Big Brother 10: Zweimal werden wir noch wach
Big Brother 10 vom 25. Juli 2010
Timo hätte das Spiel jetzt kapiert und angenommen, doziert Klaus. Er scharrt jetzt seine Hühner um sich, nach Katrins Auszug ist er vom Huhn zum Gockel aufgestiegen, lästert Klaus.
Eigentlich wollte Jenny verschiedene Situationen nachstellen und eine „Klausshow“ machen. Anscheinend würden die Zuschauer nicht sehen, dass Klaus ein „Vollhorst“ ist, meint sie.
Marc kommt nur mit Leuten klar, dis so sind, wie er, erzählt er und: Vor Anne und Klaus hat er Respekt, sagt er. Allerdings zu Anfang hatte er sich auch mit Timo verstanden, der jetzt für ihn ein „Hosenscheißer“ ist.
Aber Anne weiß, dass die anderen über sie ablästern, sie kann aber wenn sie nach hause kommt, problemlos auch wieder in den Supermarkt gehen, ist ihre Sicht der Dinge.
Schattenmann Marc plant noch zwei Aktionen, erzählt er der Rentnerin. Sie gibt ihm Tipps: Er soll es geschickt anstellen und sich „die Leute einzeln packen“.
Keiner weiß, warum die rote Telefonzelle im Garten steht.
Als Jenny, Timo und Natascha im Garten liegen, klingelt es auf einmal und Jenny dreht ab, als sie ein „tut-tut“ hört.
So stellt sie sich in der Zelle bereit und es klingelt wieder. „Entschuldigung ich habe mich verwählt“ sagt eine Stimme und Jenny überlegt, wie man zu Anrufen kommt.
Als Jenny, Timo und Natascha im Garten liegen, klingelt es auf einmal und Jenny dreht ab, als sie ein „tut-tut“ hört.
So stellt sie sich in der Zelle bereit und es klingelt wieder. „Entschuldigung ich habe mich verwählt“ sagt eine Stimme und Jenny überlegt, wie man zu Anrufen kommt.
Timo geht ins Haus, um die anderen über die Neuigkeiten zu informieren. „Dann lasst es doch klingeln demnächst“, brummelt Anne ihn an. Das wird zu einer Egoaktion, „jede Zelle wird nicht mehr von der Zelle weg gehen“, lachen sich Klaus und Anne los.
Jeder von uns hat die Chance, einen Anruf von zu Haus zu bekommen, er sieht „sie“ schon schlafen vor der Zelle, lästert Klaus. Natascha geht auch ins Haus, um dem Dreiergespann von den beiden mysteriösen Anrufen zu erzählen. Vielleicht müssen ja alle Bewohner draußen sein, überlegt Natascha und vielleicht möchte, dass die drei auch raus kommen. Anne hat nicht so das Interesse – sie wird sich bestimmt nicht vors Telefon setzen und auch nicht rangehen.
Die Frauen putzen weiter den Pool mit Zahnbürsten, um ein Erotik-Fotoshooting zu bekommen. Mit Schnorchel, Taucherbrille und Badekappen sehen sie wirklich sexy aus J
Jenny möchte, dass Anne sie vorzeitig ablöst und schickt Timo, um nachzufragen. Wenn sie schafft gerne, tendenziell sieht es gut aus meint sie und wird dann eben abends essen, es gibt ja auch noch Kekse.
Jenny möchte, dass Anne sie vorzeitig ablöst und schickt Timo, um nachzufragen. Wenn sie schafft gerne, tendenziell sieht es gut aus meint sie und wird dann eben abends essen, es gibt ja auch noch Kekse.
Jenny flitzt zwischendurch rein und meint, Anne kann in Ruhe essen. Für ihn sind es Erfahrungswerte, dass er meint, das kann wieder negativ ausgelegt werden und man könnte ja behaupten, dass Anne das Essen wichtiger war, beschließt Klaus.
Als Anne darüber nachdenkt, muss sie sich aufregen, „diese hinterf.,……. Kröten da draußen“. Und die „kleine Tamara“ hat es faustdick hinter den Ohren. „Die lächeln dich noch freundlich an und lügen dir ins Gesicht von wegen, die Alte soll bloß nicht zum Fotoshooting erscheinen“, schimpft sie.
Natascha kommt rein und will Anne die freudige Mitteilung machen, dass diese eine Viertelstunde Poolputzen sparen kann.. Anne will aber die ihr zugeteilten 1 ¼ Stunden, sie will nichts geschenkt haben. Natascha soll Jenny aus dem Pool holen, sie will „keine Sonderbehandlung aufgrund Altersbonus“, legt die Rentnerin gleich wieder los.
“Nur nett gemeint“, sagt Natascha. „Klar“, zickt Anne, sie will alles haben, was die Mädchen auch haben, also will sie ihre Zeit putzen.
“Nur nett gemeint“, sagt Natascha. „Klar“, zickt Anne, sie will alles haben, was die Mädchen auch haben, also will sie ihre Zeit putzen.
„Eine Frage von mir an dich: ist bei dir alles in Ordnung?“ vergewissert sich Marc bei Klaus, um sicher zu sein, dass er nicht angep….. auf ihn ist. „Alles gut“ beruhigt Klaus.
Während Natascha beim Pool putzen friert, schaut Klaus zu und lässt seine Fantasie spielen.
Von allen Bewohnern, die Timo erlebt hat, wirkt auf ihn Marc um unechtesten. Das hat er auch nach dem Gespräch mit ihm festgestellt.
Unterdessen plant Marc:
Wenn „er“ morgen am Lernen ist, dann wird Marc mit Timo reden. Er wird ihn keine Sekunde reden lassen und sagen „halt die Luft an Kollege!“. Wenn er aufsteht und geht, dann wird er hinter ihm her rennen, genau wie er es macht! Wenn einer besser ist als er, dann könnte er das akzeptieren, aber so……
Wenn „er“ morgen am Lernen ist, dann wird Marc mit Timo reden. Er wird ihn keine Sekunde reden lassen und sagen „halt die Luft an Kollege!“. Wenn er aufsteht und geht, dann wird er hinter ihm her rennen, genau wie er es macht! Wenn einer besser ist als er, dann könnte er das akzeptieren, aber so……
Anne wünscht sich, dass Marc bis zum Ende bleiben kann und er wünscht sich, dass sie am Ende zu dritt hier sitzen.
Für Anne ist es spannend, zu beobachten wie sie selbst mit der Situation fertig wird Heiraten wird sie nicht hier drin….obwohl was ist mit Klaus???? Sie macht dann sein Management, verwaltet seine Finanzen und er darf ruhig in Swingerclubs gehen, albert sie rum..
Zweimal schlafen noch, überlegt Jenny, wenn sie gehen müsste, würde Klaus richtig feiern.
Aber verabschieden könnte sie sich nicht von ihm, sondern würde ihm eine Rolle Klopapier in die Hand drücken.
Der redet derweil mit sich selbst – am Montag wird er der Bewohner sein, der am längsten im Haus ist……
Der redet derweil mit sich selbst – am Montag wird er der Bewohner sein, der am längsten im Haus ist……
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Kann man gegen die fiese dreier Bande Klaus Marc und Anne wirklich nichts unternehmen. Sie sind die hinterhältigsten DRE