X-Factor 2010: Große Enttäuschung für Urban Candy
X-Factor vom 5. Oktober 2010 - die dritte Live-Show – Kings & Queens of Pop
In der Gruppe von Georg Glueck sind noch Big Soul und Urban Candy,
bei Sarah Connor – Marlon Bertzbach, Mati Gavril, Pino Severino
und bei Till Brönner – Anthony Thet, Edita Abdieski
Heute macht die Schweizerin Edita Abdieski den Anfang mit „Respect“ (Aretha Franklin) und nicht nur das Publikum ist von ihrem Auftritt begeistert. „Respect!“ Tolles Outfit und Sarah hätte nicht erwartet, dass Edita den Song so performed. Eine Wahnsinnstimme, findet sie und sieht die Kandidatin im Finale. Als konstruktive Kritik gibt sie ihr mit, ihre Stimme mehr zu nutzen, um ein Gefühl zu transportieren. Georg Glueck meint, dass sie so zuverlässig und präzise wie eine Schweizer Uhr ist. Auch er würde gern mal eine andere Facette von ihr sehen, ihre innere Gefühlswelt hören. Die schlechte Nachricht von Till ist, dass ziemlich viele Kandidaten neben ihr „ziemlich alt aussehen“ werden. Um das Gefühl macht er sich keine Sorgen.
Marlon Bertzbach hat sich vor der Show einen Notenschlüssel auf den Arm tätowieren lassen und tritt mit „Boulevard of Broken Dreams" (Green Day) an den Start. Jeden Dienstag würde er mit ihm mit zittern, ob er den Ton trifft, fängt George an, aber das interessiere ihn nicht wirklich, denn Marlon hat einen Grundsound, der sehr schön ist. Wenn er lernen würde, damit umzugehen, hätte er eine große Zukunft und er bietet ihm an, ihn nach X-Factor zu unterstützen. Es gibt Tage, da traut man sich die Wahrheit zu sagen, denkt Till Brönner und er würde sich freuen, mal eine fehlerfreie Performance von ihm zu hören. Sarah ist sehr stolz auf Marlon, er hat einen eigenen Stil zu singen und sie ist sicher, dass er das noch lange machen wird.
Mit der „Jetzt erst recht Attitüde“ schickt George Glueck die Gruppe Urban Candy mit dem Song „Geh davon aus“ (Söhne Mannheims) ins Rennen. Ihr wisst, dass ihr einen schweren Stand habt, aber was war los heute? fragt Till. Sie seien zwar stimmlich etwas durcheinander gekommen, es hat ihm aber besser gefallen als beim letzten Mal. Deutsch steht ihnen sehr viel besser, als das gemischte deutsch/englisch, glaubt Sarah, aber gesanglich könnten sie auf dem Niveau nicht mehr mithalten. George weist darauf hin, dass Urban Candy am Schluss sogar dreistimmig gesungen haben und er denkt, die Zuschauer rufen an, damit sein Herz nicht bricht.
Ihr „nächstes Königskind“ ist Mati Gavriel kündigt Sarah an. "Don’t Stop Me Now" (Queen) bringt George Glueck dazu zu sagen, dass Mati der wahre Künstler unter den Sängern sei, aber sich mit Freddy Mercury zu messen…..der hätte sooooo große Schuhe…..
Wer noch nichts von Queen gehört, der wird denken, dass Mati heute „eine fette Performance“ abgeliefert hat, urteilt Till. Er sieht Mati als Individualisten und freut sich darauf, ihn wieder mit Gitarre zu sehen. Für Sarah hat Mati eindeutig den X-Factor, sie denkt Freddy Mercury wäre stolz, wenn er sehen würde, dass Künstler wie Mati seine Songs weiter tragen.
Wer noch nichts von Queen gehört, der wird denken, dass Mati heute „eine fette Performance“ abgeliefert hat, urteilt Till. Er sieht Mati als Individualisten und freut sich darauf, ihn wieder mit Gitarre zu sehen. Für Sarah hat Mati eindeutig den X-Factor, sie denkt Freddy Mercury wäre stolz, wenn er sehen würde, dass Künstler wie Mati seine Songs weiter tragen.
In der letzten Woche war Pino Severino nach einer Direktausscheidung gegen Meral Al-Mer weiter gekommen und über ihn war einiges geschrieben worden. Heute mit "It’s a Man’s Man’s World" (James Brown), die Songauswahl wird von George Glueck sehr gelobt. Pino sei Note für Note ganz sicher der beste Sänger im Wettbewerb, allerdings fürchtet George, dass Pino zu berechnend geworden ist. Er soll im Gegensatz zur letzten Woche zurückfinden zu seiner Leichtigkeit. Das war gut, meint Till Brönner, cool, wie er das durchgezogen hat. Ganz, ganz hammelgeil, sagt Sarah und darum geht es und dass er in der vergangenen Woche Stress hatte, das hat er heute in seinen Song gelegt. Sie hat heute den echten Pino gesehen.
"I’ll be Waiting" (Lenny Kravitz) – wer könnte das besser performen als Anthony Thet? fragt Till Brönner. Der Song war von der Gesangsperformance sehr dünn, sie sieht ihn mehr Pop und Soul mit der Gitarre singen, denkt Sarah. Er mag ihn wirklich, er sei ein wirklich guter Musiker, aber er sieht keine Entwicklung, keine Steigerung, ein wenig langweilig, bedauert George Glueck. „Du kannst mehr, jetzt zeig es mal langsam!“
Anthony hat seine Leistungskurve kontinuierlich nach oben steigen lassen und er hat den X-Factor – auch wenn die Show vorbei ist, an ihn wird man sich erinnern, glaubt Till Broenner.
Anthony hat seine Leistungskurve kontinuierlich nach oben steigen lassen und er hat den X-Factor – auch wenn die Show vorbei ist, an ihn wird man sich erinnern, glaubt Till Broenner.
Den letzten Song, für den die Zuschauer voten können, haben Big Soul mit “Free Your Mind” (En Vogue).
Perfomance – cool, er hat sich ein wenig angeschrieen gefühlt, aber das war ein sehr guter Auftritt. Sie scheinen die Favoriten der Show zu sein, denkt Till Broenner. Sie war von Anfang an Fan von Big Soul und Sarah fällt es auch nicht schwer, zuzugestehen, dass sie die Vier im Finale sieht. George Glueck macht es kurz: „Lasst uns Geschichte schreiben!“
Perfomance – cool, er hat sich ein wenig angeschrieen gefühlt, aber das war ein sehr guter Auftritt. Sie scheinen die Favoriten der Show zu sein, denkt Till Broenner. Sie war von Anfang an Fan von Big Soul und Sarah fällt es auch nicht schwer, zuzugestehen, dass sie die Vier im Finale sieht. George Glueck macht es kurz: „Lasst uns Geschichte schreiben!“
Während der Juryberatung sehen wir Seal mit seiner neuesten Single „Secret
“. Man soll nicht vergessen, wer man ist, ist das, was er den Kandidaten mit auf den Weg gibt.
Die beiden Acts mit den wenigsten Stimmen aus dem Zuschauer-Voting müssen noch einmal antreten und die Jury wird entscheiden, wer bleibt. Doch zuerst die Zuschauerentscheidung:
Zuerst geht es für Pino Severino in die 4.Live-Show, danach für Edita Abdieski. Es folgen Big Soul, Mati Gavriel und Anthony Thet.
Zuerst geht es für Pino Severino in die 4.Live-Show, danach für Edita Abdieski. Es folgen Big Soul, Mati Gavriel und Anthony Thet.
In die Jurorenentscheidung gehen somit Marlon Bertzbach und Urban Candy.
George: Er entscheidet sich zwingend für Marlon, ebenso wie Sarah sich für Urban Candy
entscheidet. Die letzte Entscheidung liegt bei Till Brönner. Eine wahnsinnig undankbare Situation und er ist fast überfordert, sagt er. Die Leistung bei beiden fand er okay, aber nicht besonders. So zieht er sein Notizbuch der letzten Wochen zu Rat. Bei Marlon sei immer wieder mit Schwachstellen zu rechnen, auch Urban Candy haben ihn nicht überzeugt. Wen will man weiter im Wettbewerb sehen fragt er. Es sei ein Gesangswettbewerb und unterm Strich ist Urban Candy für ihn der Act, der heute nach Hause fährt.
George: Er entscheidet sich zwingend für Marlon, ebenso wie Sarah sich für Urban Candy
entscheidet. Die letzte Entscheidung liegt bei Till Brönner. Eine wahnsinnig undankbare Situation und er ist fast überfordert, sagt er. Die Leistung bei beiden fand er okay, aber nicht besonders. So zieht er sein Notizbuch der letzten Wochen zu Rat. Bei Marlon sei immer wieder mit Schwachstellen zu rechnen, auch Urban Candy haben ihn nicht überzeugt. Wen will man weiter im Wettbewerb sehen fragt er. Es sei ein Gesangswettbewerb und unterm Strich ist Urban Candy für ihn der Act, der heute nach Hause fährt.
Alle Informationen bei www.vox.de
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urban candy …mehr geht nicht… verstehe nicht wieso diese geniale frau aus dem rennen ausscheiden musste.
damit ist xfaktor eine casting show, wie alle anderen auch..flach…