Datenleck bei Schlecker

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Wie die Bild.de berichtet, hat Datenschützer Tobias Huch mehr durch Zufall eine Datenpanne bei Schlecker aufgedeckt.

Demnach sollen bis zum Donnerstag aus einer Datenbank rund 150.000 Kundendatensätze, die den Namen, Adresse, Email und das Kundenprofil enthalten, leicht zugänglich gewesen sein. Ebenso wie über 7 Millionen Email Adressen der Empfänger des Schlecker Newsletters.

Schlecker erklärte gegenüber der Bild, dass die Sicherheitslücke umgehend geschlossen wurde und die betroffenen Kunden in Kenntnis gesetzt worden sind.

Des Weiteren berichtet die Bild, dass bei dem gleichen Dienstleister, den Schlecker in Anspruch nimmt,  auch die Allianz, Bundesministerien, das Bundesverwaltungsgericht und der SPD-Parteivorstandes Kunden sind.

Während Schlecker wohl argumentiert, dass es sich lediglich um Anredeinformationen gehandelt habe, wird auf anderer Seite befürchtet, dass mit diesen Informationen Missbrauch betrieben werden könne, wie zum Beispiel das Versenden von Spammails.


Erst kürzlich wurde von einer Datenpanne bei Schüler VZ berichtet, auch T-Mobile war schon betroffen.

 

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