Big Brother 10: Ein wenig Kuscheln mit Folgen

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Big Brother 10 vom 31. Juli 2010 

Beim Training für die Stuntshow hatte sich Timo verletzt, Anne und Manuela nehmen nicht am Training teil.
Bei einem Wurf von Marc hat es auch Klaus erwischt. Nach einer ärztlichen Untersuchung hat sich heraus gestellt, dass Bänder gerissen sind. Er fällt also auch für die Wochenaufgabe aus, und geht zu Marc um die Situation zu erklären. Dieser soll sich keine Vorwürfe machen. Klaus ist schwer enttäuscht, weil ihm diese Aufgabe so viel Spaß gemacht hatte, das würde ihn bestimmt das Finale kosten, denkt er.
 
Weil er vielleicht kurz nicht bei der Sache war, ist Klaus jetzt verletzt und hat Schmerzen, klagt Marc bei Anne. „Es kann jederzeit immer alles passieren“, beruhigt Anne.
Es geht ihm schon nahe, „weil es die Person Klaus betrifft“, sagt Marc.
Nicht ungefährlich ist das Training, ist Klaus Fazit, fast schon ein Fluch ist der neuerliche Unfall für Natascha.
 
Während des Trainings war ein wenig von Timo gequatscht worden. Nach einem Fehler bei einem Stunt mit Feuer meinte der Trainer zu Marc: „Das wäre tödlich Marc, dann würde dein Gesicht verbrennen“.
„Keine Wimpern, keine Augenbrauen und ein kurzer Pony“, war der Kommentar von Timo gewesen und es wurde gelacht.
Als sie wieder ins Haus gehen, macht Anne erst Andeutungen, dann will sie nichts sagen und schließlich gibt sie an Marc einiges wieder, was sie so gehört hatte
„Das dreckige Pack“ kommentiert er. Und Manuela sei die Schlimmste, so eine falsche Schlange, er würde sie hassen.
Der Schattenmann echauffiert sich ohne Ende. „Der pure Hass bei ihnen. Wer stachelt denn andere auf?“ fragt er
„Geht nicht darauf ein und ärgert euch nicht“, lautet der weise Ratschlag von Oma Anne, aber er soll das Klaus erzählen, was der Schattenmann auch sogleich tut.
Timo hätte gesagt, bei ihm sollen die Augenbrauen abbrennen und die Haare gleich mit, berichtet er, so hätte er es von Anne erfahren. „Das wünscht man nicht einmal seinem größten Feind“, denkt Klaus „Menschlich eine Null, unfair, asi“ sind die Schlussfolgerungen von Klaus, er hat es zwar nicht gehört, aber er glaubt Anne, betont er.
Scherze waren es für Natascha und Timo, der meint, besser man macht Witze, als mit ernster Miene zu provozieren.
 
Anne erklärt, Böswilligkeit läge vor, aber Timo wollte wohl witzig sein. Klaus würde das nicht so hoch kochen, rät er und Marc bedankt sich für die guten Ratschläge der Beiden.
 
Das alt gewohnte Bild: Anne und Marc lästern. Soviel Bewohner sind ja nicht mehr da, also bleiben sie mal wieder bei Manuela und Timo hängen. Manuela ist isoliert und Timo fehlt der natürliche Humor..und…und…und….
Fähnchen im Wind, das ist die Meinung von Klaus. Für Anne haben alle drei kein Profil und mit denen kann man sich nicht einmal unterhalten.
Marc sieht Zeichen dafür, dass Natascha in Timo verschossen ist. Sie hatte zu Anfang gesagt, dass sie mit keinem Mann in einem Bett schlafen würde. Und jetzt?
 
Beim Essen hatte Marc sich wieder verzogen und Timo fragte nach, ob er nicht doch wieder mit ihnen gemeinsam essen will. „Das lass mal meine Sorge sein!“ entgegnet der.
 
Am späten Nachmittag bekommt Natascha ein persönliches Gespräch in der roten Telefonzelle, das beginnt mit: „Ich bin es, deine Mutter.“
Der Vater hatte die Kuschelszene mit Timo gesehen und die Eltern seien enttäuscht von ihr, sie soll darüber nachdenken, was sie tut und wenn sie ihre Eltern im Finale sehen möchte, dann soll sie sich zusammenreißen, nötigenfalls auf dem Boden schlafen. Die Mutter will nicht darüber diskutieren, aber das geht überhaupt nicht! Natascha soll sich nicht weiter wie ein kleines Kind verhalten und das annehmen, was sie sagt.
Natascha ist sich zuerst keiner Schuld bewusst und fragt, ob das so krass rüberkam.
Nach dem Gespräch ist die 26jährige am Boden zerstört. Sie schämt sich, weint sie.
Später erzählt sie Timo von dem Gespräch, ihre Mama hat geweint am Telefon, das ist ganz schlimm für sie. „Das war ein bisschen gefüßelt, da lief gar nichts“, bestätigt Timo, dem die Reaktion von Nataschas Eltern Leid tut.
 
Sie würde nie etwas tun, was ihrer Familie schaden würde, erzählt sie auch den anderen von dem Gespräch und möchte mit Anne den Schlafplatz tauschen, die vollstes Verständnis signalisiert.
Wo sie eingezogen ist, hätte sie gesagt, sie schläft neben keinem Mann, stellt leicht grinsend Klaus fest. Erst hätte sie Terz gemacht, dass sie neben keinem Mann schlafen will. Er hätte sich zwar schon gewundert, dass sie sich neben Timo gelegt hätte, aber die Beweggründe müsse sie wissen.
Im Sprechzimmer meint er, ein Stück weit ist sie auch selber Schuld.
 
Natascha hofft, dass sie in der letzten Zeit ihre Eltern ein wenig stolz machen kann und diese sich beruhigen. „Wie im Albtraum“ ist das für sie, „das versaut alles“. Timo bemüht sich, sie (auf Abstand) zu trösten.
 
Ihm nimmt sie es mehr übel als ihr, Timo hätte gemerkt, dass Natascha ihn mag und das schamlos ausgenutzt, motzt Anne. Sie glaubt, dass Timo „das“ aus purer Berechnung gemacht hat. 
Eine Teilschuld sieht Marc bei Natascha, sie hätte ja gewusst, was ihre Eltern wollen.
Anna weiß Bescheid: Natascha sei „voll in love“. Marc denkt, Timo hat gar kein Interesse an ihr.
 
Obendrein ist Natascha auch noch traurig wegen dem Verhalten von Klaus, der, als sie traurig war, auch noch auf ihr herum gehackt hätte. Für Manuela ist das „der Klaus, den wir kennen“, „schön, dass Natascha das auch einmal gesehen hat“. Nicht ganz so schön fand das Timo, aber er stellt fest, das ist eine Sache zwischen Natascha und ihren Eltern. „Aber dann noch einen reindrücken, das gehört sich nicht“, regt er sich auf.
 
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Ein Kommentar

  1. Man ihre Eltern sollen sich nicht so anstellen sie hat doch ganichts schlimmes gemacht. Aber eigentlich auch gut damit die Zuschauer sehen wie Falsch Timo ist erst mit Sabrina den mit Katrin und zur guter letzt mit Natascha

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