Promi Big Brother: Es ist eben ein Spiel?!

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Heute werden bei „Promi Big Brother“ Träume wahr. Wenigstens ein Traum – der von Hubert Kah. Noch gestern hatte er darüber sinniert, wie es wohl wäre, wenn einfach ein Tausch der Bereiche stattfinden würde.

Big Brother meldet sich unten: „Bewohner unten – macht Euch bereit. Gleich geht Ihr zu einer Party nach oben!
Bereit machen? Wie? Claudia will nicht die Klamotten wechseln, sich nicht hübsch machen. Hubert Kah bestärkt sie – „Wir machen doch keine Modenschau!“ und Ronald Schill ist tiefenentspannt. Er hat ja noch Klamotten oben.

Im oberen Bereich ist Liz Baffoe ein wenig einsam. Und ruhig. Mia versteht sich hervorragend mit Aaron, Paul und Alexandra  sind viel zusammen, da hat sie niemanden, ist wortwörtlich das fünfte Rad am Wagen.
„Die passt mir ihrer Persönlichkeit unter jeden Aschenbecher“, da ist sich Ronald Schill sicher. Wie ist das mit der Teamfähigkeit?  Jeder wird zum Egoisten, hat der Wendler erkannt. „Zumindest der, der ins Finale kommen oder gewinnen möchte!“ fügt er hinzu.
Es kommt zu einer Aussprache, die im Prinzip damit endet, dass Liz Baffoe sagt, dass sie bei „Promi Big Brother“ sei, um zu gewinnen. Warum sonst wohl? Sie selbst fühlt sich ein wenig ausgegrenzt, Paul vermisst es, dass sie sich in das neue Team einfindet.

Oben ist der Wendler Gesprächsthema und die unten dürfen zusehen und zuhören. Er gesteht, dass er schon einiges hinter sich hat, sich einen Schutzpanzer zugelegt hätte und es ihm nicht wirklich leicht fällt, über sich selbst zu lachen.  „Du willst doch wohl nicht sagen, dass die Leute dich ausgepfiffen haben, weil du früher aus dem Dschungel abgehauen bist!?“ will Hubert Kah wissen. „Doch!“ Es folgt ein wenig Lebensberatung von Hubert über Empathie und Authentizität, „Heute bin ich echt!“ beteuert Michael Wendler.

„Drahtseilakt“ hieß die Challenge, die Aaron Troschke absolvieren musste. Es galt, ein 33 Meter langes Seil in 70 Meter Höhe zu überqueren und mit einer Laserpistole auf Zielscheiben zu feuern. 10 Minuten hatte er Zeit. Man muss sich vorstellen, er musste sich mit den Füßen seitwärts über ein wackeliges Seil tasten, sich mit den Händen an Seiten in Kopfhöhe festhalten. Zum Schießen musste er dann aber gezwungermaßen mit einer Hand loslassen, um mit der anderen Hand nach der Pistole zu greifen. Er schaffte es leider nicht einmal, zu treffen und war total frustriert. Wenn die anderen sagen würden, er sei ein Pfeife hätten sie Recht, denkt er. Mitleid will er auch nicht…..er ärgert sich ohne Ende, hat ein schlechtes Gewissen. Als Belohnung für eine gewonnene Challenge hätten die Bewohner unten Post von daheim bekommen. Briefe, die für sie hinter einer verschlossenen Glasscheibe schon eine Weile zu sehen gewesen waren. „Ist doch nicht so schlimm!“ will der Wendler trösten, während Hubert richtig sauer ist. Wie man eine Challenge nicht gewinnen kann, das versteht er so gar nicht. Zumal, wenn man mit 25 Jahren „so richtig im Saft“ stehen würde. Außerdem würde man im Leben immer nur Aufgaben bekommen, die man auch lösen kann.
Gäbe es die Möglichkeit, auf essen zu verzichten, um dann den Brief zu bekommen, würde Claudia Effenberg das tun.

Gestern hieß es Abschied nehmen für Ela Tas, denn für sie hatten nicht genug Zuschauern angerufen. Zum Schluss hatte (im Gegensatz zum Anfang) sogar Ronald Schill die junge Frau gut leiden können, sagt er. Und erklärt „Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung ändern kann!“

Es darf telefoniert werden, aber immer nur ein Bewohner von oben mit einem Bewohner von unten. Heute ratschen Alexandra Rietz und Michael Wendler miteinander. Als er erzählt, dass sie unten wirklich Hunger haben und versuchen, aus Sellerie Suppe zu kochen, überlegt Alexandra, dass sie im Luxusbereich soviel haben, dass sie eigentlich gar nicht wissen wohin damit. Der Wendler hat daraufhin den Eindruck, dass die oben am liebsten den Keller leer haben wollen, die Konkurrenz eliminieren…….

Oben geht die Tür auf und zur Überraschung der dortigen Bewohner bekommen sie Besuch aus dem Keller. „Bewohner, Ihr dürft zusammen feiern – die Party beginnt jetzt!“ Es wird ein Countdown mit 120 Sekunden eingeblendet.
Essen wird gemacht, Claudia möchte ein Gläschen Wein, Hubert etwas Süßes.
Der Große Bruder meldet sich nach genau 2 Minuten: „Bewohner die Party endet jetzt!“ Es folgt die Aufforderung, dass die Bewohner von oben nach unten gehen sollen.  JETZT! „Beeilt euch!“ Und die von unten dürfen oben bleiben. Claudia sitzt am Tisch und steckt sich Pilze in den Mund. „Nun iss doch nicht alles weg!“ kommt der Wendler dazu, was sie gaaaaanz nach oben auf ihre persönliche Palme bringt. „Der ist ja wie ein Mädchen, so gierig“ muffelt sie herum. Michael Wendler nutzt die Chance, oben zu sein um sich zu rasieren, Hubert Kah löffelt irgendeine Süßspeise. Denn sie wissen ja nicht, wie lang ihr Aufenthalt im Luxus dauern wird.
Die vier werden aufgefordert, sich an den Esstisch zu setzen. „Geht´s Euch gut?“ wird gefragt. „Ihr werdet euch jetzt gegenseitig nominieren!“ Es ist eine offene Nominierung, es dürfen nur Bewohner von oben nominiert werden, es dürfen keine Absprachen getroffen werden. Das gleiche Procedere gibt es unten, sodass ein Bewohner von oben und einer von unten heute auf der Liste stehen werden.

Michael Wendler nominiert schweren Herzens Hubert, weil dieser gern in die Freiheit entlassen werden möchte. (Hätte er gesagt).
Ronald Schill ist der Meinung, dass es Hubert schwer fallen würde unter den Bedingungen unten auszuharren. Es fällt ihm natürlich schwer, ausgerechnet ihn zu wählen und er freut sich jetzt schon, ihn bei der After-Show-Party wieder in seine Arme zu schließen.
Claudia Effenberg wählt Hubert aus den gleichen Gründen. Heute wäre er zwar gut drauf gewesen, aber die letzten drei Tage hätte er gesagt, dass er gerne gehen würde.
Für ihn ist das absolut okay, sagt Hubert.
Auch er muss nominieren, seine Auswahl sei völlig unmotiviert – er muss leider Michael nehmen.

Unten wird Liz in die Örtlichkeiten eingeführt, sie war ja während ihrer Zeit bei „Promi Big Brother“ nur einmal ganz kurz im Keller gewesen.
Auch hier wird nominiert. Offen und von Angesicht zu Angesicht.
Alexandra Rietz nominiert Liz Baffoe, weil sie sich mit den anderen zu sehr verbunden fühlt und sie von Liz den Eindruck hat, dass sie nicht ganz „so happy“ sei.
Paul Janke erwähnt, dass er mit Liz ein paar Auseinandersetzungen gehabt hat. Sie hätte sich zwar entschuldigt (danke dafür) aber es bliebe bei ihm im Hinterkopf. Außerdem hätte ihn die gemeinsame Zeit um Keller mit den anderen mehr zusammen geschweißt.
Mia Julia Brückner nennt auch Liz. „Ich hab dich echt lieb, aber das ist eben das Game!“.
Aaron Troschke nominiert Alex, weil Liz schon drei Punkte hat, sie ist meiner Meinung nach safe und wird durch seine Stimme nicht auf die Liste kommen. „Du bist schon ein Fuchs“ ist zu hören. Big Brother fügt hinzu: „Und wenn du länger im Keller bleibst, riechst du auch so!
Liz Baffos will richtig stellen, dass sie total happy ist, aber gegen die Vierergruppe nicht ankommen könnte. Sie wählt Alex. Ohne Grund.

Die Zuschauer können entscheiden: Liz Baffoe und Hubert Kah stehen zu Wahl.
Hubert ist stolz auf sich, dass er mit seinem Handicap durchgehalten hat und freut sich über die Komplimente, die ihm die anderen gemacht haben.

Die Entscheidung: Liz Baffoe muss gehen.
Hubert wird geknuddelt und er wird gedrückt .Er selbst muss erst einmal sortieren. Wieso Liz? Bis ihm einfällt: „Ah ja Liz stand zur Disposition!“

Die Verabschiedung erfolgt in Rekordzeit, Liz stürmt zum Ausgang und klopft, damit ihr aufgemacht wird. Bedrückte Stimmung im Keller, Paul Janke denkt, sie hätte sich mehr integrieren können, sie hätte ihr eigenes Ding gemacht und sei abweisend gewesen.
Alexandra erinnert sich, dass Liz zu ihr gesagt hatte, dass ihre Gruppe unten sei. Und das obwohl sie einiges gemeinsam gemacht hatten.

 


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