Big Brother 11: Aufregen statt genießen
Rayo, Benny und Cosimo werden zu der „Challenge ihres Lebens“ abgeholt. Mit abgedeckten Augen werden sie ins Phantasieland gefahren.
Sie sollen in einiger Höhe von einem Turm zum nächsten Bälle in einen Korb werfen. Die Türme drehen sich, die Plattformen außer herum sacken zwischendurch immer wieder ab. Cosimo meinte vorher, er ist Profi-Basketballer, das schafft er schon. Ohne Spaß, er ist beleidigt, weil er nichts geschafft hat, aufgrund – da ist er sicher – falscher Informationen. Dennoch lässt er sich von einem zweiten Durchgang überzeugen. Zum Schluss hat Rayo keinen Treffer erzielt, Cosimo und Benny jeweils fünf.
Seit Jasmin Daggy gesagt hatte, dass diese draußen angeblich nicht so gut bei den Zuschauern ankommt, ist Daggy sehr verunsichert.
Benson regt sich anscheinend wieder oder immer noch auf, besonders gern über „Quakelina“, was Leon dazu veranlasst, sie solle doch mal überlegen, ob man so über andere reden müsse, würde man doch immer wieder merken, wie verletzend das sein kann. Auch wenn Jaquelina über Benson geredet hatte, man müsse nicht Gleiches mit Gleichem vergleichen, meint er.
Immer noch hat sich Daggy nicht beruhigt, darüber was Jasmin ihr erzählt hatte und die Äußerungen von Lisa haben sie getroffen. Sie kann nichts dafür, sei eben ein emotionaler Mensch.So kommt es dazu, dass sich Lisa über ihre Ex-Freundin Jasmin aufregt, das sei zum K….. in der letzten Woche so etwas zu erzählen, Leon und Benson haben da auch so gar kein Verständnis.
Cosimo spricht sich auch mit Rayo bezüglich der Diskussion über die Choreographie aus. Rayo spricht Benson auf ihre Äußerungen in Bezug auf ihn an. Sie hätte den Eindruck gehabt, er würde andere besch…… und manipulieren. Als Zuschauer hätte sie gedacht, er würde sich öfter aus der Affäre ziehen und sie habe deshalb geäußert, er sei ein Heuchler – aber mehr auch nicht. Und – warum war Rayo für sie nie da? Was wäre, wenn die Gabe ihm gesagt hätte, „geh da jetzt nicht hin, lass sie alleine“, will er wissen. Das muss man aber nicht böse und nachteilig auslegen. Benson glaubt, Engel hätten ihm sagen müssen, wie sie wirklich ist und auch jetzt sei er nicht einsichtig. Einen gemeinsamen Nenner zwischen ihnen findet sie nicht.
Lisa und Jasmin: In der Küche werfen sie sich ein paar Nettigkeiten um die Ohren, es geht um SMSen, Videos. Lisa sagt, sie hätte einiges mehr in der Hand als umgekehrt. Cosimo schreitet ein und möchte, dass die Damen das draußen klären.
Sie klären das getrennt vor getrenntem Publikum……
Und es geht weiter: Benson berichtet, was Nadja Abdel Farrag über Cosimo gesagt hatte, zum Beispiel, dass dieser schnell beleidigt sei. Und dass Benny, Daggy und Leon da zugehört hatten ohne Partei zu ergreifen. Cosimo will wissen, warum Benson so etwas überhaupt erzählt, Daggy führt sich in die Verteidigung gedrängt und für Benson ist klar, dass jemand, der die Wahrheit sagt, das Ar…och der Nation ist.
Für Cosimo ist aber auch klar, wenn man – wie Daggy – wissen will, wie die Leute auf einen reagieren, muss man auch mit der Antwort klarkommen. „Sich durch die Gegend schleimen – und dann gewinnen – nee!“ bringt Benson ihre Meinung auf den Punkt.
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