Museum für Michael Jackson

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Im US-Staat Indiana, in der Stadt Gary lebte von 1950 bis 1971 die Familie Jackson, hier bekamen Katherine und Joe Jackson ihre Kinder, bevor sie nach Los Angeles zogen.

Mitglieder der Jackson Family Foudation, so auch der Vater von Michael Jackson – Joe Jackson – und der Bürgermeister von Gary – Rudy Clay – kündigten jetzt den Bau eines Museums mit angeschlossenem Kulturzentrum an, ein Michael Jackson Museum.

Es wird kalkuliert, dass jährlich 500.000 bis 750.000 Menschen die Örtlichkeiten besuchen werden, was der Stadt Einnahmen von 
1 Million bis 1,5 Millionen $ Dollar bringen soll. Und nicht nur das, dadurch würden natürlich auch auch viele Arbeitsplätze geschaffen.

In der Pressemitteilung der Stadt heißt es, dass nach dem plötzlichen Tod von Michael Jackson Tausende Besucher nach Gary kommen, um das Haus zu sehen, in dem Michael als Kind gelebt hatte.

Gary zählt heute rund 100.000 Einwohner und hat wohl starke finanzielle Probleme, die Bevölkerungszahl ist in den letzten Jahrzehnten stark zurück gegangen, viele Gebäude sind verlassen. Bei der US-Volkszählung im Jahr 2000 war Gary in den USA die Großstadt mit dem größten Anteil an afro-amerikanischer Bevölkerung (85,3 %).

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