Hilfe für Whitney Houston

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Das Comeback von Whitney Houston ging leider daneben, doch das war eigentlich nicht anders zu erwarten.

Die einstige Pop-Diva mit der Zauberstimme ist krank.

Zuviel Drogen in zu vielen Jahren haben ihre Spuren hinterlassen.

Damals, als sie uns noch verzauberte mit ihren Welthits, wurde sie vergöttert und die Presse und Medien konnten und wollten nur Gutes scheiben und berichten.

Und jetzt?

Jetzt berichten die Medien und schreibt die Presse wieder über Whitney Houston aber es kommt einem vor, als wenn sie nur noch ausgeschlachtet wird.

Es stimmt, dass sie ihren Glanz und letztendlich auch ihre Stimme verloren hat. Aber schulden wir ihr nicht auch etwas? 

Wieviel hat sie uns gegeben?

Wieviel Lieder haben unsere Jugend (speziell in der Pubertät) bestimmt?

Mit wieviel Liedern hat sie das ausgedrückt, was uns bewegt und berührt?

Wir können uns immer noch Alben und CDs ihrer damaligen Lieder kaufen und uns an ihrer Stimme erfreuen.

Aber auf der anderen Seite wird im Moment nur auf sie herumgetrampelt.

Wo sind denn jetzt die Fans? Es reicht nicht, nur auf Konzerten "Gute Miene zum Bösen Spiel" zu machen, indem man an Stellen klatscht, um sie aufzubauen, wo sie eigentlich nicht mehr weiter kann.

Sie braucht mehr Hilfe, viel mehr. Sie braucht die Fans in den Foren, bei Twitter, bei Facebook, die ihr Mut machen. Die schreiben, dass sie sich immer mehr von ihrem Souldiva Image entfernt, wenn sie weiter solche Auftritte hinlegt, wie unlängst in London und Berlin.

Es muss berichtet werden, dass sie ein falsches Management hat, welches in erster Linie nur ans Geld und dann an Whitney denkt. Die Fans müssen ihr zureden, daß sie sich erst einmal gesundheitlich wieder in Ordnung bringen sollte.

Dann, wenn sie wieder klar denken kann und frei ist von Süchten und falschen Beratern, dann sollte sie sich darüber Gedanken machen, ob es Sinn macht, sich in der Öffentlichkeit so zu blamieren oder ob sie aus ihrem noch immer vorhandenen Vorschuss an Glanz und Unvergessenheit etwas abholt und andere Wege einschlägt. Es gibt so vieles, das sie bewegen kann, einfach nur durch ihre Anwesenheit.

Fans, steht auf, werdet aktiv, versucht sie zu erreichen, bombadiert das Internet und holt sie da raus, anders geht es nicht.


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3 Kommentare

  1. Wie sagte Whitney Housten im Konzert, als sie die ersten Lieder gesungen hatte, in Richtung des Publikums .

    Mein Leben hat sich verändert, ich habe mich verändert, meine Stimme hat sich verändert. Ich singe die Lieder heute anders als damals. Wer die Songs in der alten Art und Weise hören möchte, der muss sich die alten CD`s kaufen und anhören. Das was ihr hier seht bin ich! Heute.

    Was haben die Leute erwartet? Was 10 Jahre schwerster Drogenmissbrauch aus einem Menschen machen können sehen wir am Beispiel Whitney Houston.

    So ist es nun einmal. Ihre Stimme ist leider nicht mehr die, die sie war, dennoch Hut ab, dass sie es nach all der schweren Zeit zurück auf die Bühne geschafft hat.

    Das die Presse sich auf sie stürzt, das war doch klar. Aber einem Whitney Fan ist das egal.

    Objektiv gesehen hätte die Überschrift lauten müssen.

    She is back, not perfect, but back!

    I look up to you Whitney.

  2. Komme gerade aus dem Whitney Konzert.Schon vor dem Ende ..stand die Pressemeute bereit,um schlechte Kritik…auf Band zu pressen.Es ist schon traurig,wie die Massen ..am Fall einer Diva interessiert sind…und die Vergangenheit vergessen!!I Ich drücke Whitney Houston jedenfalls die Daumen,und freue mich …auf hoffentlich -weitere Songs.

  3. Schon Goethe sagte, "getretener Quark wird breit, nicht stark". Hier handelt es sich um reinen Quark. Whitney Houston mag in Berlin und anderswo heiser gewesen sein, ihr weiterhin eine Drogensucht zu unterstellen, ist aber billiger Klatsch und nicht wie hier vorgetäuscht wird, echt gemeinte Sorge. Wer sie nicht mehr mag und sich an die 80er- und 90er-Whitney erinnern möchte, sollt dies mithilfe seines Plattenschranks tun. Wer eine reife und weise Künstlerin erleben will, der ist bei ihren Konzert vollkommen richtig. Aber hört bloß auf, Schadenfreude und Niedertracht in Mitgefühl zu kleiden.

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