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Menowin Fröhlich: Haftstrafe auf Bewährung und Anti-Gewalt-Therapie

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NewsMenowin Fröhlich stand im letzten Jahr bei DSDS im Finale und wurde Zweiter.

Danach versuchte er, seine Karriere aufzubauen und arbeitete unter anderem mit Helmut Werner, dem Schwiegersohn von Richard "Mörtel" Lugner zusammen. Es kam zu Stress und Streitereien, in dessen Verlauf Menowin Fröhlich Helmut Werner körperlich attackiert und verletzt haben soll, hieß es. Durch eine "Kopfnuss" trug Helmut Werner eine Platzwunde davon und ein Stück eines Schneidezahns soll abgesplittert sein.

Helmut Werner erstattete Anzeige, es kam zur Anklage wegen schwerer Körperverletzung und jetzt erging das Urteil:

Menowin Fröhlich bekam eine neunmonatige Haftstrafe auf Bewährung und die Auflage, sich einer Anti-Gewalt-Therapie zu unterziehen.Der Richter begründete, dass eine hohe Gewaltbereitschaft Teil von Menowins Persönlichkeit sei.

Der Sänger befindet sich noch bis Ende des Jahres wegen Verstoßes gegen seine Bewährungsauflagen aus seiner vorherigen Strafe wegen gefährlicher Körperverletzung und Betrug in Haft und erklärte, dass ihm die Attacke Leid tut.

Helmut Werner trat als Zeuge auf und soll geäußert haben, dass Menowin noch 100.000,– Euro Schulden bei ihm habe. Er hatte seinen Strafantrag zurück gezogen: Menowin Fröhlich könne nicht seine Schulden bezahlen, wenn er im Gefängnis sitzen würde, wird berichtet.

Die Sicht beider kann man auch in ihrem Büchern nachlesen:

 

und Alles ausser Fröhlich: Meine 101 Horror-Tage mit Menowin Fröhlich

von von Helmut Werner (Autor), Gerd Graf Bernadotte (Autor)

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