Was wird aus Michael Jacksons Ranch “Neverland”?

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Eigentlich war es einmal ein Rückzugsort für Michael Jackson gewesen. Ein Ort, an dem Märchen und Fiktion den Alltag vergessen ließen, ein Ort an dem man ebenso vergessen konnte, dass man eigentlich erwachsen ist.

Die Rede ist von der Neverland Ranch, ein Anwesen in Kalifornien mit fast 11 Quadratkilometern, das der Popstar seit dem Erwerb im Jahr 1988 zu seinem eigenen Märchen machte. Dort gab es nicht nur eine wunderschöne Villa, sondern auch einen Vergnügungspark, einen Zoo, eine Eisenbahn und vieles, was nicht nur Kinderherzen höher schlagen ließ. 
Michael Jackson hatte oft Kinder, die schwer erkrankt waren oder aus schwierigen Verhältnissen stammten, dorthin eingeladen. Hier lebte er mit seinem Affen "Bubbles" und seinen eigenen Kindern mehrere Jahre lang. Seit den gegen ihn erhobenen Missbrauchsvorwürfen und dem daraus resultierenden Freispruch hatte er diesen Wohnsitz verlassen.

MJ nutzte die Ranch in  den Jahren vor seinem viel zu frühen Tod im Jahr 2009 kaum noch,seit 2008 wird sie von einem Finanzinvestor verwaltet und soll jetzt nach Meldungen im  Wirtschaftsmagazin "Forbes" und der Agentur Bloomberg verkauft werden. Ein Kaufpreis wurde nicht genannt, nach Expertenmeinungen soll sich der Wert auf eine Summe zwischen 35 und 60 Millionen US-Dollar belaufen.

Sicher werden viele Menschen hoffen, dass das riesige Anwesen für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird – wir werden uns überraschen lassen müssen, was aus "Neverland" einmal werden wird.

Übrigens: Neverland "Nimmerland" ist die Insel aus der Geschichte von Peter Pan, wo der Junge lebt. Ein Ort, an dem Kinder niemals erwachsen werden und Abenteuer bestehen können. Allerdings- auch ein Ort an dem keine Erinnerungen bestehen bleiben…….

 


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2 Kommentare

  1. ich vermisse artikel betreffend unseren michael!!!!!!!!!!!!

  2. ich wäre dafür, auf diesem anwesen ein sos-kinderdorf oder ein kinderkrankenhaus zu eröffnen.mit musik und märchenwesen wie zu michaels zeiten.

    eine vernünftige verwendung sollte es sein, kein  mekka für sensationsgeile touristen oder makler

     

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