Big Brother 10: La Familia ist geschwächt
Big Brother 10 vom 15. Juni 2010
Statt Kohlsuppe gibt es Luxusessen. Allerdings ist Klaus morgens schon gereizt, weil er keine Lust hat, erst mal eine halbe Stunde den Vorratsraum zu putzen, bevor er essen kann.
Vor der Zuschauerentscheidung erzählt Klaus von Sabrinas Spruch zu ihm „Du bist gereizt, weil ich heute meinen Hund gesehen habe!“
“Man sollte menschlich bleiben“ motzt sie dafür aber, weil sie sich über Robert ärgert. Ebenso über Anne, ihr braucht keiner etwas zu sagen. Es ging um die Reinigung der Spülmaschine, bzw. um das fehlende Salz. „Wenn du was siehst, mach es selber“ verbünden sich Kristina und Sabrina. Sie würden wenigstens etwas sagen, im Gegensatz zu ihm. Er soll den Leuten seine Meinung ins Gesicht sagen und nicht lästern. Nach Kristinas Ansicht ist er sooooo fixiert auf das Geld und macht jetzt – genau vor der Nominierung – den Mund auf, Sabrina dagegen sei soooo entspannt.
“Man sollte menschlich bleiben“ motzt sie dafür aber, weil sie sich über Robert ärgert. Ebenso über Anne, ihr braucht keiner etwas zu sagen. Es ging um die Reinigung der Spülmaschine, bzw. um das fehlende Salz. „Wenn du was siehst, mach es selber“ verbünden sich Kristina und Sabrina. Sie würden wenigstens etwas sagen, im Gegensatz zu ihm. Er soll den Leuten seine Meinung ins Gesicht sagen und nicht lästern. Nach Kristinas Ansicht ist er sooooo fixiert auf das Geld und macht jetzt – genau vor der Nominierung – den Mund auf, Sabrina dagegen sei soooo entspannt.
Er vermutet hinter dem Mädelsaufstand fehlende Intelligenz und fehlende Kritikfähigkeit.
Wir erinnern uns: Kristinas Mama hatte ihr geraten „Ihr sollt Euch nicht soviel streiten!“
Für Jenny ist dieser ganze Gemotze und Gelästere zuviel und sie findet Trost: In den Armen von Klaus darf sie sich ausweinen, der ihr rät, entspannter zu sein.
René berichtet Klaus von dem Spülmaschinen-Zoff. Er selbst würde sich nicht einmischen, wäre nur Zuschauer gewesen. Daniel hätte sich neben Kristina und Sabrina auch noch auf Robert gestürzt, der allein da gestanden hatte. Allerdings bei Katrin muss er aufpassen – dass er den Abstand zu ihr wahren kann, er findet sie echt genial. Obwohl – die Ansprüche die Katrin hat – die gefallen ihm nicht so gut.
„Immer genau die drei“, denkt Robert, die immer sticheln und streiten. Was soll er dazu sagen? Er sei nicht schlagfertig genug, zumal er solche Diskussionen gar nicht kennt, wo es nur unter die Gürtellinie geht.
Robert, die Partypeitsche hat sich einen neuen Titel erobert, sagte Big Brother während der Verkündung „The Brain“, er hätte beschlossen, sich aus allen raus zu halten, mit allen klar zu kommen und sich vielleicht dabei selbst isoliert. Aber dennoch oder vielleicht deshalb hatten die Zuschauer entschieden, dass er im Haus bleibt, während Sabrina gehen musste.
Beim Abschied von Sabrina waren augenscheinlich keine Tränen geflossen, dafür wurden die letzten Minuten auch noch genutzt, um mit Klaus zu streiten.
„Alex, sie ist weg, was hat sie dir für Leid angetan. Danke Deutschland!“ erzählt Klaus. „So ein schöner Tag“ singt Robert im Sprechzimmer.
Dafür ziehen dann Natascha und Mark ein. „Wow, wir haben Freaks“ meint Jenny zu den Neuen. Manuela weiß auch gleich Bescheid „Supernett und supercool!“
Bei einem Prosecco wird dann nett geplaudert.
Auf Friedenskurs scheint René zu steuern und fragt Anne, ob sie nicht schauen wollen, miteinander klar zu kommen. Sie gibt zu, dass ihr Ton manchmal etwas befehlsmäßig rüber kommen würde. Für ihn ist und bleibt das ein Spiel, aber keiner darf erwarten, dass er es genauso macht wie andere.
Also wird mal kurz umarmt und alles ist erst einmal wieder gut.
Also wird mal kurz umarmt und alles ist erst einmal wieder gut.
Auch mit Jenny setzt er sich auseinander. Er hatte gesagt, dass sie falsch sei und meint, sie würde öfter ein Gesicht machen, das von fröhlich auf entsetzt umschwenkt. Das ist ein Spiel nicht das wahre Leben, er könnte einen auf psychologisch machen, manipulieren, das ganze Spiel steuern. Aber – er könne mitunter auch er selbst sein. Jenny setzt auf Fairplay und Menschlichkeit.
Allerdings glaubt er auch, dass er ihren Anforderungen gerecht werden könnte, sagt René zu Katrin, wovon sie nicht überzeugt ist. Timo gesellt sich zu ihnen und meint, draußen sei eine andere Situation, aber für ihn und Katrin läuft drinnen nichts.
Neuzugang Mark hätte Zähne wie ein Hase, beschließen Timo und René, während Katrin recht angetan von ihm zu sein scheint.
Neuzugang Mark hätte Zähne wie ein Hase, beschließen Timo und René, während Katrin recht angetan von ihm zu sein scheint.
Während Timo der neuen Mitbewohnerin Natascha sein Ohr leiht. Sie hätte ihre Meinung von draußen, aber das wird sich wohl noch ändern, vernutet sie.
Timo fragt auch Mark nach seiner Meinung, der sagt, er „kennt“ sie ja alle schon von draußen ein wenig, „auf jeden Fall ein cooler Haufen!“
Nicht in Ordnung fand Anne, dass Klaus sich nicht von Sabrina verabschiedet hatte. Sie würde viel von ihm halten und es sei wichtig, nicht ständig auf Konfrontation zu fahren, klärt sie Klaus auf. Der möchte die letzte Zeit eigentlich angenehm zu gestalten, um so mehr von „La Familia“ weg ist, desto entspannter könnte er sein. Eigentlich ist er aber viel lustiger. Sich überwinden, ich bin der Klügere, ziehe einen Strich drunter und Ende, empfiehlt Anne.
Wer wird wohl nominiert werden, rätseln Katrin und Robert. „La Familia“ besteht ja nur noch aus zwei Mitgliedern – Kristina und Daniel. Es könnte ein Weg sein, die Neuen auf ihre Seite zu ziehen
Auch in dieser Woche gibt Big Brother den Zuschauern ein Mitspracherecht. Anhand der Anrufe wird entschieden, welche der Bewohnerinnen ein Ekelmatch absolvieren darf.
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