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Hauptsache Lesen

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Die "Stiftung Lesen" stellte ihre sechste Vorlesestudie vor. Wie ist das in deutschen Kinderzimmern? Kuscheln sich Eltern oder andere Erwachsene mit ihren Kids ins Bett und lesen aus dem guten alten Buch zum Anfassen vor? Oder gibt es das Ganze digital vom Tablet, E-Book-Reader oder Smartphone?

Fakt ist, dass Mütter deutlich mehr vorlesen als Väter. Aber: Durch die "neuen" Medien werden Männer mehr motiviert, zum Beispiel via App ihrem Nachwuchs vorzulesen. Immerhin jeder fünfte Vater aus der 500 Familien umfassenden Studie würde sich eher einer App zuwenden, als einem Buch. Befragt wurden Familien mit mindestens einem Kind zwischen zwei und acht Jahren.

Immerhin gibt es in vier von fünf Haushalten ein Gerät, mit welchem das Lesen mittels elektronischer Hilfe möglich ist, unabhängig vom Bildungsstatus. Jede siebte Familie nutzt Bilderbuch- und Kinderbuch-Apps.

Beim Gemütlichkeitsfaktor, wie zum Beispiel beim Vorlesen vor dem Einschlafen, hat das gedruckte Buch ganz klar die Nase vorn. Keiner der Eltern gab an, völlig darauf verzichten zu wollen.

Denkbar und empfehlenswert ist eine Kombination aus beiden Medien: Digital für unterwegs und gedruckt für daheim. Der Schwerpunkt sollte sein, Kindern das Lesen nahe zu bringen.

Zu verwendende Geräte gibt es vielen Variationen und Preisklassen, zum Beispiel das hier:

 

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