big brother 2011

Big Brother 11: Florian geht und hinterlässt ein Meer der Tränen

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big brother 2011Big Brother 11 – Tag 87
 
Florian ist vom Heimweh und der Sehnsucht nach Valencia geplagt und so darf Valencia kurze Zeit wieder ins Haus ziehen. Alle Bewohner hatten sich dafür ausgesprochen, schon weil das Florian ehr gut tun würde.
Valencia kommt ins Haus und versteckt sich bei der Waschmaschine, alle versuchen Florian, der im Garten ist, zur Waschmaschine zu lotsen, er hat keinen Bock darauf.
Schlussendlich stürmt Val den Garten „Warum muss ich hier bitte so lange warten?“ Es gibt eine stürmische Begrüßung, wenig später gesteht sie ihrem Florian, dass ein wichtiger Grund, warum sie gekommen ist, Benny sei, auf den sie eifersüchtig ist. Kaum dass sie ein wenig kuscheln und quatschen, stürmt Benson das Zimmer um „Hallo“ zu sagen. Benson wollte Val unbedingt kennenlernen und Val erklärt, sie wäre manchmal auch gern so ehrlich wie die Hausälteste.
 
Florian ist etwas hin- und hergerissen: Er freut sich, dass Val da ist, erinnert sich aber auch an den Stress, den er und seine Verlobte im Haus hatten. Eigentlich wollte er nur, dass sie ihn abholt, aber nicht, dass sie wieder einzieht. Er kann und er möchte das nicht, erklärt er Val. Er liebt sie, er möchte sie draußen als seine Prinzessin: „Bitte mach´s für mich!“. Gemeint ist, dass Val wieder gehen soll, was bei ihr viele Tränen hervorruft. „Dann brauch ich meine Koffer nicht auspacken, dann fahr ich wieder nach Hause – aber nach Hause nach Bayern!“ Benson nimmt Val beiseite, wirft Ingrid aus dem Zimmer und erklärt, dass Florian Valencia über alles liebt. Dann hätte er mit ihr gehen soll, wirft Valencia vor. Sie sei nun bestärkt in ihrer Eifersucht, dass mit Benny etwas sei, sie vermutet, dass Florian sie nicht sehen will. Warum soll sie wieder das Haus verlassen, das versteht sie nicht. Er möchte mit ihr im Big Brother Haus keine weiteren Erinnerungen, die vorherigen hätten ihm lange zu schaffen gemacht.
 
Man kann anschließend fast so etwas wie eine Entschuldigung, zumindest eine Erklärung von Benson dafür hören, dass sie nicht gerade freundlich zu Ingrid gewesen war. Ingrid erzählt, dass Florian am Montag gesagt hätte, würde Val wieder ins Haus kommen, würde er gehen.
 
Benson verzieht sich schluchzend ins Schlafzimmer, sie hat Angst, dass Florian geht, will sich auch nicht von ihm trösten lassen.
 
Inzwischen spekulieren die anderen, was bei Val und Florian vorgeht und Valencia verkündet, dass sie Florian besucht hat und wieder gehen wird, das hätte seine Gründe. Aber sie hat noch Zeit genug, zu verkünden, dass Ingrid mal eine neue Leggins anziehen könnte. Auch zu Benson geht sie und meint, diese sei zwar ein wenig „prolo“, aber die anderen seien „asig“, Benson sei eine tolle Frau, die will sich aber überhaupt nicht trösten lassen. Val erklärt, dass sich Daggy von Benson angegriffen fühlen würde, weil sie nicht mehr die stärkste Frau im Haus sei.
 
Wer geht mit mir baden? fragt Valencia und lässt für ihn mal das Badewasser ein. Sie würden zwar nie die besten Freund werden, aber…….aber er weiß nicht, dass sie eine Flasche Mundwasser in das Wasser gekippt hat.
 
Es hat einen Grund, dass sie da ist, erklärt Val anschließend Benny. Und zwar, dass sie extrem eifersüchtig auf ihn sei. Sie verkraftet nicht die Vertrautheit und Verbundenheit zwischen ihm und ihrem Verlobten. Benny zeigt Verständnis, sie wären nur Freunde, erklärt er. Achja? Und deshlab hätte die Beschreibung von Bennys Traummann auf Florian zugetroffen?
Auch Jaquelina bekommt eine Ansage von ihr, die ihrer Meinung nach einen Intellekt wie eine 12jährige hätte.
Während Valencia ihren Rundumschlag tätigt, verkündet Florian im Sprechzimmer, dass er Big Brother verlassen wird. Er ist dankbar für alles, was er erleben und lernen durfte, aber er will nicht mehr, es zieht in nach Hause. Jedem der Bewohner will er eine Erinnerung hinterlassen und bittet Val darum, deswegen nicht böse zu sein.
Benson erfährt als erste davon, dass Florian gehen wird, löst sich völlig in Tränen auf, besonders als Florian ihr eine Jacke von sich gibt. Es ist besser für ihn, erklärt er ihr und möchte, dass sie kämpft. Auch der Abschied von den anderen ist sehr emotional, sehr tränenreich und traurig.
Ingrid tröstet Benson, die von ihr denkt, diese sei eine treudoofe Tomate, die nichts mitbekommt. Von innen genauso wie von außen sei Ingrid eine schöne Frau. Benson weint im Wohnzimmer, Ingrid schluchzt im Garten.
Wenn man etwas Ehrliches sagt, würden bestimmte Menschen tagelang heulen, aber nicht eine Träne vergießen, wenn ein Mensch geht, den man mag, überlegt Benson – gemeint ist Daggy.
 
Morgen wird Cosimo seinen Unmut in Worte fassen – wir werden berichten!

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