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Michael Jackson: Anästhesist belastet Conrad Murray

Orchidee MJEin weiterer Zeuge der Anklage wurde im Prozess gegen Conrad Murray, den Arzt Michael Jacksons,  gehört:

Propofol ist niemals in einem Privathaushalt und niemals ohne Überwachung zu verwenden, das könnte man als Kernaussage des Anästhesisten Steven Shafer im Prozess gegen Conrad Murray am Mittwoch bezeichnen.

Er sagte ebenso, dass Propofol – im Operationssaal richtig angewendet – ein hervorragendes Medikament sei.

Aber – der Narkose-Spezialist sprach von „ungeheuerlichen“ und „unverzeihlichen“ Fehlern, die zum Tod von Michael Jackson geführt hätten. Conrad Murray habe wiederholt gegen die Standarts bei der Verwendung von Betäubungsmitteln verstoßen. Er habe sich Michael Jackson gegenüber wie ein folgsamer Angestellter, nicht aber wie ein verantwortungsbewusster Mediziner verhalten.

Ab Freitag wird wohl mit der Befragung der Zeugen der Verteidigung begonnen.


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    1 Antwort to “Michael Jackson: Anästhesist belastet Conrad Murray”

    1. Marion sagt:

      Michael litt an extremen Schlafstörungen schon seit Kindheit an – er war verzweifelt und wollte einfach nur schlafen um fit zu sein.

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