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X Factor 2011: Sarah Connor entscheidet sich gegen Gladys Mwachiti

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x factorDrei Kategorien, drei Mentoren und noch 10 Acts, das ist der derzeitige Stand bei X Factor.
In der Kategorie Gruppen und Duette (Sarah Connor) sind noch zwei Teilnehmer:
BenMan und Nica & Joe.
Bei den Einzelsängern von 16 bis 24 Jahren (Das Bo) treten an:
Raffaela Wais, Monique Simon, Kassim Auale und Martin Madeja
Die Einzelsänger ab 25 Jahre (Till Brönner) sind
Rufus Martin, Gladys Mwachiti, Volker Schlag und David Pfeffer
Das Motto der heutigen Show ist „Die größten Radiohits“.

Die Zuschauer können ab Beginn der Show anrufen, auch heute muss wieder einer gehen
Die beiden Acts, die die wenigsten Stimmen im Voting bekommen haben, treten dann noch einmal direkt gegeneinander an und der Verlierer scheidet dann aus.

Den Anfang heute macht Gladys Mwachiti mit „If I were a boy“, sie liebt diesen Song und hat Respekt vor ihm. Sarah Connor hat das Gefühl, dass sie mit dieser Auswahl nicht wirklich gut beraten war, sie hat Gladys „nicht gespürt“, sondern eher das Gefühl gehabt, dass sie mit dem Song kämpfen musste. Es war eher ihr Song als beim letzten Mal, urteilt Das Bo, dem der Auftritt gut gefallen hat. Für Till Brönner ist klar, dass die anderen versuchen, zu kritisieren – er ist sehr zufrieden.

„Die süßeste Versuchung, seit es Schweizer Schokolade gibt“, kündigt Sarah Connor an: BenMan. Die beiden Jungs sind noch von dem Zusammentreffen mit Leona Lewis beeindruckt, die gesagt hatte, dass sie sie süß findet. „Jessie paint a picture“, das war für Das Bo den Applaus wert, durch den er sich mühsam kämpfen muss, eine runde Sache, meint er. Till Brönner fand die Inszenierung super, ganz weit vorn, wirklich erklären kann er nicht, was die beiden Jungs so beliebt macht. Die beiden punkten durch ihre Natürlichkeit, erklärt Sarah Connor und ist stolz ihre Mentorin zu sein.

Jetzt ist Kassim Auale an der Reihe mit „Lazy Song“, Kuscheltiere fliegen auf die Bühne. Er hat echt eine Chance, denkt Till Brönner und eine Stimme, mit der man im Studio gut arbeiten kann. „Der Mann ist gut“. Für Sarah Connor ist Kassim jetzt auf der Bühne angekommen, gute Songauswahl, tolle Inszenierung, gute Stimme. Er ist schon zum zweiten Mal froh, dass er Kassim mitgenommen hat, freut sich Das Bo.

Zu Gast heute in der Show ist Madcon und MaadMoiselle, die den Saal mit einem Medley zum Kochen bringen. Es wird eine Überraschung für einen Kandidaten von Till Brönner angekündigt, der oder die Glückliche darf mit ihnen in Offenbach auf einem Konzert performen.

Raffaela Wais mag es, bei allen wichtigen Momenten ihres Lebens ihre Eltern dabei zu haben. Sie ist glücklich, dass Das Bo ihr Mentor ist und tritt mit „Soulmate“ an. „Respekt“ ist von Till Brönner zu hören, er würde auch merken, dass sein Mitjuror lernfähig sei. Dieses Mal wäre ihre Stimme gut zur Geltung zu kommen. „Vielen herzlichen Dank!“ Raffaela sieht zauberhaft aus und kann sich entspannen, denkt Sarah Connor. Der Song sei wie für sie geschrieben, sie gehört hierher.
Für Das Bo war das der beste Auftritt der gesamten Staffel.

Es wird rockig mit Rufus Martin und „Fly away“. Sein wahrscheinlich größter Fan – sein Sohn Noah – war in der letzten Show mit dabei und Rufus träumt davon, dass ihn sein Papa auch einmal live erleben darf. Man hat gesehen, dass Rufus sich wohl fühlt, sagt Sarah Connor, Das Bo ist froh, dass man mit Kritik die Konkurrenz beleben kann, sagt er, das war eine perfekte Vorstellung für ihn. Rufus sei einer der besten Sänger, die er je getroffen hat, ist die Meinung von Till Brönner und kündigt für das nächste Mal eine Ballade an.

In der letzten Show war Martin Madeja krank gewesen und sagt heute, wenn er ehrlich ist, hätte er eigentlich nicht weiterkommen dürfen. Heute singt er „New Age“ und bekommt viel Beifall und Zugabe-Rufe. Till Brönner fand den Song sehr gut und die Stimme von Martin sehr schön, trotzdem ist er nicht sicher, dass Marin in der Lage ist auf lange Sicht genug Selbstvertrauen aufzubringen. Sie hätte sich „ganz nett“ notiert, glaubt aber nicht, dass Martin sich auf der Bühne wirklich wohl fühlt. Es ist noch viel mehr drin, prophezeit dagegen Das Bo. Martin strahlt und erklärt, dass er sich wohl fühlen würde.

Für Volker Schlag, der schon lange Musik macht, ist es bei X Factor das erste Mal, dass er das Gefühl hat, dass er als Sänger wahrgenommen wird. Mit Pflaster und einer selbst ausgedachten Inszenierung (er tritt als Zirkus-Direktor auf), hat er für Sarah gerockt, war aber nicht immer auf den Ton genau. Auch wenn auf der Bühne viel los war, war die Aufmerksamkeit von Das Bo bei Volker: „Hut ab!“
Till Brönner sieht in Volker einen „ohne-Netz-und-doppelter-Boden-Typ“. Auch wenn mal eine Textzeile daneben ginge, würde das nichts machen.

Sarah Connor kündigt ihren magischen Moment an, nämlich Nica & Joe, sie singen heute „One“. Für Nica ist Joe ein besonderer Mensch, für ihn ist sie die perfekte Frau, aber sind sie ein Paar? Darüber wird geschwiegen.
Das Bo ist sehr froh, dass bei Joe heute der Operngesang nicht dominiert hat, er ist sehr angetan. Till Brönner hat das Gefühl, das X Factor heute zur „Schmuseshow mutiert“. Nica & Joe würden Glamour in die Show bringen, er aber liebt die Unterschiedlichkeit im Gesang. Heute sollte eine neue Facette gezeigt werden, betont Sarah Connor und meint, dass die beiden X Factor 2011 zu einem ganz besonderen Ereignis machen. Sie freut sich auf das Album, das auf jeden Fall gemacht wird, erklärt sie.

In der letzten Woche war Monique Simon im Gesangsduell, heute singt die 16jährige „So what“. Sie hat die Schule für X Factor abgebrochen und wüsste nicht, was sie genau machen sollte, würde für sie der Weg hier schon jetzt enden.
Till Brönner sagt, die Erfahrung der letzten Staffel würde zeigen, dass jemand, der mal auf der Kippe stand, automatisch in der nächsten Show weiter war. „War das der richtige Text für sie?“ überlegt er, in der Songauswahl sollte „man“ mehr Selbstbewusstsein demonstrieren, empfiehlt Till. „Monique mein Schatz“, beginnt Sarah, heute hatte sie das Gefühl, dass alles nicht so recht zusammen passte und das Mädchen verunsichert war. Auch das Styling gefällt ihr nicht, Monique sei 16 und sollte auch so auftreten. Das Bo ist stolz auf sie und ist froh, dass sie diese Herausforderung gemeistert hat.

Den letzten Auftritt in der Show absolviert David Pfeffer mit „Use Somebody“, einem seiner Lieblingssongs. Er begleitet sich selbst auf der Gitarre. „Was für ein tolles Lächeln, was für ein Typ!“ ist Sarah Connor begeistert. Obwohl man den Song schon tausendmal gehört hat, habe David ihn zu seinem eigenen Song gemacht. Das Bo ist der gleichen Ansicht, „das war eine sehr schöne Akustik-Version“ und David könne jetzt die Handschellen an die Bettpfosten hängen. Ein sichtlich gerührter Till Brönner bedankt dich bei dem Kandidaten.

Bei Vox stehen alle Songs der Kandidaten zum download bereit.

James Morrison stellt seine neue Single I Won't Let You Go vor.

Gegen 22.45 Uhr wird begonnen, das Ergebnis zu verkünden, was aber nicht nach der Anzahl der angegebenen Stimmen erfolgt. In der dritten Liveshow sehen wir:
Raffaela Wais, Nica & Joe, David Pfeffer, Rufus Martin, Martin Madeja, Kassim Auale, Volker Schlag und BenMan.
So stehen sich Monique Simon und Gladys Mwachiti im direkten Gesangsduell gegenüber. Till Brönner hat nicht damit gerechnet, dass Monique im finalen Duell auch nicht. Wie geht es Das Bo mit dieser Entscheidung der Zuschauer? „Lass mich in Ruhe, lass sie singen!“

Zuerst Monique Simon mit „To make you feel my love“, da es heute noch nicht 23 Uhr ist, darf sie im Gegensatz zur letzten Woche auf der Bühne stehen. Allerdings muss sie die Entscheidung von einem Platz im Publikum aus entgegen nehmen. Gladys Mwachiti singt „Natural Woman“.

Das Bo: Es waren zwei unglaubliche Performances am Ende, natürlich entscheidet er sich dafür, das nächste Mal Gladys nicht wiedersehen zu wollen.
Till Brönner: Er ist Fan von Monique, aber auch hier völlig nachvollziehbar will er sie in der nächsten Show nicht mehr mit dabei haben:
Sarah Connor: Zwei starke Frauen, die bei X Factor gebraucht würden. Gladys hätte sich die Seele aus dem Leibe gesungen, das hätte sie früher sehen mögen. Auch Monique hatte viel Seele und Gefühl in ihrer Stimme, aber es hätte wahrscheinlich einen Grund, dass sie zum zweiten Mal im finalen Gesangsduell ist.
Sarah Connor entscheidet: Den Act, den ich in der nächsten Woche nicht wiedersehen möchte…..ist…..Gladys.

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