Der kleine Prinz lockt in die Wettbüros

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Viele Tage und Nächte hatten Reporter vor der Klinik ausgeharrt, in der Herzogin Catherine das von ihr und ihrem Mann Prinz William und im Prinzip von allen Briten erwartete Baby auf die Welt bringen sollte. Gestern um 16.24 Uhr war es nun endlich soweit, die Öffentlichkeit erfuhr allerdings erst vier Stunden später die gute Nachricht:

Es ist ein Junge und er brachte bei der Geburt 3.800 Gramm auf die Waage.

Zuerst musste nach dem Protokoll die Großmutter, Königin Elisabeth informiert werden. Erst danach konnte auf einer goldenen Staffelei im Hof des Palastet das Geschlecht des Kindes und die Uhrzeit der Entbindung bekannt gegeben werden.

Im Londoner St. Mary's Krankenhaus hatte schon Prinz William, der nun auch bei der Geburt seines Sohnes mit dabei war, das Licht der Welt erblickt. "Wir könnten nicht glücklicher sein" freute er sich am Abend, Mutter und Kind sind wohlauf und nun können die Briten wieder wetten. Nachdem vor der Geburt schon rund 50.000 Wetten auf Geschlecht, Haarfarbe und vieles andere  abgeschlossen worden waren, ist es jetzt der eventuelle Name des Prinzen, der die wettfreudigen Briten in die Wettbüros zieht. Gerechnet wird auf alle Fälle mit mehreren Vornamen, unter denen irgendwo "William" – "Charles" oder Philipp" auftauchen könnten. Am Montag waren "George" und "James" die Namen, auf die am meisten gesetzt worden war. "Alexander" und "Louis" belegen ebenfalls Spitzenpositonen, aber auch absolute Außenseiternamen könnten denkbar sein. Wie wäre es zum Beispiel mit dem walisischen Namen Lewellyn?

Bisher beliefen sich wohl die Wetteinsätze auf 1,2 Millionen Euro und ein wirkliches Ende ist noch nicht in Sicht. Auf fast alles kann gewettet werden:
Wer wird den kleinen Pirnzen aus der Klinik tragen, ist zum Beispiel eine Wette. Kate oder William?


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