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Big Brother 10: Es knistert hier und da

 
Big Brother 10 vom 4.Juni 2010
 
Verkleidet als Zigarette geht Jenny zu Klaus, um mit ihm zu reden. Er hatte am Tag zuvor gesagt, dass sie sich ja wenigsten „Guten Morgen“ und „Guten Abend“ sagen können. Sie möchte aber wenigstens eine ehrliche Entschuldigung von ihm haben. Dafür, dass er vor längerer Zeit vor den anderen Sachen zur Sprache gebracht hatte, die sie nur ihm anvertraut hatte.
So entschuldigen sie sich gegenseitig und er bietet sogar an, wenn kein anderer da wäre, würde er ihr auch zur Seite stehen. Sie traut dem Frieden nicht so ganz, möchte nicht viel Kontakt, nur das Nötigste.
 
Wenigstens wird sie von ihrem Kostüm befreit und erkennt, „wie blöd“ doch die Sucht nach Zigaretten ist.
Eine neue Aufgabe: Die Damen dürfen/müssen/sollen für die Männer im Haus Butler spielen, dafür winkt ein Shopping-Erlebnis „der besonderen Art“. Jedes Mal, wenn sie shoppen geht, sei es eine Wiedergeburt für sie, freut sich Sabrina.
 
Jenny und Robert, Manuela und Klaus, Kristina und Daniel, Sabrina und René, Katrin und Timo, – mit Sabrina hat es René aber nicht ganz so einfach. Erst schminken, dann butlern. Auch Katrin ist nicht ganz begeisterungsfähig, als Timo Eis ordert und auch noch mäkelt.
Sie ist motzig und findet es gar nicht witzig, dass Timo gesagt hatte, dass Sabrinas Eis viel besser und schöner sei.
 
"Nur Spaß" meint Timo, wenn sie es nicht verstanden hat, tut es ihm Leid. Ihr war das zuviel und er findet, ihre Reaktion ist lächerlich. René analysiert, sie ist nur sauer, weil er das zu ihr gesagt hat. Es ginge nicht ums Eis…..
Lächerlich, denkt Katrin.
Auch über so etwas kann man lange und ausgiebig diskutieren. „Du kommst dann so, als ob bei mir was nicht stimmt“, sie könne gar nicht, ohne noch einen drauf zu setzen, wirft Timo Katrin vor. Sie aber will ihn in Zukunft ernst nehmen und auch auf ihn mehr eingehen.
„Schauspielerin und Prinzesschen“ nennt René sie.
 
Die nächsten Tage wird es knallen, prophezeit Klaus und erklärt Manuela, dass er das ahnt, weil im Moment jeder Scherze auf Kosten anderer macht.
Irgendwann haben wir das schon einmal gehört: Klaus denkt, es wäre schade, wenn er sich auf eine Frau festlegen würde, dann wären viele andere enttäuscht, und überhaupt – die richtige Liebe zu einer Frau hat er noch nicht kennen gelernt.
 
Zur Beerdigung seiner Oma wird Daniel das Haus verlassen, will aber theoretisch danach wieder kommen. Auf jeden Fall will und muss er situationsbedingt entscheiden und ist sich nicht wirklich sicher.
Zum vorläufigen (?) Abschied bastelt er für seine Allerliebste. Ihr geht es ums Prinzip: Sie möchte nichts! Keine Geschenke – ein Abschied kurz und schmerzlos, oder er kommt wieder, das ist Kristinas Devise.
 
Die bessere Frau ist wirklich Katrin, an der man immer noch neue Seiten kennen lernen kann. Aber Sabrina….vom Körper her trifft sie voll Timos Geschmack. Nur, soviel neue Seiten sind an ihr nicht zu entdecken, das besprechen Timo und René, während sie nebenbei an der Wochenaufgabe arbeiten.
 
Zu den Butlerdiensten gehört auch eine Massage. Manuela setzt sich der Einfachheit halber gleich auf Klaus und René bemerkt erst jetzt, dass er Sabrinas Minikleid toll findet. Nicht vergessen: Klaus ist schon fünf Monate im Haus, René erst drei Tage
 
Es ist ein Spiel und für René gibt es zwei Optionen. „Entweder man macht sich beim Publikum beliebt oder bei den Bewohnern“. Timo zieht es vor, so zu sein wie man ist und sich nicht zu verstellen.
Beide halten sich an Klaus, obwohl…er ist ja ein Konkurrent. Ein fairer Wettkampf ist es für René, wenn man versucht, besser zu sein als er.
 
Was meinen unsere Leser, wer sm Montag nominiert wird? Rechts in unserer Sidebar kann abgestimmt werden.


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