Promi Big Brother: Ela Tas muss gehen

| Keine Kommentare

Jeweils ein Bewohner aus dem unteren und den oberen Bereich haben „Promi Big Brother“ bereits verlassen. Zuerst Janina Youseffian und gestern Dr. Mario Max Prinz zu Schaumburg Lippe.

Es gibt eine Neuigkeit bei Big Brother: Nachdem über eine Woche im Haus vorbei ist, darf einer der Bewohner erfahren, wer der Unbeliebteste ist, verkündet der Große Bruder. Alle Bewohner sind heute nominiert und der- oder diejenige mit den wenigsten Anrufen der Zuschauer ab Beginn der heutigen Sendung muss gehen.

„Ruft für mich an….wenn nicht für Ela, dann für mich!“ meint Claudia Effenberg, Ronald Schill erklärt die heutige Vorgehensweise.

Wie war der gestrige Tag?

Ela plaudert ein wenig aus Nähkästchen. Über Hubert. Nur dass der mithört und ihr rät, sie soll das Lästern lieber bleiben lassen. Na gut, dann reden wir ein wenig über den Prinzen, jetzt regt sich Hubert Kah richtig auf und sagt unter anderem, dass Ela ein Lügenmaul sei.
Der Wendler ist schon enttäuscht und findet, dass Hubert als älterer, erfahrener Mensch hätte anders handeln müssen. Er hätte mit Takt reagieren müssen, nicht aggressiv. Dummheit, Ignoranz und Intrigen machen ihn einfach sauer, erklärt der Sternenhimmel-Sänger.

Lustiger geht es oben zu, denn Aaron Troschke und Mila Julia Brückner scheinen sich gesucht und gefunden zu haben. Sie albern herum, lachen und haben sichtlich Spaß.

Übrigens plaudern und tratschen: Wenigstens dafür ist der Verbindungsschacht zwischen Keller und Luxus gut. Um Neuigkeiten auszutauschen, um zum Beispiel weiterzugeben, dass der Prinz jetzt wieder solo ist. Ronald Schill ist sicher, dass Mario Max kein Problem hat, eine „passende Alternative“ zu finden.

Abgründe tun sich auf: Ela vermisst Interesse von den Bewohner oben an ihren Mitstreitern im Keller, die würden doch regelmäßig sehen, wie es ihnen geht. „Wir sind eben da wo wir hingehören!“ vermutet der Wendler. Nicht freundschaftlich und unsozial sei ein solches Verhalten.
Claudia hat noch nicht den Schacht durchquert, das sei menschenunwürdig. Sie kann das nicht. Wenn sie den Keller verlässt, dann nur über die Treppe und nicht anders. Wer freiwillig geht, sei ein Versager war schon einmal von ihr zu hören gewesen. Der Wendler denkt, man sei zwar derzeit unten, aber nicht menschlich.
Als I-Tüpfelchen dürfen die Bewohner im Keller dann auch noch zusehen und zuhören, wie die Bewohner oben Briefe von ihren Liebsten bekommen haben und diese laut verlesen. Mia ist zu Tränen gerührt. „Ist sie nicht süß die Mia?“ fragt Ronald Schill, der Brief für sie hätte sein Herz berührt.
Die Briefe für die Bewohner unten sind zu sehen, sie befinden sich in einem Glaskasten und müssen „frei gegeben“ werden. Durch eine Challenge, die Aaron bestreiten musste und die die Zuschauer erst morgen zu sehen bekommen.

Unten gibt es auch ein Match. Der Wendler wurde in ein Hühnerkostüm gesteckt, musste auf einem Laufband laufen und lauthals gackern. Den anderen vier Bewohnern im Keller waren die Augen verbunden und sie mussten nach Gehör Klettbälle auf ihn werfen. Mindestens 15 Bälle mussten in seinem „Gefieder“. hängen bleiben. Sein Fazit: „Ich glaube alle hatten ihren Spaß…….außer ich!“ Zur Belohnung gab es ein halbes rohes Huhn. Ohne Fett kann man das nicht braten, da sind sich zumindest Claudia und Ronald einig. Hubert Kah verkündet, dass er gar nichts davon essen wird.
Als das Fleisch dann auf dem Tisch steht, wird doch zugegriffen.

Prinz Mario Max ist heute Studiogast bei „Promi Big Brother“.  Liz Baffoe war besonders traurig über seinen Auszug, denn er war ihre Bezugsperson, sagt sie. Die anderen vier waren nämlich zu Anfang gemeinsam im Keller gewesen und hatten dort schon eine erste Gemeinschaft gebildet.
Mario Max ist gerührt. Die Woche bei Big Brother bezeichnet er als phantastisch, er fand es schön, wie schnell alle zusammen gefunden haben. Was ist mit seiner Beziehung zu seiner Kati? Er konnte bisher nicht mit ihr sprechen, sie hat ihn auf facebook geblockt, erzählt er. Ihm sei angekündigt worden, dass sich boulevardmäßg noch mehr tun werde. Besonderen Wert legt er darauf, dass die ganze Geschichte „Null PR-Gag“ gewesen ist – Kati ist heute bei ihm ausgezogen, was ein Foto auf seinem Handy dokumentieren soll.  

Als Mario Max gegangen war, hatte Paul Liz zum Trost umarmen, ihr die Hand geben wollen. Sie hatte das abgelehnt „Lass das mal stecken!“ Der Ex-Bachelor findet das gelinde gesagt „unsportlich“ und bestätigt, dass er mit Mia, Aaron und Alexandra enger verbunden ist.
Das Telefon nach unten darf weiterhin genutzt werden und Liz nutzt es, um sich ein wenig seelischen Beistand von Claudia Effenberg zu holen.
Liz möchte sich mit Paul aussprechen. Sie wollte in diesem Moment keine Nähe von anderen zulassen, kein Grund beleidigt zu sein. Wenn er das als unhöflich empfinden würde, könne man das auch nicht ändern. Paul ist nicht wirklich versöhnlich, Alexandra schaltet sich ein. Eine Herausforderung sei unter anderem, eine Gruppe immer wieder neu zu bilden und dabei noch an andere zu denken. Liz hat bisher nur die Sonnenseite gesehen, denkt Paul Janke.

Einen Vorteil im Keller hat Claudia Effenberg gefunden – sie hat die von ihr gewünschten sechs Kilo abgenommen. Cindy aus Marzahn wünscht sich unter anderem, dass „der Hubert gewinnt!“
Die Gespräche auf beiden Ebenen sind etwas schleppend……..

„Gleich werdet ihr erfahren wer der unbeliebteste Bewohner ist……dieser Bewohner muss gehen!“ schaltet sich Big Brother ins Haus. Es wird ein wenig spannend gemacht. Jeder Bewohner wird kurz angesprochen. Wollen die Zuschauer Liz weiter sehen? Wird der Kampf von Claudia belohnt? So gibt es einen verbalen Rundumschlag. Wird Ronald zum Auszug verurteilt? „Michael, du hast es lange hier ausgehalten……länger als anderswo!“
Wer verliert heute seine Chance auf den Gewinn von 100.000,– Euro? Ela Tas oder Liz Baffoe werden letztendlich zur Auswahl gestellt.

Das Haus von "Promi Big Brother" muss heute Ela Tas verlassen. Es gibt einen recht herzlichen Abschied, ein paar Tränchen, sogar eine kleine Umarmung von und mit Hubert Kah. „Es ist nur ein Spiel!“ gibt ihr der Wendler mit auf den Weg.

Oben wird spekuliert, wie es morgen weitergehen wird, während Hubert Kah von einem kompletten Austausch träumt.

Ela Tas trifft bei Jochen Schropp im Studio ein. Sie ist sowohl traurig, als auch erleichtert. Irgendwo hätte das Experiment zwar Spaß gemacht, sei aber auch sehr hart gewesen. 

 

 

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.