search
top

Big Brother 10: René stänkert sich ins Abseits

Big Brother 10 vom 11. Juni 2010
 
Während in „der Freiheit“ die Fußball-WM begonnen hat, dürfen die Bewohner als Wochenaufgabe an einer riesigen Fahne arbeiten und rund um die Uhr nähen.
 
Sie ist so wie sie ist und lässt sich nicht verbiegen, sagt Oma Anne mit Lockenwicklern geschmückt am Frühstückstisch. Aber sie würde an den Augen sehen, wer damit ein Problem hat, erzählt sie Klaus und Robert.
Ihre ersten Feststellungen hat sie schon gemacht:
Sabrina sei vom Gemüt her kindlich, Robert verbessert „vom Intellekt“. Zwischen den Drei herrscht Einigkeit: Vorrangig ist bei einigen Damen die Optik, schminken und stylen. Und auch sich als Paar zusammen zu schließen, sei für die Zuschauer – das ist das, was die Menschen sehen wollen. Für sie ist es schlimm, wenn Menschen „Klappstühle“ sind.
Auch René hat sie analysiert: „Er ist Angstbeißer“, mit ihm wird man besten fertig, wenn man ihn (abgesehen von normalen Umgangsformen) ignoriert.
 
Die Aufgabe, Songs aufzunehmen schreitet voran. „Wie geil ist das denn, so etwas Bescheuertes habe ich noch nie gemacht“ grinst Robert, während sich Kristina schon wie eine klitzekleiner Star fühlt.
 
Dafür hat sich Sabrina schon ihr Bild gemacht beim Beobachten der Konstallation Katrin, René und Timo, da würde es noch Stress geben.
Dagegen bei ihr und Kristina gab es noch nieeeeee Streit, da brauchen sie gar nicht weiter nachzudenken.
 
„Ich kann einfach mit keinem fremden Mann pi…..“, outet sich Sabrina, was Daniel, Robert und Timo zu einem Lachanfall beflügelt. Sie ist eingeschnappt, gibt sich erst beleidigt, aber scherzt dann doch lieber mit.
 
Katrin hatte das Match gegen Sabrina verloren, so hat sie keine Zigaretten mehr. Als sie nicht geraucht hat, erinnert sich René, war se viel entspannter. So gibt es im Garten ein Unter-Vier-Augen-Gespräch über den Streit von Gestern. Sie sei ganz schön abgegangen, versteht er ihre Reaktion noch immer nicht. Aber auch er „hätte voll Krieg in den Augen gehabt“ gibt er zu. Er entschuldigt sich für seine Beleidigung, aber sie soll ihn nicht vor anderen Leuten so behandeln.
Und wieder einmal: Er glaubt nicht, dass Katrin und Timo nur Freunde sind, ihre Körpersprache würde etwas anderes sagen. Nein….nur beste Freunde, so sieht Katrin es..
 
„Katrin, Timo und Robert wollen unbedingt rauchen“, erzählt René im Sprechzimmer. Er würde 6 Stunden dafür schwimmen gehen, damit sie keine Zigaretten bekommen. Das erzählt er auch bereitwillig – will er sie doch nur vor Krankheiten schützen, sagt er. Jetzt ist Katrin wieder sauer, besonders als er meint, er will sehen, wie sie abgeht, wenn sie keinen Tabak bekommt. Jenny findet das bösartig und so schafft es René, fast alle gegen sich aufzubringen.
„Das ist ein ganz mieser Zug“, wirft Jenny ihm an den Kopf, wenn er Frust hätte, soll er lieber eine Stunde putzen gehen. „Richtig krank“ findet Katrin sein Verhalten.
„Entweder wir hassen uns oder wir mögen uns“ dieser Satz, den René zu Katrin gesagt hatte, geht ihr nicht aus dem Kopf.
 
So muss Rentnerin Anne einschreiten. Sie ist sich sicher, René will Katrin wehtun und empfiehlt Timo, auf Katrin zu achten. René hätte sich nicht unter Kontrolle, es gäbe Menschen, die bösartig sind. Als Rene dazu kommt und sagt, wenn sie schon über ihn redet, will er dabei sein, meint sie „Wir reden nicht über dich, sondern über eine tagesbedingte Situation.“ So ist René der Auffassung, jetzt hätte die Rentnerin ihr wahres Gesicht gezeigt.
 
Er bleibt im Wohnzimmer und wartet und wettert gegen Anne, die in der Nähe sitzt. Und beginnt, kräftig auszuteilen:
Warum mischt sie sich ein? Sie sei nicht seine Lehrerein oder seine Oma,  sie soll ihr Ding machen und nicht dazwischen quatschen. Er macht, was er will und sie hat ihm nichts zu sagen. Es sei voll die Masche, hier die liebe Oma zu spielen.
Er will nicht mehr mit ihr reden, sie brauche ihn nicht mehr anzuquatschen, für ihr Alter sei sie echt daneben.
Sie beschließt, das gern zu tun und schweigt.
 
Das kann er wohl nicht ab und provoziert Anne. Sie kann ja über alles reden und steckt jeden in die Tasche, würde sie denken. Katrin will ihn ausbremsen, was aber nicht funktioniert. Schon lustig findet er, „wie sie auf Großmütterchen macht“, „sich kümmern tut“ und er stänket und stichelt. „Machst du fein Anne!“ Und weiter: Sie könne nicht einstecken, nur austeilen, das kann ja noch lustig werden.
 
„Der ist für mich nicht mehr da“ beschließt Anne, wenn man solchen Leuten noch eine Antwort gibt, gießt man nur Öl ins Feuer. Sie hält ihn für nicht ganz zurechnungsfähig. Für sie gehört das aber auch zum Spiel und sie hat damit gerechnet.
 
Nachts sucht René in Manuela eine Verbündete. Anne hätte nur Verständnis für sich selber, aber Achtung voreinander müsse man haben. Er würde kein Wort mehr mit ihr reden, aber wenn sie eine Diskussion haben will, dann bitte, dann würde er abgehen wie Schmidt Katze. Und er wisse auch, warum Anne ihn auf dem Kieker hat: Weil sie nicht mit ihm fertig wird und ihn nicht kontrollieren kann.
 
Er sei im Haus, um Gespräche zu führen, und das macht er bereitwillig und hält mehr oder minder einen Monolog. Jetzt ist Katrin dran, die seiner Meinung nach „völlig Banane im Kopf“ ist, er würde ihr nicht in den A…. kriechen.
Bei seinem ganzen Gemotze scheint er nicht einmal zu merken, dass er ziemlich allein mit seinen Meinungen dasteht.
 
Übrigens: Montag muss einer gehen – Robert oder Sabrina. Rechts in der Sidebar kann abgestimmt werden, wer das sein wird.


Verwandte Beiträge:
  • Big Brother 10: Katrin und René haben Stress
  • Big Brother 10: Anne mischt alle auf
  • Big Brother 10: Überraschungspaket für Klaus
  • Big Brother 10: Auszugsgedanken
  • Big Brother 10: Stehen am Montag drei K´s auf der Liste?

  • Werbung




    Werbung

    1 Antwort to “Big Brother 10: René stänkert sich ins Abseits”

    1. Ihn Sie Sucht sagt:

      Ich schau mir das nie an.Ich finde es nervig und es intressiert mich nicht was andere machen und mit wem sie was machen.Ich finde Privates gehört nicht ins TV,aber das ist eben meine Meinung.Hätten mehr Menschen die selbe Meinung wäre Big Brother schon längst Geschichte.Aber für die Macher von BB ging das Konzept ja auf.Die Menschen sind neugierig und stecken gerne ihre Nase in die Privatsphäre anderer.

    Einen Kommentar schreiben

    top