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X Factor 2011: BenMan und Martin Madeja sind raus!

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x factorX Factor vom 15.11.2011

Heute werden zwei Acts die Staffel verlassen müssen. Wen wird es treffen? Noch im Rennen sind:
Gruppen und Duette (Sarah Connor) – BenMan und Nica & Joe,
Einzelsänger von 16 bis 24 Jahren (Das Bo) – Raffaela Wais, Monique Simon und Martin Madeja,
Einzelsänger ab 25 Jahre (Till Brönner) – Rufus Martin und David Pfeffer.

„Ein unmoralisches Angebot“ ist das Motto der heutigen, der 5ten Liveshow, alle Kandidatensongs stehen zum download bereit und Special-Guest des Abends ist Justin Bieber.

Den Anfang macht heute Martin Madeja mit „Don’t Speak” (No Doubt). Till Brönner ist recht zufrieden, hatte Martin seiner Meinung nach heute anscheinend beschlossen, sich zu trauen. Ihm gefällt Martins Stimmfarbe, er beanstandet aber, dass Martin so gar keine Technik hat. Alles in allem „sehr schön!“. Sie hat ein wenig Heiserkeit gehört, stellt Sarah Connor fest und bittet, Martin soll auf sich aufpassen. Heute hat sie ein wenig Macho gesehen und sie möchte mehr davon. Auch wenn Martin nicht alle Töne getroffen hat, ist er sehr stolz, stellt Das Bo fest.

Heute völlig ungewohnt: Rufus Martin mit einer Ballade – „Hero” (Enrique Iglesias). Für Sarah ist Rufus ein richtiges Überraschungspaket, das war richtig gut, freut sie sich. Das Bo fand, der Song hat Rufus richtig gut gestanden, er kann und will nicht „viel Schlechtes“ sagen. Ein strahlender Till Brönner meint, das war der Rufus Martin, den keiner für möglich gehalten hat. Und Jochen Schropp findet, Rufus war besser als Enrique, was Sarah Connor bestätigt.

Für den ersten Kreischalarm der Show sorgt Pitbull mit „Rain Over Me“.

BenMan, für sie hatte es von Das Bo und Till Brönner in den letzten Shows Kritik gegeben. Heute treten sie mit „Bleeding Love” (Leona Lewis) an. Bevor die Jury etwas sagen kann, bekommt Das Bo erst einmal von ihnen eine Plüsch-Kuh mit Brille überreicht. (Er hatte kürzlich gesagt, er würde sich bei Manuel daran erinnert fühlen, wie eine Kuh auf der Alm schaut.)
Das Bo: „Das waren weder Pitbuls noch Kühe auf der Alm“, das sei die erste Performance gewesen, die zu ihnen gepasst hätte und gut gesungen war das auch. Till Brönner muss als erstes feststellen, dass keiner die Jungs verletzten will. Und es müsste einen Grund haben, dass sie (immer noch) da seien, außerdem seien sie sehr professionell, auch wenn sie nicht die größten Stimmen hätten. „Kompliment“. Natürlich ist Sarah Connor happy, sie denkt, die ganze Arbeit hat sich gelohnt und zahlt sich jetzt aus.

Es folgt das Küken der Staffel, Monique Simon, die schon dreimal in der finalen Entscheidung der Shows stand und dreimal weiter kam. „If I Ain’t Got You” (Alicia Keys), zum ersten Mal ist sie bei ihr zu Tränen gerührt, gesteht eine überwältigte Sarah Connor. Sie findet gar nicht genug lobende Worte und ruft zum Anrufen für Monique auf. Auch Till Brönner sagt, Monique hat alles gegeben, die Songauswahl findet er aber wieder nicht wirklich gut. Seiner Meinung nach wird die 17jährige in „zu große Schuhe“ gesteckt. Als Das Bo sagt, für ihn war das eine der besten Performances dieser Staffel, fließen bei der 17jährigen die Tränen.

Sarah Connor tritt mit Nica & Joe und BenMan auf mit „Crazy“, eine wunderschöne Version des Songs.

Er ist Single, er ist schüchtern und er kommt gut bei den Frauen an: David Pfeffer alias Sergeant Pepper, er singt „Nothing Compares To You” (Sinéad O’Connor). Leider kann er nichts Schlechtes sagen, erklärt Das Bo und bedankt sich für die Performance, er ist sicher, dass für David angerufen werden wird. Der Song war sehr passend für seine Stimme und sie hat das Gefühl „es riecht ein bisschen nach Finale“, urteilt Sarah Connor. Wenn David Lust hat, begleitet er ihn noch ein Stück, aber sehr entspannt, meint ein sichtlich zufriedener Till Brönner.

Anschließend kündigt Sarah Connor an, ihre Mitjuroren vielleicht ein wenig mit Oper zu ärgern, denn es folgen Nica & Joe mit „Nessun Dorma” (Giacomo Puccini).
Standing Ovations von der Jury – „Schade eigentlich“ meint Das Bo: heute fand er alles passend, „mehr kann man nicht sagen“. Till Brönner hatte auf einen Kuss gewartet, das wird von Joe kommentiert mit „Drama, Drama, Drama Baby“.
Die Beiden hätten die Bühne in Mailand verwandelt und mit der Nummer könne man nur eines falsch machen, nämlich sie falsch zu singen, beginnt Till Brönner. Aber leider – diesen Fehler hätten sie nicht gemacht. Es war phantastisch, dem hat auch Sarah Connor nichts mehr hinzu zu fügen.

Last but not least sehen wir Raffaela Wais mit “Tainted Love” (Soft Cell), die schon öfter gesagt bekommen hatte, dass sie zu perfekt sei. Sie muss ein wenig wagen, empfiehlt Sarah Connor, sie möchte Herz und Seele sehen.
„Jaaaa, liebe Raffaela, großes Kompliment“, fängt Till Brönner an und lobt ihr sensationelles Outfit. Für sie scheinen keine Grenzen zu existieren, die sie zu fürchten hätte. Die heutige Performance hätte er nicht verpassen mögen, wüsste aber nicht, wie es um ihre Emotionen bestellt sei.
Eine klasse Inszenierung mit internationalem Standard lobt Sarah Connor, sie meint, Raffaela hat sich ein wenig mehr getraut, es war etwas Neues, was ihr sehr gut gefallen hat. Das Bo ist natürlich sehr angetan und dankt auch Sarah Connor, dass sie sich mit Raffaela zusammengesetzt hatte. Um ihr zu erklären, was genau sie an seinem Schützling stört.

Auf den Auftritt von Justin Bieber hatten schon viele seiner Fans ungeduldig gewartet, er singt "Under the Mistletoe"

Abstimmen kann man immer für die Kandidaten schon ab Beginn der Sendung oder über die kostenlose App von Vox.de.

In der nächsten Woche sind dabei:
Monique Simon, Rufus Martin, Nica & Joe und David Pfeffer:
Die wenigsten Anrufe bekommen hat Martin Madeja, für ihn endet X Factor hier.
So sind Raffaela Wais und BenMan im Gesangsduell.

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