Oliver Pocher verkleidet sich als Kachelmann

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Vor Beginn des heute für 9.00 Uhr anberaumten 1. Verhandlungstages im Prozess gegen Jörg Kachelmann fuhr ein Van vor dem Landgericht Mannheim vor.
 
Darin saß Oliver Pocher, verkleidet als Jörg Kachelmann. Er stieg aus, ließ sich von 14 "Lausemädchen" begleiten und verliest vor Fotografen und Journalisten, die sich sofort auf ihn stürzten, eine Erklärung.
 
Unter anderem bittet er darum, unbedingt von einem Schuldspruch abzusehen.
Und: Dass er erfahren hätte, dass sich unter den Richtern eine Frau befindet und er möchte, diese durch einen Mann zu ersetzen.
"Damit das Ganze hier nicht zu einer Hexenjagd ausartet".
 
Nach 10 Minuten ist sein Auftritt vorbei, berichtet RTL
 
Comedian Oliver Pocher hat sich schon öfter erfolgreich verkleidet, was ihn aber zu diesem Auftritt motiviert hat, darüber streiten die Gemüter, geht es doch um einen Prozess mit dem Vorwurf der Vergewaltigung.
 
Oliver Pocher schlüpft gern in andere Rollen:
Als Klatschreporterin bei der Berlinale hatte er wohl durchweg positive Resonanzen
 

Ein Kommentar

  1. Er musste etwas machen um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Leider macht er das immer dadurch, dass er frech ist. Echte Komiker müssen nicht frech sein um lustig zu werden.

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