Michael Jackson
Michael Jackson

Michael Jackson – SEX ……

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Orchidee MJLiebe Leser,
 
heute werden wir das größte Rätsel aller Zeiten lösen. Es lohnt sich also, wenn Sie dranbleiben.
Es gibt Sex mit Lothar, Sex mit Brad, Sex mit George Clooney, etc. Aber Sie werden mir sicher zustimmen – nichts brennt doch mehr auf den Nägeln, als der Sex mit Michael Jackson. Nun, hier und jetzt werden sie die WAHRSTE WAHRHEIT darüber erfahren. Lassen sie mich dazu etwas ausholen.
 
Jeder, der sich angeblich nicht für Michael Jackson erwärmen kann, geifert dennoch, selbst postmortem, nach Informationen aus dessen Privatleben. Die meisten Leute, die behaupten ihn zu hassen, sind doch wie gebannt, sobald er über den Bildschirm läuft, oder tanzt …Sie lauern darauf Michael Jackson inflagranti während schändlicher Handlungen zu ertappen, damit ihr konstruiertes Weltbild nicht Gefahr läuft ins Wanken zu geraten. Dummerweise ertappen sie sich dabei nie in ihrer eigenen, sabbernden Lüsternheit, welche sich parallel dazu abspielt.
Jene, die ihn persönlich nie getroffen haben sind davon überzeugt, ihn besser beurteilen zu können als Menschen die mit ihm gelebt oder gearbeitet haben – so wie folgt:
 
Zeitungsausschnitt, 11.3.10:
Bill Whitfiled, Mike Garcia und Javon „BJ“ Beard, einst die Bodyguards vom King-of-Pop Michael Jackson plauderten jetzt im US-Frühstücksfernsehen über ihr Leben mit Michael Jackson. In den letzen zwei Jahren waren die drei Bodyguards jede Sekunde an der Seite von Jackson und seinen Kindern und berichten über einen Michael Jackson, wie ihn wohl die wenigsten kennen.
Schmutzige Enthüllungen, intime Details? Nein – die schmutzige Wäsche waschen die anderen, die drei Bodyguards wollen mit den gängigen Gerüchten um Michael Jackson aufräumen. Dies gelingt ihnen auch eindrucksvoll mit ihrem gemeinsamen Buch „Defense of The King“.
In einem ABC-Exklusiv Interview loben die Drei den als Freak abgestempelten Jackson, als einen charmanten und lustigen Arbeitgeber und vor allem als liebevollen Vater. Sie räumen zwar auch ein, dass Michael Jackson „ein wenig anders“ gewesen sei, vor allem sei er aber durch und durch Entertainer gewesen und habe die ganze Truppe um sich herum mit seinem kindlichen Humor bei Laune gehalten.
Die drei Bodyguards berichten von einigen Anekdoten, die sie zusammen mit dem Kind of Pop erlebt haben. So sei Jacko zusammen mit den Kindern und seinen Beschützern regelmäßig bei Fast-Food-Drive-Ins vorgefahren. Hier habe der „King" persönlich seine Bestellung aufgegeben und man machte sich gemeinsam darüber lustig „wenn die wüssten, wer gerade einen Cheeseburger bestellt hat!".
Die Bodyguards berichten aber auch über die scheuen Seiten von Michael. Tag und Nacht haben Paparazzi das Haus in Las Vegas, in dem Jackson mit den Kids und seinen Bodyguards zwei Jahre lang wohnte, belagert. Dennoch war Michael immer bemüht, seinen Kindern ein normales Leben zu ermöglichen. Viele Bücher, aktuelle Zeitungen und vieles mehr organisierte Jackson, damit Paris, Prince und Blanket Spaß an alltäglichen Dingen hätten. Sie sind zu sehr höflichen und eben auch sehr normalen Menschen herangewachsen, berichtet Garcia, einer der Bodyguards.
Auch mit dem größten Vorwurf, Jacksons angeblichen sexuellen Vorlieben, räumen die drei auf. Sein Verhältnis zum anderen Geschlecht war völlig normal. Schelmisch und mit einem Augenzwinkern berichten sie, dass sie Jackson oftmals auf dem Rücksitz seiner Limousine beim Knutschen erwischt haben
Ja, und diejenigen, die kein einziges Album von Michael Jackson im Schrank stehen haben, meinen ihn besser zu kennen als jene, welche sich zumindest obendrein mit seinem Werk beschäftigen. Ein Paradox – nicht wahr?
Dann gibt es noch die Kategorie, die immer zu ihrem Künstler stand und Eindrücke an ihm hatte, die den anderen leider verwehrt blieben und bleiben. Ich meine jene Eindrücke, die das ausdrücken was jemand wirklich ist – Wahrhaftigkeit. Eindrücke, die einen Menschen befähigen können weit – sehr weit – über den Tellerrand hinauszusehen.
Ups – ich hätte es beinahe vergessen – da wäre noch das weibliche Geschlecht zu erwähnen – Frauen, die Michael Jackson als das stärkste Aphrodisiakum beschreiben welches je gelebt hat. Unzählige Amateur-Filmchen in youtube und etliche Einträge im Netz bestätigen das. Es gibt sogar eine sehr hohe Dunkelziffer an Damen, die vehement behaupten sie hätten rein gar nichts mit Michael Jackson am Hut, treiben sich jedoch im stillen Kämmerlein schmachtend auf MJ-Fanseiten rum.
 
Wie? Aber natürlich reden wir hier immer noch von ein und demselben Michael Jackson! Die Rede ist von dem Michael Jackson, den uns die Medien jahrzehntelang vorenthalten haben. Von Michael Joseph Jackson, dem Geheimtipp, den keiner kennt – der nun wirklich jede erdenkliche, weibliche Fantasie (zumindest die gesunden Fantasien) – nicht nur tanzend – bedient hat. MJ, der mit jeder Faser das unbedingte Verlangen nach dem Körper einer Frau signalisierte. Wie beispielsweise durch unverwandte, offene Blicke – irgendwie hungrig oder sanft geschwungene Lippen, die sich öffneten für ein entwaffnendes, vielsagendes Lächeln.
Widmen wir uns den erotischen Signalen des süßesten, männlichen Sexsymbols aller Zeiten und lassen dabei unsere Augen über seinen durchtrainierten Tänzerkörper wandern:
 
„Smelly“ – so nannten ihn seine Mitarbeiter – Michael roch umwerfend gut – nach Vanille ! Schwarze Locken – klebend am angeschwitzten Hals ….sanfte Augen, wie die eines weisen Kamels – irgendwie durchdringend…..die süßeste „Schnute“ der Welt (wie z. B. im Duett mit der Gitarristin Jennifer Batten, Dangerous-Tour)! Die Stimme – sündhaft hauchend – sirenengleich im Spiel mit vier Oktaven. Lasziv das archaische Keuchen, Seufzen, Flüstern und Fauchen.
Kompromisslose Mimik ….große Hände – wissend und behutsam zugleich ….. Hände, die sich in einer sehr anziehenden Weise zum „Namastè“ (ich verneige mich vor deiner Göttlichkeit) falten – mit einem gehauchten „I love you most“ ……. bedeutungsschwangere „Mudras“- (dem Göttlichen zu Gefallen) Gestiken als geheime Botschaften – die nur das Unterbewußtsein versteht – verhängnisvoll…….verwegene Oberkörper-Contractions ….präzise – der Hüftschwung – unverblümt dem Rhythmus folgend……dreidimensionale, schwindelerregende Beckenbewegungen – anatomisch nicht nachvollziehbar…..der appetitliche Po – wie beiläufig in Szene gesetzt (z.B. in der berüchtigten Goldhose…). Die Goldhose war überhaupt ziemlich heiß……!
Kühn und verführerisch die „En face“….. furiose Motorik die draufgängerisch im Akzent detoniert….
 
Und dann dieses ansteckende, befreite Lachen….
 
Nein! Kein Skandal sondern eine Augenweide!
Wo bitte – wo finden sie soviel geballte Sinnlichkeit noch?
Ganzheitliche Sinnlichkeit, für dessen Beschreibung bis heute keiner ein Wort gebar. Zeigen Sie mir einen anderen Kerl, der eine Frau derart erröten lässt und dennoch die Gratwanderung der fragilen Sinnesfreude besteht.
Woher kam diese verblüffende Anziehungskraft der sich keine entziehen konnte?
Vergleichen wir MJ mit den aktuellen, männlichen „Sexsymbolen“. Diese beherrschen 0815-Methoden um das „schwache“ Geschlecht zu beeindrucken. Ja, sie passen in die üblichen Schablonen des weiblichen Beuteschemas – unsere Prototypen des „Ken“:
Muskulös, gutaussehend, vital, groß, sportlich, erfolgreich und das fulminanteste – emotional unerreichbar.
Unser Michael hingegen gab nichts drauf, als leere Hülle, sozusagen wie Konfektionsware von der Stange, herumzulaufen. Er wollte – wie gewohnt – MEHR!
 
So hatte er eine diebische Freude daran, in den Köpfen der Frauen etwas hervorzulocken, was diese bis dahin selbst noch nicht kannten und was bis dahin kein anderer Mann in den Gedanken einer Frau auch nur erahnte. Michael wußte wie Frauen, die auf originelle Reize abfahren, funktionieren – so verwöhnte er uns mit zärtlichen Kußhänden und zelebrierte das Zünden von Funken an Orten wo es kein Brennholz gab. Sein ganzer Habitus war sozusagen darauf programmiert, in uns immer wieder neue Gefühle zu wecken. Wir wußten selbst nicht, wie uns geschah – das wissen wir bis heute nicht. Man konnte den Blick einfach nicht von ihm wenden, sobald er irgendwo auftauchte und sich so verhielt – und er verhielt sich immer so…
Als „Magier inkognito“ die weibliche Imagination in ein unerschöpfliches Kaleidoskop zu verwandeln – das war`s! Der sinnenraubende Michael Jackson diente, aus inniger Liebe zur Frau, den Männern als Inspiration für kreative, erotische Aufgewecktheit. Er trug uns – die wir nach Heißblütigkeit hungerten – auf Händen um ein überirdisches Sexsymbol zu erschaffen, das sowohl Frauen als auch Männern die weit unterschätzte Bedeutung von ästhetischer Sinnlichkeit zeigte !
Die Motivation dazu gab ihm auch der Abscheu vor dem öden Machismo.
 
Der Popstar „Prince“ drehte 1984 einen Film der u.a. im „einschlägigen“ Milieux spielt. Michael kommentierte:
Das Frauenbild das Du zeichnest gefällt mir nicht, das kenne ich von zuhause !
 
Nun, oberflächlich und langweilig war vor und ist nach Michael Jackson.
Er liebte es, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, indem er sich als Geheimnis inszenierte – als unerschöpfliche Schatulle mit feinsinnigem Gespür für die Grenzen des guten Geschmacks. Denn in diese dumpfe Falle tappen die meisten heutigen „sexiest men alive“! Scheint aber die wenigsten ihrer Anhängerinnen zu interessieren, wohl weil sie nicht erkennen, daß hier einfach der Wille zu geben fehlt!
 
Der Wille zu geben ist das wichtigste Element, welches Leidenschaft am Leben erhalten könnte. Es sind nur Gockel, die ihr schwanzgesteuertes (sorry) Ego freilegen mit der Absicht zu nehmen. Und weil ihre Beute sich mit diesem lieblosen und farblosen Werbeverhalten so leicht zufrieden gibt, tun die Herren der Schöpfung das ebenso. Wozu noch anstrengen? Da lehnen sie sich lieber mit verschränkten Armen zurück, in einem Bewußtsein wie Haie, die sich sowieso nicht mehr anstrengen müssen, weil die Fische ihnen von alleine ins Maul schwimmen (was die Fische auch tun). Kurz gesagt:
 
„Da schlafen Frau die Füße ein – die bringen`s einfach nicht!“ So!
 
Wie Phönix aus der Asche stieg Michael Jackson einst – uns beschwörend auf mehr zu bestehen als nur „Sex-Appeal“. Gemeint ist jener, stereotype Sex-Appeal, den die Hollywood-, Boulevard- und Sportindustrie uns jahrzehntelang schmackhaft machen wollte. Ja, die Marketingbranche läßt grüßen!
 
Das Vorbild von Michael gab uns den Hinweis, daß im Balzverhalten unserer Männer etwas wichtiges, nämlich die Individualität, also der Wiedererkennungswert fehlte. Und so verzauberte er uns! Und die Welt verzauberte er auch, indem er darüber einen Schleier aus glitzerndem Feenstaub legte.
Der Deckel von Michael`s kindlicher Schüchternheit reizte uns, weil wir wußten, daß es darunter vor Verlangen nach liebevoller Zuwendung geradezu brodelte. Immer strahlte er diese betörende Unerfahrenheit aus, aber spätestens seit „Bad – Longversion – Video“ ging uns ein Licht auf:
Er hätte nicht nur jeden Schauspieler an die Wand gespielt, sondern dieser junge Mann glich einem eruptiven Vulkan, der seine Unberechenbarkeit vor der Kamera in einem nie gekannten Ausmaß abrufen konnte. Und zum erstenmal kamen dank Scorseses berüchtigter Kameraführung seine „sprechenden Augen“ zu Wort. Blicke der Verführung.
Liebe Damen !
Michael mit seiner fesselnden Körpersprache und unwiderstehlichen Outfits hat die Flammen der meisten weiblichen Träumereien zum Lodern gebracht! Die süßeste Versuchung seitdem es Männer gibt!
Teilweise seine Gestalt, die er uns als Projektionsfläche bot, äußerst spannend, sodaß wir seine zerfließende Hingabe nahezu körperlich fühlen konnten – wie z.B. in der „Panthersequenz“ des Videoclips „Black or White“. Wir ließen uns nur allzu gern verführen von dieser einzigartigen, provokativen Bildsprache und Gestenkunst. Niemals entblößt – freilich – sein Trick: sexy ist was man nicht sieht! Uns wurde schwindlig!
 
Und das alles auch noch ohne einen Zweifel daran zu lassen, daß wir es hier mit einem liebesbedürftigen, hoffnungslosen Romantiker zu tun haben, was ihn für uns nur noch begehrenswerter machte!
Wir hatten es immer herbeigesehnt:
Ein sensibler, leidenschaftlicher Mann der Mitgefühl lebt, Frauenfantasien beflügelt und obendrein noch ein großes Herz für Kinder hat. Nebenbei gefragt:
 
Hat der ganze negative Rummel um Michael Jackson etwa auch mit jener tödlichen Eifersucht zu tun, die uns Frauen nicht erlaubt zu träumen?
 
Wir hüten ihn wie einen Schatz, denn Michael Jackson war und ist die Verheißung, die alles vergangene in den Schatten stellt und nichts vergleichbares mehr zulassen kann und wird.
 
 „Daher der Haß, daher die Verführung…“ (J.Ebmeier)
 
Schon weil keiner das Wissen, die Kraft und den Schneid dazu haben wird. Niemand mehr wird soviel Liebe und tiefes Verständnis für komplexe Frauenfantasien in sich tragen. Niemand mehr würde sich als die Erfüllung der tiefsten Sehnsüchte von abertausend Millionen von weiblichen Herzen bedingungslos hingeben! Niemand!
 
Der schelmische Knabe mit dem hintergründigen Ausdruck in den Augen – um dessen Code zu entschlüsseln reicht es nicht sich oberflächlich zu informieren – nein – um diesen faszinierenden Mann festzumachen, muß man sich intensiv mit ihm auseinandersetzen – ja kommunizieren. Bei ihm fragt man nicht, was er singt und tanzt, sondern wie er das tut und warum. Seine Stimme wirkte wie keine andere zuvor. Die Texte seiner Songs sind die persönlichsten, die ich kenne und an spiritueller Philosophie nicht zu überbieten – was die wenigsten wissen. Lauscht man ihnen aufmerksam, geben sie Aufschluss über Empfindungen aus den tiefsten Tiefen einer inneren Weisheit. So gelingt ein unschätzbarer Einblick über seine wohl nicht immer bewußte Verbindung mit höheren Sphären und deren Botschaften – wenn das nicht großartige Kunst ist…..?
Besagte Tiefgründigkeit erschliesst sich auch in seinem Gedichtband „ Dancing the Dream“, 1992.
 
Jetzt mal ehrlich – welcher Sänger hatte je so viele Farben in der Stimme und ist doch unverkennbar? Welcher Künstler gab jedem, expliciten Werk eine eigene, dazu passende Stimmlage und drückte seine Texte so eindringlich aus?
 
Den Meister kann man nicht zuordnen – er ist seine eigene Sparte. Für mich ist er nicht der "King of „Pop“- das wäre viel zu wenig. Er ist der König eines eigens kreierten Königreichs, welches den Globus umspannt. Hinzu kommt – Pop ist Ablenkungsmusik – Michael Jackson jedoch produzierte größtenteils Hinlenkungsmusik. Ich bin überzeugt, daß es für die Menschheit ein großer Gewinn wäre Michael`s künstlerisches Vermächtnis, welches unermeßlich ist (was die wenigsten wissen), mit ernsthaftem Interesse zu studieren.
Jede erdenkliche, emotionale Nuance deckte er musikalisch ab – natürlich kommt es deshalb allenthalben aufgeladen (weil zornerfüllt!) und donnernd daher – doch wer kann sich Balladen wie „Speechless“, „Butterflies“, „Whatever happens“, oder „Break of Dawn“ entziehen?
Als ich jung war wirkte Michael`s Musik auf mich sehr lebensbejahend und putschte mich immer wieder auf, wenn ich an meine Grenzen kam. Ich wurde einfach mitgerissen und wie auf das Dach der Welt geschleudert von wo aus mir meine Probleme wieder unbedeutender erschienen. Das nahm mir die Angst und das Einsamkeitsgefühl.
Heute steigt z.B. mit „Break of Dawn“ folgendes Bild in mir auf:
Sobald ich die ersten Takte höre, sehe ich wie sich vor mir ein Fenster öffnet, durch das eine Ewigkeit kein Licht mehr drang. Lang entbehrte Sonnenstrahlen fallen ins Zimmer und ich höre das erste Vogelgezwitscher des Frühlings. Die Luft füllt sich mit Blütendüften. Alles ist plötzlich in Farbe getaucht. Ich sehe heute überhaupt meistens Farben durch seine Musik. Natürlich – Musik ist Geschmackssache – und doch – man muß vom Leben oder von der Liebe verbittert sein, wenn man dafür gar nichts empfinden kann….
 
Michael empfand seine Liebeslieder wie „Daud Khan“:
„Es ist als ob man seine Geliebte ruft ……“
Daud Khan (afghanischer Musiker, der aufgrund der polit. Verhältnisse seiner Heimat nach Deutschland geflohen ist)
 
Nicht nur weibliche Fans, auch Freunde und Mitarbeiter berichten immer wieder, wie sie sich in seiner Gegenwart sofort auf seltsame Weise beschützt und geborgen fühlten, was sicher auch daran lag, daß Michael jedem Menschen mit vorurteilsfreier, liebenswürdiger Herzenswärme begegnete.
 
Ja, es ist wahr – Sex war nicht Michael`s Lebensmittelpunkt, das hat er immer wieder gesagt. Aber sollten wir uns nicht auch selbst die Frage stellen, worum es bei dem ganzen hier eigentlich geht? Um Quantität, Qualität oder vielleicht Liebe?
 
M. Schüring: „Vom King of Pop zum Mahatma“, sinngemäß:
„Die Mehrzahl der Männer nutzt ihre Sexualenergie für den Orgasmus durch die Ejakulation oder für die Zeugung eines Kindes und nicht als kreative Kraft. Wer seine sexuelle Energie körperlich lebt und auslebt, kann die Ebene einer hohen Kreativität niemals erreichen. Die Genies unserer Welt , die Menschen mit starkem Charisma und Ausstrahlung haben immer lange Phasen, in denen sie körperlich nicht sexuell aktiv sind. Es ist ein Mythos zu glauben, dass ein Mensch behandlungsbedürftig ist, wenn er nicht sexuell aktiv ist.“
 
Für Michael jedenfalls waren Sex und Liebe untrennbar miteinander verbunden.
 
I just wanna touch and kiss
And I wish that I could be with you tonight
You give me butterflies inside, inside and I
I just wanna touch and kiss…
If you would be my love, baby I will hold you, love you
Til the end of time.
.“
(aus „Butterflies“, Invincible 2001)
 
Und sicher hatte er ein derart gesundes Verhältnis zur Sexualität, wie nur wenige Menschen auf unserem Planeten. Sich sinnlos nur an jemandem zu verbrauchen – nein – das entsprach nicht seinen Bedürfnissen. Er wollte zuerst geliebt werden – abgesehen von seinem Reichtum, seinem Ruhm und trotz Vitiligo. Er hätte sich nie dazu überwunden, sich einer Frau körperlich zu nähern ohne ehrliche Liebe oder zumindest tiefe Freundschaft für sie zu empfinden.
 
Liza Minnelli ist eine Frau, deren Feundschaft ich immer zu schätzen wissen werde. Sie ist wie meine Showbusiness-Schwester. Wir kommen zusammen und reden über das Business, alle möglichen Filme, Songs und Tänze; es strömt förmlich aus allen Poren. Wir beide essen, schlafen, trinken und verbringen die herrlichste Zeit miteinander. Ich liebe sie.“ (MJ, Moonwalk 1988)
 
Michael`s zweite Ehefrau Debbie Rowe im Interview, 2003:
 „Michael hat sich immer sehr lieb um mich gekümmert – zugegeben – zwischen uns gab es keine Romanze – doch wenn ich im Leben einen Freund habe dann ihn! Auf Neverland habe ich es nicht mehr ausgehalten, weil ich meine Privatsphäre schützen wollte und die ständigen Lügen über uns seitens der Medien nicht mehr ertragen konnte . Es wird behauptet ich hätte meine Kinder alleingelassen. Das ist mitnichten so – meine Kinder leben bei ihrem Vater. Würde ich nicht absolut sicher sein, daß dies der beste Ort für sie ist, hätte ich sie ihm nicht überlassen. Ich wohne jetzt woanders, aber er und die Kinder bleiben immer meine Familie. Wenn sie wüßten was Michael für mich alles getan hat könnten sie verstehen, weshalb ich ihm die beiden Kinder geschenkt habe. Ich wünschte mir , die Menschen würden ihre engstirnige Denkweise aufgeben.“
 
Zeitungsausschnitt, 30.6.2009:
Nur wenige Tage nach Michaels Tod kursierten Aussagen von Debbie Rowe, nach denen sie sagte, nicht die leibliche Mutter von Jacksons Kindern zu sein. Rowes Rechtsanwalt Marta Almli, sagte nun gegenüber radaronline.com, dass das Interview eine reine Erfindung sei. Debbie Rowe hat nie solche Aussagen gemacht.
 
Michael war ein großer Romantiker – und seinen Gefühlen ausgeliefert:
 
Seine erste große Liebe war nach eigenen Worten Tatum O`Neil.
In jener Nacht im On the Rox hatte sie zum erstenmal meine Hand gehalten. Ich saß an diesem Tisch und spürte plötzlich, wie diese weiche Hand meine ergriff. Es war Tatum. Für andere Leute wäre das nicht weiter von Bedeutung gewesen, aber für mich bedeutete es sehr viel. Sie berührte mich. Das war das Gefühl, das ich dabei empfand…. Ich verliebte mich in sie und sie sich in mich, und wir standen uns eine Zeitlang sehr nahe. Schließlich verwandelte sich unsere Beziehung in eine gute Freundschaft.“ (MJ, Moonwalk 1988)
 
In Zeiten von „We are the world“ zeigte sich Michael an der Öffentlichkeit öfters händchenhaltend mit Diana Ross.
 
 „Ich bin verrückt nach ihr. Sie war meine Mutter, meine Geliebte, und meine Schwester in einer Person. Sie ist eine erstaunliche Persönlichkeit." (MJ über Diana Ross, Biographie "Moonwalk", 1988)
Im Buch befinden sich auch zwei Schwarz-Weiss-Fotos, die diese Aussage unterstreichen.
 
Als ich erfuhr, daß Diana Ross heiraten würde, freute ich mich für sie, weil ich wußte, daß sie das sehr glücklich machen würde. Trotzdem war es hart für mich, denn ich mußte herumlaufen und so tun, als ob ich zutiefst gerührt von dem Gedanken wäre, daß Diana diesen Mann heiraten würde, den ich nie gesehen hatte. Ich muß zugeben, ich war ein wenig verletzt und eifersüchtig, weil ich Diana immer geliebt habe und immer lieben werde.“ (MJ, Moonwalk, 1988)
 
Angeblich soll Diana Ross Michael gebeten haben, sie zum Altar zu führen, er aber wollte nicht mal zur Hochzeit erscheinen.
Die Jacksons und Diana Ross hatten seit jeher ein familiäres Verhältnis – sie kannte Michael von klein auf. Ich bin mir sicher, daß sie für ihn eine enorm wichtige Person in seinem Leben war, schließlich hat er sie neben seiner Mutter als Vormund für seine Kinder bestimmt.
Sehr oft hat Michael Jackson – auch z.B. in Booklets betont, wie außerordentlich groß seine Liebe zu Diana Ross ist.
 
Der Berühmtheitsgrad des bekanntesten Menschen unter der Sonne hatte irgendwann eine Dimension erreicht, die es ihm verbat impulsiv zu handeln, wenn er sich Hals über Kopf verliebt hatte. Er wußte – am nächsten Tag würde es weltweit detailliert in allen Zeitungen stehen, weil seiner Gefährtin Unsummen von Dollars für eine intime Story mit ihm geboten wurden. Er war dazu gezwungen sein Sexualleben absolut geheimzuhalten.
 
Eine andere Liebe war Brooke Shields. Eine Zeitlang waren wir sehr ineinander verliebt. In meinem Leben hat es viele wundervolle Frauen gegeben, deren Namen den Lesern dieses Buches nichts sagen würde, und es wär unfair, über sie zu berichten, weil sie keine Berühmtheiten und nicht daran gewöhnt sind, ihre Namen gedruckt zu sehen. Ich lege großen Wert auf meine Privatsphäre, und deshalb respektiere ich auch ihre.“ (MJ, Moonwalk 1988)
 
 
Die Geschichte mit Tatjana Thumbtzen (Partnerin im Video „The way you make me feel“, 1987) :
 
Tatjana T. hat selbst einmal erzählt, daß sie damals in Michael verliebt war. Als sie mit dabei auf Bad-World-Tour war, faßte sie sich ein Herz. Sie küßte Michael eines Abends während des Duetts spontan auf den Mund . Da er körpersprachlich „zustimmte“ (es gibt davon sehr süße Schnappschüsse ….) wurde es als Romanze interpretiert. Eiligst wurde Tatjana vom Mangagement gekündigt und gegen Sheryl Crow ausgetauscht. Offizielle Begründung: keine! Fans vermuteten jedoch aus Gründen der „Professionalität“. Prompt ging mit ihr die besondere Magie des Duetts verloren. Michael soll nach der Kündigung von Tatjana eine Zeit lang psychisch angeschlagen gewesen sein. Es existieren mit ihr gemeinsam private Fotos, die eindeutig ein bis über beide Ohren verliebtes Pärchen zeigen, welches sich zueinander hingezogen fühlt. Auch der Video zeigt keine Neutralität. So etwas kann man nicht spielen – für viele Fans waren Michael und Tatjana ein Traumpaar……
 
Wie jeder wissen muß, haben nahezu alle Menschen aus seinem Umfeld irgendwann ihre Seele dem Teufel verkauft! Entweder war er also gezwungen, mit Damen Beziehungen aufzunehmen, die ebenso ihren guten Ruf zu verlieren hatten oder sie mußten absolut vertrauenswürdig und unbestechlich sein – und – wer war das schon? Ich denke die einzige, die sich wirklich konsequent lobenswert loyal verhalten hat, war Michael`s beste Freundin Liz Taylor.
 
Auszug Wikipedia:
Michael Jackson war zweimal verheiratet, das erste Mal von 1994 bis Dezember 1995 mit der Sängerin Lisa-Marie Presley, der Tochter von Elvis Presley. In zweiter Ehe war Michael Jackson von 1996 bis 1999 mit Deborah Jeanne Rowe verheiratet. Aus dieser Ehe gingen mit dem Sohn Prince Michael Jackson, Jr. (* 1997) und der Tochter Paris Michael Katherine Jackson (* 1998) zwei Kinder hervor.
 
Seine Antwort auf die Frage nach einer weiteren Eheschließung, während eines Interviews mit Martin Bashir, 2003 (siehe unten):
Ich bin mit meinem Beruf verheiratet und zeigen Sie mir eine Frau die es aushalten würde so zu leben wie ich.“
 
Auszug Wikipedia:
Im Jahr 2003 erschien die ITV-Produktion Living with Michael Jackson, die weltweit an hunderte TV-Stationen verkauft wurde.
Kritiker warfen Bashir vor, er habe nicht die gebotene Fairness walten lassen. Insbesondere habe er Passagen gezielt herausgeschnitten, um den Eindruck entstehen zu lassen, Jackson wäre für seine drei Kinder kein verantwortungsvoller Vater und hätte ein gestörtes Verhältnis zu seiner Sexualität. Dass die Dokumentation tatsächlich geschnitten wurde, belegte die Zeugenaussage des Cutters Hamid Moleshi im Kreuzverhör im Prozess gegen Michael Jackson. Martin Bashir wiederum berief sich auf die Pressefreiheit und beschuldigte Jackson, nachträglich einen Feldzug gegen ihn zu führen.
Jackson und der Sender FOX legten die Dokumentation The Michael Jackson Interview: The Footage You Were Never Meant to See nach, die auf Material basierte, das Jacksons eigenes Kamerateam während Bashirs Interview aufgenommen hatte. Jackson stellte seinen Mitschnitt zur Verfügung um zu beweisen, dass Bashir das Interview verfälschend zusammengeschnitten hatte.
 
Seltsam, daß uns die Medien weltweit heute trotzdem immer wieder ausschließlich die Version von Martin Bashir zeigen, nicht? Na ja, das nur am Rande….
 
Michael verzehrte sich ein Leben lang nach wahrer Liebe und Nähe – einer tiefen Beziehung aus der schließlich Kinder hervorgehen sollten. Dieses legitime Verlangen nach Idylle herrscht zwangsläufig in einem authentischen Künstler vor – denn nur durch Entbehrung ist es überhaupt möglich, Schöpfungen zu diesem leidvollen Thema zu entwickeln .
 
Ich glaube,die Ehe kann wundervoll sein, wenn sich zwei Menschen richtig verstehen. Ich glaube an die Liebe – sehr sogar – , wer kann nicht an sie glauben, wenn er sie einmal erlebt hat? Ich glaube an Beziehungen. Ich weiß, daß ich eines Tages die richtige Frau finden und heiraten werde. Ich sehne mich oft danach, Kinder zu haben; ich fände es wirklich wunderschön, eine große Familie zu haben. Ich komme selbst aus einer großen Familie. In meinen Tagträumen über meine zukünftige Familie stelle ich mir vor, der Vater von dreizehn Kindern zu sein. Im Moment beansprucht meine Arbeit den Großteil meiner Zeit und den Großteil meines Gefühlslebens.“ (MJ, Moonwalk 1988)
 
In unserer globalisierten Welt genießt man seit Boris Becker, Dieter Bohlen, Berlusconi, etc., offensichtlich inzwischen mehr Ansehen, wenn man seine Promiskuität mit ständig wechselnden, mindestens 30 Jahre jüngeren, prallen Blondinen zur Schau stellt und dann noch ständig über sein angeblich so aufregendes Geschlechtsleben bereitwillig plaudert!
 
Michael`s Antwort auf eine intime Frage während eines Interviews bei Oprah Winfrey, 1993:
 „Sorry, solche Angelegenheiten sind sehr privat – ich bin ein Gentleman – darüber rede ich nicht!
 
Es ist leider schon soweit, daß jemand der nach Sexorgien mit 30 Huren und minderjährigen (MINDERJÄHRIGEN!) Sexsklavinnen süchtig ist, mehr Bewunderung erntet, als jemand, der die oft einsame Herausforderung für wahre Liebe lebt.
 
Ich kann`s mir einfach nicht verkneifen – mal abgesehen von der Moral – Sex mit Minderjährigen ist strafbar. Oder haben die Italiener da einen anderen Maßstab? Ich finde es sehr beunruhigend, daß nach Anzeige und Anklage von Berlusconi 2011, bzgl. dem Fall „Bunga Bunga“, in den Medien so wenig darüber gezeigt und gesprochen wird. Ich erinnere an einen Fall mit einer ungefähr gleichlautenden Anklage, der fortan tagtäglich mit Schlagzeilen und Nachrichtenbombardements weltweit für eine Vorverurteilung des Angeklagten sorgte…..Als der – unschuldig – dann freigesprochen wurde, tat die Presse unisono dann auch noch einfach so, als ob es besagten Freispruch gar nicht gegeben hätte – und das tut sie bis heute! Was zur Folge hatte, daß das Leben des Rufmordopfers komplett zerstört wurde. Wenn es also – wie es immer heißt – um Auflagen geht, dann müßte doch Berlusconi genauso viel hergeben wie z.B. Michael Jackson. Da dem offensichtlich nicht so ist gibt es wohl zwischen den beiden einen Unterschied, von dem wir nichts wissen. Sprechen sich also die Medienmogule weltweit ab oder sagt ihnen jemand was sie über wen schreiben sollen? Ich verstehe nicht wieso keinem auffällt wie hier vorgegangen wird! Kleiner Hinweis – Berlusconi soll Verbindungen zur Maffia haben – einer Maffia die global an Macht zunimmt. Und eventuell sind ihnen „Die Bilderberg – Treffen“ ein Begriff? Soviel dazu……!!!
 
Bleiben wir lieber beim Thema –
 
Jeder wußte also , daß Michael öfters mit Ladies wie Diana Ross, Liz Taylor, Madonna, Liza Minelli, Brooke Shields, etc. , gesehen wurde. Und mit keiner anderen als Lady Di bestand lange eine vordergründig freundschaftliche Verbindung. Michael machte aber keinen Hehl daraus, daß er sie verehrte und sie nur die Hand auszustrecken bräuchte….. Jedenfalls war man zu Hofe keinesfalls davon begeistert, daß die Prinzessin regelmäßig mit ihm telefonierte und ihm auch noch „alles“ anvertraute. Alles, übrigens, was teilweise auch mit ihrem frühen, tödlichen „Unfall“ zusammenhing…
 
Michael über Diana Spencer:
Lady Diana war in Wirklichkeit einer der nettesten Menschen, der ich jemals begegnet bin, denn wir mochten uns. In Bezug auf die Presse hatten wir einige Gemeinsamkeiten; sie haben niemanden mehr gejagt als sie und mich. Wir hatten eine Beziehung, eine sehr gute Beziehung; wir konnten uns gegenseitig nachts anrufen und einfach reden und uns gegenseitig an der Schulter darüber ausweinen, wie schwierig, wie gemein die Klatschblätter sein können, wie sie lügen und Geschichten verdrehen. ….Sie war einfach ein wunderbarer, warmer, mitfühlender Mensch, sehr fürsorglich, sehr fürsorglich. Das war echt, es war nicht Publizität. Sie hat sich wirklich gekümmert, ich bin genauso, ich fühle genauso wie sie in Bezug auf Kinder und die Zukunft unserer Kinder und die Zukunft der Welt.“ (Auszug aus „Vom King of Pop zum Mahatma“ v. M. Schürings)
 
In den letzten Monaten vor den geplanten „This is it“ – Konzerten in London hatte es ihn offenbar richtig erwischt. Er besuchte 10-mal die Vorstellung von Cirque du Soleil, nur damit er mit Noriko Takahashi , einer Artistin, backstage sprechen konnte. Und er machte ihr mehrmals verschiedene, lukrative Angebote damit sie auch in seiner Show auftritt. Noriko lehnte höflich ab….
 
Noriko:
http://www.cirquedusoleil.com/en/jobs/casting/team/artist/noriko-takahashi.aspx
 
Es war bekannt, daß Michael privat extrem zurückhaltend war. Vielleicht hat er tatsächlich selten die Initiative ergriffen, sich eine Frau zu erobern.
Mir gefallen nur sehr wenige Frauen“ (MJ, Interview Martin Bashir, 2003).
 
Aber es soll ja Geschlechtsgenossinen geben, auf die genau dieser Umstand einen besonderen Reiz ausübt:
 
Auszug aus SPÄTES GESTÄNDNIS, Madonna war "wahnsinnig verliebt":
Pop-Diva Madonna hat in einem Interview mit der US-Zeitschrift 'Rolling Stone' ihrer Bewunderung für Michael Jackson freien Lauf gelassen. Darin bestätigt sie zuletzt zirkulierende Gerüchte über ihre Beziehung zu dem Musikstar und schildert traurige Beobachtungen bezüglich der letzten Jahren des Sängers.
 
Sie hat Michael Jackson tatsächlich geliebt: Pop-Queen Madonna (50) war in jungen Jahren bis über beide Ohren in den 'Thriller'-Interpreten verschossen.
Schon als Kind war das einstige 'Material Girl' von Michael Jackson fasziniert, gestand sie:
"Ich war wahnsinnig verliebt in ihn, total verzaubert. Er war überwältigend talentiert. Die Songs, die er sang, waren überhaupt nicht kindlich."
Die 51-Jährige traf Michael Jackson zum ersten Mal in den frühen Achtzigern, als sie für den damaligen Manager der Jackson 5, Freddy DeMann, zu arbeiten begann. Madonna beschreibt ihr Treffen auf einer Party in New York als "ein Erlebnis", trotz anfänglicher Schüchternheit Jacksons:
"Ich sah ihn im Madison Square Garden spielen, und ich wurde förmlich weggeblasen. Er war makellos. Danach gab es eine Party im Helmsley Palace Hotel. Er war sehr schüchtern, aber das war ein Kick für mich." 
Die Musikerin hat einiges gemeinsames mit dem 'King of Pop': Beide sind im gleichen Monat und Jahr geboren.
Während eines Versuchs, gemeinsam zu arbeiten, haben beide Künstler einige Zeit miteinander verbracht, schildert sie gegenüber der Zeitschrift. "Wir haben Filme angeschaut, waren Abendessen, haben zusammen rumgehangen, sind zu den Oscars gegangen, sind verrückt gewesen. Er war relaxed. Er nahm seine Sonnenbrille ab, hatte ein Glas Wein, und ich brachte ihn zum lachen." Der Wunsch, zusammen Musik aufzunehmen, ist aber nie in Erfüllung gegangen.
Auf die Frage, ob sie auf Jackson irgendwann neidisch gewesen sei, antwortete die erfolgreiche Popsängerin:
"Ich wünschte, ich hätte 'Billie Jean' und 'Wanna Be Startin Somethin' geschrieben. Welchen Song habe ich nicht geliebt?"
Die Pop-Queen erzählte zudem, dass sie auf der Bühne weinte, als sie von Jacksons Tod erfuhr. Auch machte sie während der letzten Jahre des berühmtesten Einzelgängers der Musikbranche traurige Beobachtungen: "Er scheint nicht viele enge Freunde gehabt zu haben. Im letzten Jahrzehnt hat ihn jeder fallen gelassen, oder für verrückt erklärt. Die Leute haben so viele unwahre Dinge über mich gesagt, und ich dachte nie eine Sekunde lang, dass die Anschuldigungen gegen ihn wahr sein könnten. Als er starb hat jeder gesagt, was für ein Genie er war, aber es ist wichtig, die Dinge zu sagen, bevor man jemanden verliert. Es ist eine große Tragödie."
 
Auszug aus Tonbandaufzeichnungen (zwischen 1999 und 2001) von Michael`s „Freund“ Rabbiner Shmuley Boteach (MJ über Madonna):
"Sie war, denke ich, ernsthaft in mich verliebt aber ich nicht in sie. Ich glaube, sie mag Schock-Effekte, und sie weiß, wie sie die Leute für sich benutzen kann. Sie hat einen Haufen verrückter Dinge gemacht. Ich wusste, dass wir nichts gemeinsam hatten. Sie ist überhaupt nicht sexy. Sexy sein kommt aus dem Herzen, daraus, wie man sich präsentiert."
 
Überflüssig zu sagen, daß ich die körperliche Liebe mag; sie ist ein natürlicher Bestandteil des Lebens und ich liebe die Frauen. Ich meine nur, wenn man Sex benutzt um einen anderen Menschen zu erpressen oder ihm seinen Willen aufzuzwingen, dann mißbraucht man eins von Gottes Geschenken.“(MJ, Moonwalk 1988)
 
Michael Jackson war Cosmopolit – deshalb wird er von Frauen auf der ganzen Welt geliebt. Wenn ich seinen Namen höre, denke ich an Leidenschaft, Hingabe und die Verkörperung von bedingungsloser Liebe.
 
Bevor ich es vergesse, wollte ich mich hier bei den MJ-Fans für die schreckliche Überschrift dieses Briefs entschuldigen. Aber es gab notwendige Gründe für diese Entscheidung, welche der Verbreitung der Wahrheit dienen sollen. Der Inhalt dieses Artikels erforderte meinen ganzen Mut und ist größtenteils an sogenannte „Tabloid-Junkies“ gerichtet….
 
Lisa – Marie Presley nach der Scheidung (1996) :
„Er wollte auf partout Kinder mit mir haben. Ich wollte jedoch keine mehr – ich hatte ja schon zwei…. auch deshalb haben wir uns damals getrennt – ich vermisse ihn sehr!“
 
David Foster sprach über Michael Jackson & Lisa Marie Presley 11.01.11:
 
Der legendäre Musikproduzent und Autor David Foster wurde kürzlich von einen Publikum gefragt, ob er etwas über Michael Jackson erzählen kann, das man in der Öffentlichkeit noch nicht weiß und seine Antwort überraschte die Menge.
Foster, der mit Michael Jackson für die Alben 'Off the Wall,' 'Thriller' und 'History' zusammenarbeitete, antwortete:
"Ich weiß, dass er und Lisa Marie zu 100% in Liebe zusammen waren, weil ich mit ihnen zu tun hatte, und es war fantastisch. Es war eine großartige Liebesgeschichte. Ich weiß das."
Michael Jackson und Lisa Marie Presley waren in den 1990er Jahren 1 1/2 Jahre verheiratet. Viele dachten, dass es eine Fake-Heirat war. Aber Presley hat erst in ihrem letzten Interview mit Oprah Winfrey gesagt, dass sie und Michael Jackson in tiefer Liebe zusammen waren und innerhalb der 4 Jahre nach ihrer Scheidung wieder versuchten, erneut die Beziehung zu beginnen. Doch ihre Unterhaltungen und Treffen halfen nicht für eine neue Liebe.
Quelle: torontosun.com, oprah.com & MJFC JAM
 
 
Lisa Marie Presley spricht über Michael Jackson, Interview – Oprah, 22.10.2010:
Lisa-Marie gesteht während des Interviews , daß sie erst nach Michael`s Tod begriff, wie sehr sie ihn noch liebt und daß sie es heute bereue, ihre damalige Entscheidung sich von ihm zu trennen, nicht revidiert zu haben.
"Ich liebte es, mich um ihn zu kümmern," sagt sie. "Es war ein Zenith in meinem Leben, wenn ich und er zusammen waren und die Dinge gut liefen. Es war eine sehr tiefe Zeit in meinem Leben.“
Das letzte Mal, so Lisa Marie, hat sie mit Michael im Jahr 2005 gesprochen. Zu diesem Zeitpunkt war es fast ein Jahrzehnt her, seitdem sie geschieden wurden, und sie hatte sich emotional von ihm lösen können.
"Ich war sehr distanziert und er überprüfte, ob ich noch bereit wäre, wissen Sie?", sagt sie.
"Er versuchte eine Schnur auszuwerfen, um zu testen, ob ich emotional anbeiße, doch ich wollte nicht.“
Während dieser letzten Gespräche erzählte Michael ihr, wie recht sie damit gehabt hätte, dass „Vampire“ ihn umlagern würden. Er fragte Lisa Marie auch, ob sie ihn noch liebte.
"Ich sagte ihm, er wäre mir gleichgültig," sagt sie. "Er mochte dieses Wort nicht. Er weinte.“
 
 
MJ, The last Tear, aus: Dancing the Dream, Übersetzung: M.Schüring:
Deine Worte trafen mein Herz wie Messerstiche, und ich weinte bittere Tränen…. Wie seltsam, dass all diese Tränen den Schmerz nicht wegwaschen konnten! Dann durchbohrte ein Liebesgedanke meine Bitterkeit….“Warum bist du gekommen?“ fragte ich “Um deine letzte Träne wegzuwischen“, war deine Antwort, „Ich habe sie für dich aufgehoben
 
Die Wahrheit ist, dass du und ich schon längst aufgegeben hätten, aber Wir lässt es nicht zu. Es ist zu weise. „Schau in dein Herz“ sagt es. „Was siehst du? Nicht du und ich, sondern nur Wir.“ (MJ,I you we, aus: Dancing the Dream, Übersetzung: M. Schüring)
 
Es ist kurios, was Mut erfordert und was nicht. Wenn ich hinaus auf die Bühne trete vor Tausenden von Leuten habe ich nicht das Gefühl, mutig zu sein. Es erfordert viel mehr Mut, seine wahren Gefühle einem Menschen gegenüber zum Ausdruck zu bringen. …Das verlangt Mut, den Mut intim zu sein. Seine Gefühle auszudrücken ist nicht das gleiche wie sich bloßzustellen – es bedeutet, dein Herz zu akzeptieren und ihm treu zu sein…Trotz Risiken öffnet der Mut, ehrlich und intim zu sein, den Weg zur Selbstentdeckung. Er bietet uns das, was wir alle wollen, das Versprechen der Liebe.“(MJ)
 
Liebe Leser(innen) – Ihr tut gut daran, Michaels Geschenk an die Welt mit offenem Herzen zu begegnen. Tut es für Euch – lasst Euch seinen Anblick nicht entgehen!
Sollten Sie immer noch auf die ultimative Antwort Ihrer Fragen warten, so hören und spüren wir doch einfach genau hin:
 
"Er war eine unglaublich dynamische Person," sagt sie. "Er hatte etwas, das berauschend war, und wenn er dazu bereit war mit mir etwas zu teilen und er selbst zu sein – ich weiß nicht ob ich jemals zuvor so berauscht war…Er war wie eine Droge für mich."
(Quelle: Michael`s erste Ehefrau Lisa – M. Presley, Interview, Oprah Winfrey 2010)
 
 
Marion
 
 
Weitere Fanbriefe von Marion:
 
Die WAHRHEIT ist beschämend!
Michael Jackson das Phänomen war seiner Zeit weit voraus
Die Herkunft der 3 Königskinder
Das Märchen von der Hautbleichung oder Dummheit ist Sünde
Die MöchtegernMichaelJacksons
http://www.sappalapapp.de/gossip/michael-jackson-fanbrief-die-wahrheit-ueber-den-tanzenden-mann-oder-das-geheimnis-des-taenzers/2011/03/14/

15 Kommentare

  1. norderny,

    ich findes es gut,daß man von den jacksonkindern nichts hört und sieht.

    vielleicht können sie doch halbwegs ein "normales"leben führen.man stelle sich nur mal den kreischalarm vor,dem michael jedesmal ausgesetzt war,das muß doch entsetzlich sein,überall wo du hinkommst ein gekreische,nirgends hingehen,nur

    gekreische.grauenvoll.das sollten den kindern nicht widerfahren,finde ich.

  2. hallo marion,

    hab vielen lieben dank für diesen bericht.so und nicht anders ist auch meine meinung über michael.die liebe zu lmp ist echt gewesen,leider zerbrach diese ehe höchstwahrscheinlich an seinem egoismus.als lmp mal seine mutter fragte:was soll ich bloß machen?da meinte katherine,du kannst alles machen,nur darfst du ihm nicht sagen was er machen soll,daß hat noch niemand bisher gemacht.später hat er es ja eingesehen und sehr bereut,aber es war halt vorbei,schade,vielleicht wäre er heute noch am leben,denn die resolute art von lmp hat ihm nämlich auch gut getan.er wußte das auch.aber in der jugend macht man fehler,die man erst im"alter"sieht und sich dann eingestehn kann oder muß.

  3. Pingback: Michael Jackson – Kinderschänder, Pädophiler? Teil I » Sappalapapp.de

  4. Ja, liebe Marion…das ist doch mal eine gute Nachricht. Da freut man sich gleich. Es werden bestimmt noch genug Menschen geben, die an Michael denken. Vielleicht denke ich ja falsch, dass die Menschen, Michael vergessen. Das wäre der schönste Fehler meines Lebens, kicher.

    LG Angie

  5. Liebe Fans, Astera und Uschi,

    muß euch was erzählen:

    Gestern durfte ich in einer kleinen Internetzeitung bei den Kommentaren lesen, daß jemand, als es wieder mal um den "bösen" Michael ging antwortete:

    "Wenn sie seriöse Informationen über Michael Jackson haben wollen gehen sie doch einfach auf sappalapapp und lesen die Fanbriefe. Da finden sie die Fakten."

    Das ist doch schon ein kleiner Erfolg für uns – nicht? Das motiviert mich!

    @MJJ-Girl – DANKE!!!

    LG, Marion

  6. da muss ich euch recht geben, sexy ist michael auf jeden fall.

    jedesmal, wenn ich mir das video ansehe, in dem er "elizabeth,i love you" singt,schmelze ich dahin. wie schön er da doch ist.

    schön, sexy, ein super sänger und tänzer.

    erotik pur

  7. Liebe Marion,

    ich mache eine tiefe Verbeugung vor dir und deinem Mut über das Thema Michael und Sex zuschreiben und es beeindruckt mich immer wieder mit viel Liebe und Mühe du deine Briefe schreibst.Und ja ich kenne auch viele die im stillen von Michael träumen und sich nicht trauen dazu zustehen wie sexy sie eigentlich Michael finden.Also meine persönlich Meinung dazu kennst du ja glaube ich schon Michael=100% Sexy und dazu stehe ich auch und ich denke so mancher Männer könnten noch so einiges von ihm lernen.Und für mich wird es auch keinen Mann mehr geben der so wie Michael war.Du hast ihn in deinem Brief genau das geschrieben was ich bei ihm so unwiderstehlich finde.Und ich denke ein bisschen mehr Moral in der heutigen Zeit wäre auch nicht schlecht anstatt gleich mit jedem ins Bett zuhüpfen und das dann auch noch der ganzen Öffentlichkeit mit zuteilen.Den das hat mit Liebe so wie ich sie verstehe nichts mehr zutun aber vielleicht bin ich ja auch nur eine hoffnungslose Romantikerin und auch vom aussterben bedroht.

    Mach bitte weiter so und ich freue mich schon auf deinen nächsten Brief.

    Mfg MJJ Girl

  8. Liebe norderney,

    ich kenne auch nur wenige Fans aus meinem Umfeld. Vergiss nicht, daß nach wie vor die wenigsten sich outen. Da kenne ich auch welche. Geh doch mal auf die Schweizer Fanseite oder besuche die Fans auf Facebook. Da ist immer was los bzgl. Michael. Auf der http://www.jackson.ch gibt`s immer wieder neue schöne Fotos von ihm und ganz nette Leute. Und zu den fehlenden Meldungen: Ja, besonders im Falle von MJ interessieren nur Skandale. Die Medien im übrigen ignorieren ihn natürlich absichtlich um ihn auszulöschen. Dafür backen sie am laufenden Band neue Retorten-"Stars" wie Lena und Co. Für mich haben die aber alle keine Persönlichkeit und nur wenig Talent. Es ist so: Die Medien entscheiden wer aufsteigt und wer fällt. Nicht die Kunst, der Künstler oder die Begabung – nein – die Medien steuern alles so, daß irgendwann nur noch alles gleich ist. Alle sehen gleich aus, singen das gleiche, (systemkonform natürlich), reden wie alle andern, bewegen sich wie alle andern, performen wie die anderen, usw. Bald gibt es nur noch einen Einheitsbrei der uns die Gehirne waschen soll. Wie du siehst hat das Erfolg. Die Leute merken gar nicht wie sie hinters Licht geführt werden. Herzliche Grüße, Marion

  9. was mir auffällt ist, dass es kaum meldungen über mike gibt. als wäre er ausgelöscht, vergessen…

    eine schnelllebige zeit, in der schnell vergessen wird.

    ich würde z.b. sehr gerne wissen, wie es seinen kindern geht. google ich, dann gibt es kaum was.

    aus den augen, aus dem sinn?

    das hat er nicht verdient

    interessieren nur skandale?

    ich kenne persönlich fast niemanden, der für mj was übrig hat. seltsam, er war ein superstar!

  10. Liebe Angie und norderney,

    ich habe schon das Gefühl, daß die Fans noch da sind. Aber irgendwie trauern viele so vor sich hin. Es können eben nicht alle Menschen ihre Emotion nach außen tragen. Viele haben auch Angst sie müßten wieder etwas grauenhaftes über ihn lesen oder sehen. Deswegen lesen und schauen sie gar nichts mehr über ihn. Wobei man Fans wie uns hier in sappalapapp sicher suchen muß. Leider gibt es selten die Möglichkeit etwas über Michael zu veröffentlichen. Vor allem für Fans. Kommentare sind auch nur selten möglich. Trotzdem halte ich es für sehr wichtig und eine große Chance hier für ihn zu schreiben und zu lesen. Deshalb wünsche ich mir aus tiefstem Herzen ihr möget alle hier bleiben und immer eifrig mitdiskutieren. Je mehr wir im Netz über Michael reden desto besser. Bin echt stolz auf das hier (auch auf Astera und Uschi) und auf euch treue MJ-Fans! Danke euch! MfG, Marion

  11. danke, marion

    der 2. todestag rückt immer näher….

    er fehlt an allen ecken und enden.

    schöner engel, viel zu kurz war dein gastspiel

    love

  12. Schämen sollen sich die Leute. Vor allem die, die damals so um Michael gejammert haben. Wo sind die alle ? Die Taschentücher wurden gezückt und die Tränen sind geflossen. Vergisst man tatsächlich so schnell ? Einen solchen Menschen, der uns so viel gegeben hat ?

    Angie

  13. Liebe Angie,

    danke für dein Lob. An alle Fans:

    Bitte postet dieses Fanbrief überall da wo es Sinn macht und möglich ist! Die Möglichkeiten dies zu tun werden aus mir schleierhaften Gründen immer weniger….

    Danke für eure Mithilfe! LG,

    Marion

  14. Liebe Marion,

    ein ganz großes Danke für deinen Brief. Es beeindruckt mich immer wieder, welche Mühe du dir gibst.

    LG Angie

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