Promi Big Brother: Hubert Kah übersteht wieder das Exit-Voting

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Wir schreiben den 12ten Tag bei „Promi Big Brother“ – das Ende ist in Sicht. Gestern hatten die Bewohner komplett die Bereiche gewechselt, was bedeutet dass die Bewohner aus dem Keller jetzt im Luxus schwelgen können, während die anderen die Schattenseiten erleben dürfen.

Aber schauen wir wie immer einen Tag zurück. Oben wird im Überfluss gefrühstückt, unten darf dabei zugesehen werden, bei Hubert Kah kommt der Klassenhass hoch (sagt er). „Denkt daran immer ein angewidertes Gesicht machen, die anderen könnten zuschauen!“ war von Aaron zu hören, bevor er es sich schmecken ließ. Was vielleicht als Scherz gemeint war, kam unten nicht wirklich gut an. Die Senioren sind im Keller untergebracht, während sich oben das Jungvolk mit Delikatessen verlustiert, erkennt Ronald Schill. Und er findet außerdem, dass die, die am meisten in ihrem Leben gerissen haben, unten sitzen würden. Oben befänden sich dagegen die Schmalspurpromis. Auch Hubert Kah ist sicher, dass die starken Protagonisten unten sitzen.

Seit anderthalb Jahren ist Alexandra Rietz Single, der Ex-Bachelor Paul Janke noch länger. Bei „Promi Big Brother“ kommen sie sich anscheinend ein wenig näher als nur freundschaftlich. „Es gibt Dinge, die muss nicht unbedingt jeder wissen“, kommentiert Alexandra.

Die Gespräche im Keller landen bei nicht ganz jugendfreien Themen. Der Wendler würde gern einiges nicht zur Sprache bringen, denn es würden ja auch Kinder zuschauen. Da würde er sich schämen. Als Hubert Kah einige Details aus seinem Leben preisgibt, hält sich Claudia Effenberg die Ohren zu und selbst Ronald Schill meint, seine Schmerzgrenze sei überschritten…….

Die Bewohner aus dem Keller begeben sich durch den Schacht bis zum Gitter, um klarzustellen, dass sie den Spruch von Aaron nicht wirklich lustig fanden. War doch nur ein Späßchen, wird erklärt. Jetzt hat Aaron Schiss vor der Rache des Publikums, vermutet Michael Wendler. Und vor der Rache der Kellerbewohner. Ronald fügt hinzu „Und die Rache hat einen Namen: Schill“.
Der Wendler ist sicher, dass die oben denken würden, dass er und Claudia und auch die beiden älteren Herren zu Recht unten sitzen würden, weil sie total unbeliebt seien.
„Durchaus ansprechend und durchaus anziehend“, so empfindet Ronald mittlerweile Claudia. „Eine Frau wie eine Waffe, so eine Frau wird nur alle 2.000 Jahre geboren“ denkt er. Am 20.September 2015 wird Claudia 50 Jahre alt, da will er ihr ganz Rio zu Füßen legen.

Beim Abendessen wird im Luxusbereich eingeblendet, wie die Bewohner im Keller ihre Zeit verbringen. Das Gespräch dreht sich dort ums Essen, geträumt wird von Filetsteaks. Das bremst den Appetit der „Reichen“ nicht wirklich, Mia ist zum Beispiel der Ansicht, dass niemandem damit gedient sei, wenn sie ihr Essen wegwerfen würden.
Die Bewohner unten brauchen Abwechslung, Essen oder Freiheit, fasst der Wendler seine Gefühle zusammen.

Abwechslung kam postwendend, es wurde zur Überraschung aller ein Tausch der Bereiche vorgenommen. Als er im Bad in den Spiegel geschaut hat, hätte er sich total erschrocken, berichtet der Wendler.
Den Schrecken überwindet er schnell, es wird erst einmal mit den anderen gemeinsam geschlemmt. Claudia erklärt sich bereit, für die drei Herren zu kochen. Im Sprechzimmer erklärt der Wendler, dass sie strategisch gut sei, denn der Koch würde immer am weitesten kommen. Vielleicht muss man dazu wissen, dass er und Claudia sich ein wenig angezickt hatten. Wenn jetzt alle wieder alles haben, dann wird sich der wahre Charakter herausstellen, da ist sich Claudia sicher.

Gestern endete „Promi Big Brother“ für Liz Baffoe, sie ist heute im Studio und freut sich über den Applaus des Publikums. Fast 11 Tage war sie dabei und in dieser Zeit nur einmal ganz kurz im Keller, im Luxusbereich war sie zum Schluss ein wenig der Außenseiter gewesen. Teilweise war es schon hart für sie, meint sie im Nachhinein, es hätte aber durchaus auch witzige Situationen gegeben, die aber leider nicht übertragen worden wären. Heute bekommt sie zu hören, was ihre Mitbewohner nach ihrem Auszug über sie gesagt haben. Sie hatte nichts Witziges und nichts Spektakuläres, fasst Ronald Schill zusammen. Paul Janke beanstandet, dass Liz nichts getan hätte, um sich in der Gruppe zu integrieren usw. Liz Baffoe ihrerseits klärt auf, dass Ronald irgendwann auf den Knien vor ihr gelegen hätte und gebeten „Bitte erhöre mich!“ Alex sei in Paul verliebt, ihr hätte wiederum nicht gepasst, dass Liz ihm kochen beigebracht hat. Und überhaupt, solch eine „Kombo“ zu bilden, sei ihrer Meinung nach totaler Schwachsinn, denn es kann nur einer gewinnen.

Und wieder eine Änderung in den Nominierungsregeln. Die Bewohner nominieren wie immer einen ihrer Mitbewohner. Aber: Nur der mit den meisten Stimmen landet auf der Nominierungsliste und muss sich dann seinen Gegner für das Zuschauervoting selbst aussuchen.

„Claudia wir gehen jetzt nackt schwimmen“ ist der Wunsch von Ronald Schill, ein Wunsch dem sie nicht wirklich Folge leisten möchte. Schill hatte im Keller die für ihn vier wichtigsten Faktoren bei der Wahl einer Frau aufgezählt, sie hatte beim gedanklichen Mitzählen erkannt, dass sie diese nicht erfüllt.
Dennoch kommt es hier und da durchaus schon mal zu einer Berührung oder einer Umarmung der beiden.

Nominiert wird geheim im Sprechzimmer, alle (außer man selbst) dürfen nominiert werden.
Claudia Effenberg wählt Mia, weil sie mit ihr den wenigsten Kontakt hatte und weil diese heute unglücklich ausgesehen hätte. Außerdem könnte sie deren Lebenseinstellung nicht nachvollziehen.
Paul Janke entscheidet sich für (es wird immer schwieriger) ….erst einmal Begründungen, warum er wen nicht nimmt…..Hubert Kah.
Ronald Barnabas Schill nominiert Paul. Nicht weil er ihn nicht mögen würde, sondern weil dieser vom Schicksal am meisten verwöhnt und von den Damen am meisten geschätzt würde.
Alexandra Rietz meint, sie hätte sich wahllos für Ronald entschieden.
Michael Wendler sagt, dass er sich für Aaron entschieden hat, weil dieser schon viel geleistet hätte und schon wieder im Keller sei?! „Vielleicht hat er ja Lust nach Hause zu gehen!“ Natürlich seien alle anderen Supertypen und die Wahl wäre schwer gefallen.
Aaron Troschke hat sich für Hubert entschieden, weil er ihn noch nicht kennenlernen konnte und ihm die anderen alle ans Herz gewachsen seien.
Hubert Kah begrüßt erst einmal Big Brother. Seine Wahl ist auf Aaron gefallen.
Mia Julia Brückner nominiert Hubert Kah, weil sie sich Sorgen um ihn machen würde. Dass er – falls er eine Challenge machen müsste, das körperlich nicht packen würde. Hubert sollte wieder schlafen und essen können, wann er mag, findet sie.
Somit führt Hubert die Nominierungsliste an und darf seinen Kontrahenten wählen.

Big Brother schaltet sich ins Haus: „……Nominiert ist Hubert…..bis jetzt!“ – „Hubert du musst jetzt einer Person auswählen, die mit dir auf die Nominierungsliste kommt!“ …..“Überlege dir gut gegen wen du beim Exit-Voting antreten wirst!“ Daran anschließend gibt es ein paar Statements über die anderen sieben Bewohner vom Großen Bruder, besonders dahingehend, welche Stärken sie haben, wie beliebt sie sind, wie sie in der Öffentlichkeit ankommen und welche Fanbase sie haben. Das macht Hubert eine Wahl sicher nicht leichter, er darf sich mit niemand beraten und muss ins Sprechzimmer kommen.
„Alibimäßig“ nimmt er Mia, entschiedet sich Hubert schnell. „Nur alibimäßig?“ wird gefragt. „Nein, auch konkret und fest!“
Ob das eine kluge Entscheidung war, das zweifelt Ronald Schill an. Mia würde jeden Tag etwas zeigen, was Hubert nicht zeigen könne und er überlegt, warum Hubert nicht Aaron genommen hat.
Wenig später überlegt Hubert. Wer war denn gleich nochmal der zweite neben ihm, der von den Bewohnern nominiert worden war?!  Und weiter geht die Diskussion. Alle Gegner wären schwierig gewesen, da ist Hubert sicher.

Und? Wie haben die Zuschauer entschieden? Wer wird heute „Promi Big Brother“ verlassen? Wer „darf“ in die Freiheit?
Es ist Mia Julia Brückner, die damit auch ihre Chance verliert, 100.000,– Euro zu gewinnen.

"Tschüß Ihr Hasen – ich liebe Euch wirklich!" – mit diesen Worten verlässt die junge Frau den Keller. Claudia Effenberg erklärt, dass genug Frauen mit Format und Klasse anrufen, um jemanden wie Hubert zu wählen. Außerdem findet sie persönlich es schöner, wenn jemand nicht alles zeigen würde. Und fügt hinzu "Hubert duscht nicht nackt!"

Im Schlabberlook wird Mia mit viel Applaus im Studio begrüßt und strahlt. Sie ist aber schon ein bisschen traurig, wäre gern noch ein wenig geblieben, sagt sie.

 

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