DSDS 2013: Die englischen Songs der fünf Kandidaten

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Weiter geht es für die fünf Kandidaten mit ihren fünf englischen Songs.

Ein bisschen Abschalten, ein wenig den Akku aufladen, dass hatte sich Beatrice Egli nach der letzten Show gewünscht. Die Gelegenheit dazu bekam sie: Ihr Bruder Marcel hatte sie besucht und sie hatten gemeinsam einige schöne Stunden in einem Freizeitpark genossen.  “No No Never” (Texas Lightning).
Mateo: Er hatte das Gefühl, dass sie ein wenig ausgepowert ist, tonal gut, aber ein wenig müde und lustlos.
Tom Kaulitz: Die Performance hätte ein wenig angestrengter gewirkt als die erste, aber eine sehr ordentliche Leistung.
Bill Kaulitz: Beatrice würde sich immer anstrengen, es hat nicht lustlos gewirkt, aber englische Songs seien nur einmal nicht ihrs.
Dieter Bohlen: Beatrice würde immer ein Lachen ins Gesicht zaubern und sie würde immer Stimmung machen. Er wüsste, dass sie unter den Gerüchten leiden würden, die jede Woche ihre Runde machen. Diese Gerüchte würden von Neidern erfunden und von Dummen geglaubt!

Weiter geht es mit Ricardo Bielecki und „Mirrors” (Justin Timberlake). Im Internet hatten sich Fans um ein Wohnzimmerkonzert mit ihm bewerben können und er gab dieses bei Studenten, spielte dort unter anderem „Durch den Monsun“ oder „Baby“.

Mateo: Das war mindestens genauso gut wie das Original, wenn einer verdient hätte, zu gewinnen dann sei Ricardo das.
Tom Kaulitz: Ricardo singt immer die richtigen Songs, die Auftritte sind immer gut. „Kompliment!“
Bill Kaulitz: Mit der Nummer sei er ein wenig Risiko eingegangen, denn dieser sei nicht so easy. Ricardo aber würde jeden Song hinkriegen.
Dieter Bohlen: Er hat sich darum gekümmert, dass Ricardo das Originalplayback von Justin Timberlake bekommt. Aber so wie das Original – das war lange nicht so gut, meint er, aber okay.

Superstar 2012 – Luca Hänni – ist heute auch wieder mit dabei. Sein Favorit? Alle haben es drauf und er ist gespannt. Auf jeden Fall hatte er alle fünf zu dem Konzert von sich und Daniele Negroni eingeladen gehabt. Beatrice hatte sich dafür ausgeklinkt, sie brauchte Zeit für sich, meinte sei und ihr sei zur Zeit alles zu viel, besonders „das mit dem Mobbing“ .
Die anderen vier hatten einen Gastauftritt auf dem Konzert, den sie genießen konnten.

Auch Lisa Wohlgemuth bekam Unterstützung:  Ihre beste Freundin kam zu ihr und es gab ein sehr emotionales Widersehen bei den Mädels. Sie nützten die Chance aber auch um Tanzen und Feiern zu gehen, Tanzen ist für Lisa sehr wichtig. Sie singt „Just Like A Pill” (P!nk).
Mateo: Respekt für sie, weil sie sich traut „so freaky Sachen“ zu machen. Er fand auch, dass sie den Song richtig gut gesungen hat. „Respekt!“
Tom Kaulitz: Die Gesangsleistung insgesamt war heute sehr gut, die Performance fand er ein wenig „Banane“.
Bill Kaulitz: Ein gutes Gesamtbild heute, Lisa hätte alles richtig gemacht. Am besten findet er, wenn sie macht was sie will, sowohl beim Outfit als auch beim Tanzen.
Dieter Bohlen: Lisa würde ein wenig unter dem „Bahlsensyndrom“ leiden, sie hat ein bisschen was am Keks, aber das ist gut so! Ihm hat gefehlt, dass sie im Refrain mehr durchstartet und empfiehlt, nicht den ganzen Song auf einem Level zu lassen.

Erwin Kintop – er und Lisa galten als Paar, es gab aber Stress. Erwin war bei einem Fantreffen gewesen, mit einem Mädchen namens Celine, war nett zu ihr gewesen, hatte ihr über die Wange gestreichelt, für sie gesungen. Für Lisa gab das Anlass zur Eifersucht, dazu zu sagen, dass sie nicht dir richtige für ihn ist, Schluss, aus, vorbei. Er empfindet das anders sagt er, aber auch „The Show must go on!“ Er singt „Baby“ (Justin Bieber). Nazan Eckes will wissen, was bei ihm und Lisa ist. Alles wieder gut, aber er findet, dass er im Einspieler so dargestellt worden sei wie es nicht war.
Mateo: Die Hauptsache sei, dass Erwin an sich glaubt und die netten Seiten im Menschen, der Song war viel besser als der erste.
Tom Kaulitz: Das war eine richtig gute Leistung.
Bill Kaulitz: Viel besser als der erste Auftritt, wenn Erwin in den Tönen sicherer wäre, wäre es noch viel besser. Erwin sollte das mit dem Vocalcoaching ernster nehmen, dann würde das auch gelingen.
Dieter Bohlen: Noch einmal will er sich bei Erwin entschuldigen, denn beim ersten Song war das Playback anfangs nicht in der richtigen Tonlage eingespielt worden. Die Nummer jetzt aber hätte sehr gut gepasst. Außerdem hätte Erwins Stimme einen hohen Wiedererkennungswert.

Den letzten Auftritt bestreitet Susan Albers, die in der vergangenen Woche auch Besuch bekommen hatte. Von Daniel Hartwich, der sie zu „Let´s Dance“ eingeladen hatte. Sie durfte mit Massimo Sinato tanzen, hatte Sylvie van der Vaart kennen gelernt. Kommt sie heute weiter, darf sie in der kommenden Woche bei „Let´s Dance“ singen. Ihren heutigen Song liebt sie: „My Heart Is Refusing Me” (Loreen).

Mateo: Es meint nicht, dass man mehr braucht als eine phantastische Stimme. (Im Gegensatz zu anderen, betont er).
Tom Kaulitz: „Tierisch gesungen, extrem viel Gefühl und absolute Kontrolle……Hut ab“
Bill Kaulitz: Er hatte Gänsehaut, er würde ihr total gönnen und wünschen dass sie es schafft.
Dieter Bohlen: Ohne Zweifel ganz toll gesungen. Er weiß aber nicht, ob die Leute das kaufen wollen……Er hatte keine Gänsehaut, aber das sei eben Geschmackssache.

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