlecht machen,sie schließen sich selbst von der gruppe aus und kapseln sich komplett ab.so langsam müßte selbst der bescheuerte marc doch merken das sie mit ihrer art nicht großartig weiterkommen,aber die beiden müßen ja ihre linie die ihn klaus vorgegeben hat treu bleiben und ja kein spass im haus haben.ich hoffe die beiden bekommen am schluß das was sie verdient haben,nämlich nichts vielleicht ein warmen händedruck noch aber mehr darf es nicht sein.
ich finde, jetzt wird von den machern extrem übertrieben, das ist doch schon psychoterror, die entlassenen hirnis wieder reinzuschicken, offenbar um nun alte anne und süßi marc zu mobben…unmöglich und nicht zumutbar.
soll die alte tante nun fertiggemacht werden? was soll das?
der schöne marc tut mir leid, er käme mit den anderen klar, kann aber nicht zurück.
ich bleibe dabei, daß er dort der beste charakter ist! irgendwie ist er so erzogen, daß er zu menschen, die er mag oder liebt, loyal ist und das ist ein toller zug, auch wenn ich über seine drolligen anklagen bzgl.
des timo immer lachen muß…
es stimmt, er verteidigt sinngemäß den klaus, aber das ist liebenswert, denn er hat ihn sehr gemocht.
ich finde, er ist der einzig gute mensch dacdrinnen und muß deshalb gewinnen!
ruft für marc an!!!