Das “Happy Meal” soll gesünder werden
Fastfoodketten sollen umdenken, nur so ist das geplante Verbot, das "Happy Meal" in der jetzigen Form gekoppelt mit einem Spielzeug zu verkaufen, in San Francisco zu erklären. Ab Dezember 2011 soll es ein Gesetz geben, nach dem es verboten sein wird, Werbegeschenke in Form von Spielzeug kalorienreichen Angeboten für Kinder beizulegen.
Nur für ein "Happy Meal", das die Kriterien erfüllt, weniger Zucker, Fett und Salz zu beinhalten und außerdem mit Obst und Gemüse kombiniert ist, wird dann weiterhin mit einem Spielzeug geworben werden dürfen.
Der Bürgermeister von San Francisco hat sein Veto eingelegt, was aber wohl nicht Erfolg versprechend sein wird.
In Deutschland sind rund 20 Prozent der Kinder und Jugendlichen übergewichtig, in den USA sind nach einer Studie 7,3 % der Jungen und 5,5 % der Mädchen im Alter von 2 bis 19 Jahren sogar extrem fettleibig.
Hierfür ist aber nicht nur falsches Essen verantwortlich, sondern auch etliche andere Faktoren, wie zum Beispiel mangelnde Bewegung spielen eine gravierende Rolle.
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