Promi Big Brother: Platz 6 für „Hubsi“

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Das Finale bei „Promi Big Brother“ steht vor der Tür, noch sind sechs Bewohner im Haus, einer von ihnen wird Morgen mit 100.000,– Euro als Gewinner nach Hause gehen.

Gestern waren es allerdings noch sieben „Insassen“ gewesen, die sich Hoffnung nachen konnten. Vier sind oben, drei unten, durch das Gitter eines Verbindungsschachtes können sie sich unterhalten. Der Wendler klagt noch über sein Schicksal, so abgenommen zu haben. „Wir wollen uns fair bekämpfen“, äußert Hubert Kah, von Paul Janke wird immer noch der Traum vom Teamgeist aufrecht erhalten, offiziell  soll für ihn das Spiel kein Kampf sein.
Claudia berichtet den Bewohnern im Keller, dass im Luxusbereich durchaus Futterneid herrschen würde, ihr sei das alles völlig egal. Bevorzugt ginge es um Eier und süßen Brotaufstrich, der sich gegenseitig nicht gegönnt würde. Sie will das beweisen und die anderen dürfen zuhören. Die Herren der Schöpfung haben schon ohne sie mit dem Frühstück angefangen, als sie sich dazu setzt. Marmelade möchte sie, und anders als wohl erwartet bietet Hubert an, mit ihr zu teilen.

Die älteren Herren im Haus – Hubert und Ronald –  scheinen keine Kamerascheu (mehr) zu haben und zeigen sich durchaus ganz offen und freizügig. Michael Wendler flaniert lieber in einem weißen Etwas am Pool entlang, man könnte es Badehose nennen.  „Die wird teilweise als nicht vorteilhaft für dich empfunden!“ versucht „Barni“ Schill zu erklären. Bei anderen Typen wäre sie idealer, denkt  er. Mit dieser Badehose, bzw. mit dem was drin steckt, sei der Wendler Topthema in Deutschland, wird von ihm vermutet. Topthema bleibt das Kleidungsstück auch bei den Bewohnern……

Wenn „Meister Schill“ keine Fehler machen würde, wäre es durchaus möglich, dass er bei Claudia landen könnte, vermutet „Hubsi“ und horcht auf, als sie meint, dass  Barnabas nicht wieder nach Rio gehen soll.

Zwischen Aaron und Hubert ergibt sich ein Wortgefecht. „Das ist ein alter Mann, da bleib ich höflich“, meint Aaron hinterher.  Was genau in Hubert vorgeht, als er ein gesangliches Drama um seinen Latschen aufführt, weiß man nicht so genau. Claudia macht sein Werk aggressiv, von Ronald gibt es Lob und eine Umarmung. Wer zugehört hat, konnte registrieren, dass es um einen (seinen) Zauberschuh ging, der ihn zum Sieg führen wird.

In einem Match konnten die Bewohner unten wieder ein Extra erspielen,  Begriffe waren zu erraten. Bestimmte Worte durften nicht zum Erklären verwendet werden, es gab ein bestimmtes Zeitlimit. Alexandra Rietz erklärte. Konnten Paul Janke und Aaron Troschke den Begriff nicht erraten, mussten sie den Kopf in eine Halterung legen und Alex musste eine Maschine auslösen, die jeweils  mit einer Art Fliegenklatsche eine Backpfeife verteilte. Sie schlugen sich so gut, dass es Dönerfleisch für alle drei gab.

Gestern endet „Promi Big Brother“ für die TV-Kommissarin Alexandra Rietz, Paul Janke tat das Leid, Aaron Troschke auch.
Für Hubert Kah und Barnabas Ronald Schill ist fast logisch, dass sie beide noch da sind, denn sie sind cool, beschließen sie mit ihrer üblichen Einigkeit. Der Wendler spekuliert, wer wird wohl der nächste sein, der vielleicht gehen mus. Paul Janke hätte eine nicht ganz so große Fanstruktur, denkt er. Für Hubert ist der Ex-Bachelor zu harmlos und Ronald findet ihn nicht witzig genug.
Anders sei der Wendler, der sich am Tag 50mal umzieht und SO eine Badehose trägt.

Wieder einmal durfte telefoniert werden, heute gab es ein Gespräch zwischen Aaron und Ronald. "Ist da der Aaron, der Challenge-Versager?" meldete sich Schill und Aaron konterte, ob da Barni ist, der zu feige sei, sich selbst zu nominieren. In diesem Stil tauschten sie eine Nettigkeit nach der anderen aus. „Gut mein lieber Aaron, dann schlaf gut!“, damit beendete Schill das Gespräch schließlich. Wortmäßig hätte Aaron ihm zwar Ehrfurcht geboten, aber sie hätten sich nichts geschenkt, erklärt er den anderen.  „Wer sich selbst nominiert, muss bescheuert sein“, das hätte er zu Aaron gesagt. Das löst natürlich Freude besonders bei Claudia aus, denn sie hatte sich selbst auf die Liste gesetzt. Jetzt würde sie ein paar Dinge wieder anders sehen, sagt sie.

Bewohner!“ unterbricht Big Brother die Spannung bei den letzten deutlich aufgebrezelten Kandidaten oben. „Heute werden die Bereiche zusammengelegt!“ Ab sofort wohnen alle unten, ordnet er an. Claudia Effenberg freut sich total und hüpft herum, der Wendler strahlt und Ronald Schill scheint „not amused“ zu sein. Hubert trinkt noch ein Schlückchen seines geliebten Softdrinks. Ganz flink werden die Klamotten von Ronald und Michael getauscht und ein, zwei Dinge eingepackt.
So bekommen Paul und Aaron unverhofften Besuch im Keller, die letzte Nacht vor dem Finale werden alle gemeinsam unten verbringen. Vor dem Finale werden sie den Keller nicht verlassen, verkündet Big Brother. Nur noch für einen, den folgenden Moment:

Sie werden in den Matchraum gebracht, zur Nominierung – „face to face“, wie Moderator Jochen Schropp angekündigt hat.

Was würden die letzten Bewohner eigentlich mit den 100.000,– Euro Gewinn tun?
Schill würde mit einem Teil des Gewinnes etwas Gutes in der Favela tun, Aaron Troschke denkt an, seine Rente zu sichern, Hubert würde seine Platte vorantreiben. Der "Michi"würde viel spenden und eine große Party für seine Fans schmeißen, während Claudia Effenberg von einer eigenen Dirndl-Kollektion träumt.

Es wird offen nominiert, man darf sich nicht selbst wählen. Innerhalb einer Minute muss ein Name auf eine Tafel geschrieben werden. Nach Ablauf der Frist wird die Tafel umgedreht und die Nominierung begründet. Keiner nutzt die Zeit zum Überlegen wirklich aus, die Tafeln sind schnell beschriftet.
Michael Wendlers Tafel zeigt den Namen Aaron.Ihm sei das nicht leicht gefallen, aber Aaron hätte erst vor kurzem weit über 100.000,– Euro gewonnen, der Gerechtigkeit halber seien jetzt andere dran, zu gewinnen.
Paul Janke hat Hubert ausgewählt. Es fiel ihm natürlich schwer, aber Hubert würde am wenigsten für das Team tun. Die strategischen Überlegungen bezüglich seiner vorgenommenen Nominierungen findet er „nicht so gut“.
Aaron Troschke nominiert „Micha“, weil der sich nach seinem Weggang aus dem Keller verändert habe. Unten sei er ein Schatz gewesen, oben wäre er ein wenig hochnäsig geworden und würde lästern.
Hubert Kah wählt Claudia, was ihm sehr schwer gefallen sei. Der Grund dafür sei folgender. Er habe geschlafen und sie stand neben ihm, hätte gedacht dass er nichts hört und habe sich „auf gewisse Art und Weise am Rande des Geschmacks über sein Dasein geäußert“. Gewisse Umstände würden ihn daran hindern, gewisse Sachen zu tun, die andere tun könnten.
Claudia Effenberg nominiert Hubert. Sie hat genau das Richtige gemacht, findet sie. Hubert sei nie da, wenn man ihn braucht und sie war geschockt, wie sehr er gestern über Aaron hergezogen hätte.
Ronald Schills Entscheidung fiel ebenfalls auf Aaron. Nicht weil er schlechtes Verhältnis zu ihm hätte, aber Aaron  würde mit seinen Späßen öfter grob unter die Gürtellinie zielen, sei gelegentlich verletzend.

Aaron Troschke und Hubert Kah stehen sich so mit den meisten Stimmen ihrer Mitbewohner im Zuschauervoting gegenüber.

Er findet es total Scheiße, legt Michael Wendler im Keller los. Total Scheiße, dass…..sie sich gegenseitig nominieren müssen und das nicht das Publikum tut. Man darf das nicht persönlich sehen, denkt Paul Janke, denn man müsse ja Gründe finden und nennen. Natürlich ist das persönlich, meint Hubert Kah, das was er und andere gesagt haben, war ja persönlich. Für Ronald Schill ist das Ganze von „Big Brother“ dramaturgisch ganz toll gemacht. Denn nun seien sie alle auf einem engen Raum zusammengedrängt, könnten sich nicht ausweichen und so würden Feindschaften entstehen. Hubert solle sich das nicht so zu Herzen nehmen, was zu ihm gesagt worden ist.
Hubert ist durchaus geschockt, er hätte schon Sachen beigetragen im Rahmen seiner Möglichkeiten. Wie wertvoll er sei, dass würde jetzt das Publikum entscheiden, tröstet sein Freund Ronald Barnabas. Themenwechsel:  Es sind zu wenig Schlafplätze da. Oder doch nicht, oder wie auch immer………Aber viel Wasser gibt es im Keller. Die Herrschaften retten sich in Belangloses.

Wer erreicht das morgige Finale nicht? Das Publikum hat sich für Hubert Kah entschieden.  „Ich war lange genug dabei, das ist absolut richtig!“ sagt er, er hätte ohnehin nicht gedacht dass er so weit kommt.  Wie geht es morgen weiter, überlegen wenig später die letzten fünf. Aaron Troschke kann das Procedere erklären, jedenfalls wenn es genauso wie im letzten Jahr ist. Und er kann beruhigen, dass kein Bewohner mehr nominieren muss.
Jetzt wird der Wendler zur Stimmungskanone und trällert los „FINALE….OHO!“, er habe sein persönliches Ziel erreicht.

„Hubsi“ Hubert Kah trifft im Studio ein und wird von Jochen Schropp aufgeklärt, dass er mit seinen Sprüchen schon jetzt zum Kult geworden ist. Den sechsten Platz verbucht Hubert als Riesenerfolg und blickt schon jetzt zurück. Mit Aaron hätte er sich ausgesprochen und würde in Berlin mit ihm essen gehen. Ein besonderer Mensch sei Ronald Schill, ein Mensch von hoher Intelligenz und großer Klugheit. Ihm wünscht er, dass er in Deutschland rehabilitiert wird.
Was er selbst im Haus gemacht hat, sei absolut ehrlich gewesen, es habe mit Taktik überhaupt nichts zu tun gehabt. Nur weil er sich Gedanken gemacht habe, wie man klug wählt…..das habe nichts mit destruktiver Taktik zu tun. Und im Zweifelsfall würde er sein Herz sprechen lassen.

Ab dem Ende der heutigen Sendung sind die Leitungen geöffnet, damit die Zuschauer für die Finalisten anrufen können:
Aaron Troschke, Claudia Effenberg, Michael Wendler, Paul Janke und Ronald Barnabas Schill stehen zur Wahl.


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