The Voice of Germany

The Voice of Germany: Ende der Blind Auditions

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The Voice of Germany“The Voice of Germany” vom 9.12.2011 – es sind noch 12 Plätze in den Teams der Coaches zu vergeben, heute ist in den Blind Auditions die letzte Chance dafür.

Hermann Muralev ist Barkeeper, wollte aber schon immer etwas mit Musik machen. „Halt dich an mir fest“, damit punktet er bei Nena, die anderes Coaches buzzern nicht für ihn. „Endlich hat die Nena mal einen Mann im Team“, grinsen BossHoss, Xavier fand ihn gut, aber „an den Ecken ein wenig stumpf“. Dass sie viel Spaß miteinander haben werden, da ist sich Nena sicher. (Hermann ist übrigens der fünfte Mann im Team Nena).

Lena Sicks macht ebenso wie ihre Schwester gern und viel Musik, ihre Schwester hatte in 2008 im KiKa einen Gesangs-Contest gewonnen. Sie möchte auch gern auf der Bühne stehen und beweisen, was sie kann. Für die 16jährige hatte zuerst Rea Garvey gebuzzert und in letzter Sekunde zogen BossHoss nach. So kann Lena die Entscheidung treffen, mit wem sie arbeiten will und das wird Rea Garvey sein.

Mariana Vukovic kommt aus der Schweiz, ist ein Riesenfan von Xavier Naidoo und das ist auch einer der Gründe, warum sie sich bei „The Voice of Germany“ beworben hat. Ganz zum Ende des Songs hin buzzern Nena und BossHoss. Vor lauter Koloraturen singen hätte Mariana den Song vergessen, bedauert Xavier Naidoo. In ihr steckt ganz viel Talent, meinen BossHoss, zu Anfang fand sie Mariana nicht so gut, erklärt Nena. Aber sie hat einen, ganz hohen Ton gehört, der sie geflasht hätte. Mariana lässt ihr Herz entscheiden, meint sie und das würde Nena sagen.

Jasmin Grafs Mutter ist Sängerin, der Vater Gitarrist bei der Gruppe „Karussell“, für sie entscheidet sich Rea Garvey. Für Xavier Naidoo war ihr Gesang ein wenig zu viel, manchmal sei weniger gut, denkt er. BossHoss fanden ihre Stimme gut, Rea sagt, es war genial.

Julius Olschowski kommt allein zu den Castings, weil er meint, dann kann er sich besser konzentrieren. Ganz besonders würde er sich freuen, wenn Xavier sich für ihn umdrehen würde. Julius hatte schon ganz große Auftritte in einer Band, schreibt seine eigenen Songs und ist nahezu sicher, dass sich mindestens einer der Coaches für ihn entscheiden wird. Genau das tun Nena und Xavier, Nena findet Julius toll. Xavier Naidoo sagt, er hat Julius schon besser gehört, „du hast das verk…t“, ihm muss er etwas beibringen! Und genau das will er tun. Genau das will Julius auch – er geht zu Xavier Naidoo.

Natascha Bell hatte schon kleine Auftritte, dennoch muss sie für ihren Lebensunterhalt arbeiten. Viel lieber wäre sie Musikerin, BossHoss wollen sie in ihrem Team, sie sei „ihr Mädchen“.
Für Xavier waren da zu viele falsche Töne, „nicht unbedingt gut gesungen“ für Rea Garvey. „Notiz: BossHoss – ziemlich taub!“ Aber Natascha könnte ja beweisen, dass sie sich irren.

Lukas Kempf hat durch seine Oma viele Instrumente gelernt, sie hat ihm die Musik nahe gebracht, auch für sie will er heute auf der Bühne stehen. Auch hier wird erst in der allerletzten Sekunde gebuzzert und war von BossHoss. Ihm hat ein wenig Kraft gefühlt, meint Xavier, Nena hatte den Eindruck, dass sich Lukas nicht ganz so wohl gefühlt hat. Es ist nicht leicht, zu singen und gleichzeitig ein Instrument zu spielen, erkennen BossHoss an, die meinen, sie können Lukas noch ganz viel beibringen.

Annika Yasemin Röken macht eine Ausbildung zur Musical-Darstellerin, sie hätte dennoch Bock auf „The Voice of Germany“ und wünscht sich, dass sich alle Coaches umdrehen. Allerdings buzzern nur BossHoss für sie, die sich Annika optisch ganz anders vorgestellt hatten. Mut muss auch mal belohnt werden, dachten sie und deshalb nehmen sie Annika mit. Für Nena war es nicht persönlich genug, Rea Garvey und Xavier Naidoo sind sich einig, wie schwierig es ist, einen Song von Amy Winehouse zu singen.

Rola Madirose Hinterbichler hat Banderfahrung, ihr Ziel ist es, in Deutschland ein „respektierter Künstler“ zu werden. Rea Garvey dreht sich fast sofort für sie um. Sie hat eine tolle Stimme und viele Möglichkeiten, meint Xavier Naidoo, der gehofft hatte, dass sie den Song zu ihrem machen würde, während Rea bei ihr sofort ihre Seele gespürt hatte, wie er meint.

Monique Wragg möchte nicht auf ihr Aussehen reduziert werden und freut sich, es heute auf der Bühne anderen zeigen zu können, die nicht an sie geglaubt haben. Rea Garvey dreht sich um und ist auch optisch anscheinend sehr angetan. „Ich bin soooo gut!“

BossHoss ärgern sich, dass die Augen beim Hören fehlen, Nena findet sie gut und perfekt, Xavier hätte auf alle Fälle für sie gedrückt, wenn er nicht schon ein oder zwei so tolle Sängerinnen in seinem Team hätte. So war es eine Liebestat von ihm für Rea, nicht zu buzzert, erklärt Xavier Naidoo. Während sich Rea fragt, wo die anderen hinhören…“solche Deppen“, denkt er.

Laura Bellon ist hauptberufliche Sängerin, hat schon mit Xavier Naidoo zusammen gearbeitet. In seinem Team wäre sie gern und er buzzert auch nach den ersten Tönen von ihr, hat sie aber nicht erkannt. Ebenso Rea Garvey . Nena ärgert sich, dass sie nicht gebuzzert hat, Xavier würde gern mit ihr arbeiten und obwohl Rea nicht weiß, wie er ihr helfen kann, hätte er sie gern in seinem Team.

Stefan Zielasko ist sehr gern Lehrer, seine größte Motivation bei „The Voice of Germany“ mitzumachen ist Xavier Naidoo. Wenn sich dessen Stuhl drehen würde, sei das vielleicht der größte Moment seines Lebens. Was er nicht weiß – nur bei BossHoss ist noch ein Platz frei. Wie auch immer – alle Coaches buzzern, Nena tanzt mit, Xavier und Rea stehen auf. Und jetzt? Noch sind ihm nicht alle Dinge geglückt, denkt Xavier und Stefan müsse auch deshalb in sein Team. Rea Garvey glaubt kaum, dass Stefan keinerlei Bühnenerfahrung hat und bedankt sich, dass Stefan da war. Auch Nena dankt, denn sie hätte mit Stefan „einen echt guten Moment“ gehabt. Stefan entscheidet sich für Xavier Naidoo.
Nena und Rea Garvey haben ihre Teams voll, denn sie haben jeweils 16 Sänger, bei BossHoss sind es nur 15 und bei Xavier Naidoo 17 Voices.

Beim nächsten Mal geht es in die Battles, Stimme gegen Stimme. Jeweils zwei Sänger stehen sich auf der Bühne gegenüber und singen. Ab nächstem Donnerstag 20.15 Uhr auf Pro 7

Ein Kommentar

  1. Der Rae ist ja unfucking fassbar..gacker. Xavier mag ich auch sehr. Leider erst seit kurzem. Diese Sendung hat wirklich Klasse. Ja wie jetzt..wo doch der Rae solche Ausdrücke benutzt ? Ist doch sein Ding und er meint das ja nicht auf beschimpfende Weise. Bevor hier wieder mal jemand was über Klasse von sich gibt.

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