Big Brother 10: Schwester Sabrina allein im Haus
Big Brother 10 vom 3.Juni 2010
Klaus drückt Daniel sein Beileid aus und sagt, dass er hofft, dass dieser nach der Beerdigung seiner Oma zu Big Brother zurückkehrt. Daniel erzählt Kristina davon und die meint „In die Seele scheißen, einen beleidigen und dann sagen, hoffentlich kommst du wieder!“
„So allein gegen alle“, da würde keiner mit ihm tauschen wollen, meint Klaus zu Manuela. Er hätte aber auch Grund gehabt, zu streiten, nämlich, um Aleks beizustehen, aber jetzt gibt es für ihn ja keinen Grund. Dafür hat er Grund Spaß zu haben: Mit Animateurin Manuela im Pool. Fünf Monate sei er jetzt „ohne das, was ein Mann braucht“, erzählt er und sie scheint seiner Meinung nach nicht unbedingt abgeneigt zu sein.
Bella Sabrina ist immer noch deprimiert, sie vermisst ihre Familie, ihre Klamotten und glaubt, dass sie auf die Nomi-Liste kommt. Und dann noch mit Timo in einem Haus sein zu müssen.
Auch Kristina weint im Sprechzimmer, sie hat keine Kraft mehr, alles macht keinen Spaß und Daniel sagt zwar, er kommt wieder, aber ist sich nicht sicher.
„Du darfst nicht gehen“ klammert sie sich später an Daniel, der jetzt sie trösten muss. Sabrina kommt vorbei „Alles okay, Schwester?“
In der Whitebox darf René um Zigaretten spielen. Für jede gewonnene Runde gäbe es eine Schachtel Zigaretten. Wenn er gewonnen hätte, aber er hat im „Würfel des Wahnsinns“ alle drei Runden verloren. Auf dem Boden erschien kurz ein Muster, auf jede Ecke hätte er einen Würfel setzen müssen, aber – wie er hinterher sagt – Mathematik und Logik sind nicht seine Stärken.
In der Liveshow hatte Timo unter anderem ein „Diner for two“ erspielt und er wählt Katrin aus. Sie ist für ihn von den Frauen, die einzige, die in Frage kommt.
Ein Candlelight-Diner mit allem Drum und Dran erwartet die Beiden. Leckeres Essen, Kerzen, Rosen, Wein, dabei lässt es sich gut sprechen."Ich mag dich!" – " Wie magst du mich?"
Als Freunde, mehr im Moment nicht. Wenn anbaggern ins Spiel kommt, kann man nicht mehr reden, denkt Timo. Tja, und dann bleibt es wohl erst einmal dabei. Solange wir hier sind, auf keinen Fall, zieht Katrin Bilanz. So spielen die beiden nach dem Diner und als Timo seine Jeans ausgezogen hat, eine Runde nonverbale Kommunikation.
Als Freunde, mehr im Moment nicht. Wenn anbaggern ins Spiel kommt, kann man nicht mehr reden, denkt Timo. Tja, und dann bleibt es wohl erst einmal dabei. Solange wir hier sind, auf keinen Fall, zieht Katrin Bilanz. So spielen die beiden nach dem Diner und als Timo seine Jeans ausgezogen hat, eine Runde nonverbale Kommunikation.
Irgendwie lässt Sabrina der Nominierungsgedanke nicht los und sie will sich mit Jenny verbünden, um Timo oder Klaus auf die Liste „zu hauen“. Aber – Jenny spielt nicht bei irgendeiner Strategie mit. Das wichtigste ist, das Beste aus allem zu machen, weist sie Sabrina zurück. Sie würde für eine Nominierung Gründe haben und keine Absprachen.
Es war noch nie Gruppenbildung, findet Sabrina und meint damit Katrin, Klaus und Timo. Auch Katrin würde begrüßen, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen würden, aber im Moment kann man da wohl nichts ändern.
So kommt es dann zu einer Diskussion zwischen Sabrina und Katrin. War es doch schon vor Katrins Einzug ins Haus nicht anders gewesen, dass es zwei Gruppen gegeben hatte und es kann kaum etwas mit ihr zu tun haben, argumentiert Katrin, während Jenny sich verzieht.
So kommt es dann zu einer Diskussion zwischen Sabrina und Katrin. War es doch schon vor Katrins Einzug ins Haus nicht anders gewesen, dass es zwei Gruppen gegeben hatte und es kann kaum etwas mit ihr zu tun haben, argumentiert Katrin, während Jenny sich verzieht.
Das würde Sabrina gern weitergeben, dass jetzt Jenny sie „abtörnt“, aber sie bekommt eine Abfuhr von Kristina, die keine Lust darauf hat, sich so etwas anzuhören.
Sie sei jetzt alleine und muss da alleine durch, jammert Sabrina. Und so kommt es, dass sie für die anderen zum Nervfaktor wird, die nichts Negatives mehr hören möchten.
Sabrina probiert es aber trotzdem noch einmal, mit Kristina und Jenny zu reden. Sie hat doch schließlich von Jenny Negatives aufgenommen und kann eigentlich gar nichts dafür.
Es wird mal wieder Tabak gesponsort, aber nur, wenn einer der Bewohner als Riesenzigarette verkleidet herum läuft. Dieses Mal nimmt das Jenny auf sich, schließlich gibt es 5 Raucher im Haus und durch ihr verlorenes Match gibt es nichts zu rauchen.
Für die Wochenaufgabe müssen 150 Liter Wasser mittels Strohhalmen in ein Glasbecken gefüllt werden, aufgrund der letzten Ereignisse sieht das Ergebnis noch recht mager aus.
Im Moment sei es im Haus "wie bei Tigern, die gerade gegessen haben", klärt Timo den Neuling René auf. Nämlich ruhig, aber er hat auch schon andere Zeiten erlebt.
Und noch einmal in der Nacht. „Ich mag sie sehr und ich habe sie auch lieb, aber sie hat den krassen Kampfgeist zu gewinnen“. "Um an diesen Ziel zu gehen", würde sie alles mit sich selbst ausmachen, plaudert Sabrina über Jenny.
Wenn es ihr selbst nicht gut ginge, würde sie ganz schnell wieder aufstehen, „aber was sind denn hier für Psycholeute?“ fragt sie Katrin, die es mehr „Psycho“ findet, jemanden nach ein paar Monaten Bruder oder Schwester zu nennen.
„Ich merke, ich bin allein!“ beschließt Sabrina.
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Wir Zuschauer sind ja, zumindest in großen Teilen, schon lange von Lästerschwester Sabrina aka Sabbel genervt. Ich hab mich schon lange gefragt, wann es den Bewohnern, die ja immerhin den ganzen Tag mit ihr zusammenleben müssen, auch endlich auffällt wie absolut hohl und ihre Fahne in den Wind hängend die italienische Lästergöttin ist.
Liegt aber vielleicht auch daran, dass die Bewohner, im Gegensatz zu uns, trotz der Nähe eben nicht alle Facetten ihres geistlosen Dasein zu Gesicht bekommen, sondern eben immer nur das, was einen selber betrifft. Ist das ganze Ausmaß aber erst mal publik, ist es eh vorbei für Sabrina. Dann kann sie das Ganze nur noch mit dem zehnten freiwilligen Exit abkürzen oder aber 2 Wochen auf ihren Auszug warten.
Für die Pro-Klaus Fraktion wäre freiwillig wohl das Beste, könnte man die Kuschelkasachin Kristina gleich hinterher schicken. Die hat sich ja leider, wohl auch durch den Einfluss von Lilly, von der lieben unauffälligen Ostschönheit im Haus zur Nervensäge Nr. 2 gewandelt.
das ableben seiner oma,tut mir ja echt leid!
daniel sollte aber doch lieber nach der beerdigung sener omi,zu hause bleiben,denn er ist ein ganz großer
schleimer und petzer,bäh!
…na hoffendlich merken die anderen jetzt endlich mal das Sabrina wirklich die jenige ist,die sehr viel unruhe stiftet.Klaus ist auch nicht ohne….Aber Sabrina ist nachtragend und reitet auf jedem scheißß end lange rum,und wenn der eine kein bock mehr hat mit zulestern ,dann rennt sie halt zum nächsten.
Das jenny und Klaus sich ausgesprochen haben finde ich super klasse!!!
))
Denn egal was er bis jetzt auch für ein Mist gemacht hat…Alllein ist er an der Situation im Haus nicht schuld,auch wenn die anderen das noch so gerne so darstellen würden!!