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Grubenunglück in China: Schon 26 Todesopfer – elf Kumpel werden noch vermisst

 

Nach einer Explosion in einem chinesischen Kohlebergwerk in der Provinz Henan sind 26 Männer gestorben, elf weitere werden vermisst. Zum Zeitpunkt der Explosion befanden sich über 270 Männer in der Grube, die meisten von ihnen konnten sich selbst retten.

Für die im Schacht eingeschlossenen Kumpel werden die Überlebenschancen als sehr gering eingeschätzt, da in den Stollen eine sehr hohe Gaskonzentration herrscht und geschätzt wird, dass es bis Mittwoch dauern kann, die Kohle abzuräumen, um zu den Männern vorzudringen. Die Rettungsarbeiten dauern an.
 

 

Chile Präsident Sebastian Pinera, der sich zur Zeit auf Europareise befindet, bot Hilfe an.

Erst am Freitagmorgen waren in Ecuador in einer Goldmine vier Bergbauarbeiter in einer Tiefe von 150 m verschüttet worden. Drei von ihnen wurden tot geborgen, für den vierten besteht kaum noch Hoffnung.


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