DSDS 2010: Der Checker bekam Angst!
Die gestrige Autogrammstunde von Kim Debkowski, Manuel Hoffmann, Mehrzad Marashi, Menowin Fröhlich und Thomas Karaoglan in Bochum musste abgebrochen werden, weil der Ansturm von über 6.000 Fans und die Rangelei um die besten Plätze zu gefährlich geworden war. Besonders belastend war die Situation für kleine Kinder, die aus der Masse heraus gebracht werden mussten.
Die 5 letzten Kandidaten von "Deutschland sucht den Superstar" waren nur kurz aus ihren Autos ausgestiegen, mussten schnell wieder einsteigen und die Wagen konnten sich nur mühsam den Weg zurück durch kreischende, drängelnde Menschen bahnen.
Wie war das nun für die Kandidaten?
Thomas hatte zuerst Angst, dass die Scheiben des Autos kaputt gehen könnten, auch Mehrzad war die Situation alles andere als angenehm, „Bitte, bitte halte durch“ hatte er gedacht und kommentierte hinterher „Das war so krass, da hatte keiner mit gerechnet!“.
17 Fans wurden leicht verletzt, es geht ihnen aber heute wieder gut. Manuel hatte beobachtet, wie Fans hinaus getragen wurden, auch er fand die Situation nicht „so schön“. Menowin beanstandete, dass nicht genug auf kleine Kinder bei der Veranstaltung geachtet wurde.
17 Fans wurden leicht verletzt, es geht ihnen aber heute wieder gut. Manuel hatte beobachtet, wie Fans hinaus getragen wurden, auch er fand die Situation nicht „so schön“. Menowin beanstandete, dass nicht genug auf kleine Kinder bei der Veranstaltung geachtet wurde.
Die Kandidaten waren natürlich auch beeindruckt, welches Interesse an ihrer Autogrammstunde herrscht. Er habe keine Ahnung, wieso da so viele gekommen sind, aber sie seien schon kleine Stars, Stars zum Anfassen, sagte Manuel.
Auch die Versuche, die Menge zu beruhigen, die Nina Moggadham gestartet hatte, waren misslungen. „Wenn ihr die Superstars sehen wollt, dann ein bisschen ruhiger“ hatte sie an die Fans appelliert. An der Bühne hatte sie die Stimmung zuerst als sehr angenehm empfunden. Bis die Menge dann nicht mehr unter Kontrolle zu bringen war, nach vorne drängte und die Polizei kam, vorwiegend um Schlimmes zu verhindern und für Ordnung zu sorgen. Die Moderatorin brach die Autogrammstunde über den Lautsprecher eines Polizeiwagens ab.
Schon seit 9 Uhr hatten die ersten Fans gewartet, um ganz vorn an die Bühne zu gelangen und mussten dann am Nachmittag ohne Autogramm wieder nach Hause gehen. „Schade für uns und schade für die Fans“ bedauerte Menwoin. Kim verglich es mit Ameisen, die auf einen Haufen laufen." Man kann Autogrammstunden machen, auch wenn viele Menschen da sind, solange alles unter Kontrolle ist!" meinte sie.
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