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Michael Jackson: Der letzte Zeuge der Anklage wurde verhört

Orchidee MJAb Freitag werden nach 33 Zeugen der Anklage die Zeugen der Verteidigung im Prozess gegen Conrad Murray gehört werden.

Conrad Murray ist angeklagt wegen fahrlässiger Tötung, der letzte Zeuge der Anklage, Steven Shafer hatte zahlreiche Fehler in der Behandlung von Michael Jackson aufgezählt. Beginnend mit der Gabe des Narkosemittels Propofol unter nicht geeigneten Bedingungen bis hin zum Verlassen seines Patienten, der nicht richtig durchgeführten Wiederbelebungsversuche und des viel zu spät abgesetzten Notrufs.

Aufgrund seiner Schlafstörungen hatte Michael Jackson Propofol neben anderen Beruhigungsmitteln erhalten, zahlreiche Medikamente waren in seinem Schlafzimmer gefunden worden, Conrad Murray hatte das Narkosemittel in ungewöhnlich hohen Mengen bezogen.

Steven Shafer sagte aus, dass seiner Meinung nach Conrad Murray dem Sänger vor seinem Tod eine deutlich höhere Dosis Propofol verabreicht habe, als dieser zugegeben hatte. Außerdem hält der Narkose-Spezialist die Möglichkeit, dass sich Michael Jackson das Mittel selbst in der Abwesenheit Murrays gespritzt haben könnte, für äußerst unwahrscheinlich. 

"Menschen wachen nicht einfach aus einer Betäubung auf, strecken sich nach einer Spritze und stechen sie sich in eine Vene" 

sagte er bei seiner Anhörung.

In der letzten Woche hatte die Verteidigung von der Mutmaßung, Michael Jackson könnte das Propofol getrunken haben, Abstand genommen.

Welche Strategie die Verteidigung jetzt fahren wird, ist nicht bekannt, es wird jedoch spekuliert, es könnte behauptet werden, dass Michael Jackson das Beruhigungsmittel Lorazepam allein und in höherer Dosis genommen haben könnte und dies in Verbindung mit Propofol tödlich gewesen sei.


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    9 Antworten to “Michael Jackson: Der letzte Zeuge der Anklage wurde verhört”

    1. Marion sagt:

      Ich denke, die wenigsten Menschen geniessen ihre Zeit so sehr wie ich. Trotz allem sehe ich die Sonne oder gerade deswegen. Meine "Mitgliedschaft" bei der Wahrheitsbewegung ist für mich ein sinnvolles Hobby. Ich kann mich dabei entspannen. Es ist für mich ein Ausgleich zu meinen Beruf. Es macht mir auch Freude mich über diese Themen auszutauschen so wie jetzt mit dir. Auch in meinem Lebsnsumfeld stelle ich fest, daß die Menschen langsam aufwachen. Ich finde das sehr beruhigend. Ich hoffe, wir können für unsere Kinder eine Welt ohne Lügen hinterlassen. Das ist einer meiner Träume. LG

    2. Regengott sagt:

      Marion, aber Du meinst man sollte sich trotzdem weiter mit der Wahrheitsfindung

      beschäftigen oder sollte man die Zeit, die einem noch bleibt, einfach geniessen?

    3. Marion sagt:

      Wir werden die Wahrheit sowieso nicht erfahren.

    4. Regengott sagt:

      Ich habe doch geschrieben, bloss nicht alles glauben. Ich war bei beiden dabei, als es passierte, aber jetzt bloss nicht glauben.:-)

    5. Marion sagt:

      Hallo Regengott,

      du warst also bei beiden dabei, als es passierte?

    6. Regengott sagt:

      Bloss nicht alles glauben, Amy W. ist an einem Wodka-Unfall gestorben, MJ an einem

      Propofol-Unfall.

    7. Marion sagt:

      Jeder mit Michael`s Geschichte und in seiner Situation hätte alles getan um schlafen zu können. Und noch dazu glaube ich nicht alles….

    8. Regengott sagt:

      "Schnapsidee"

      Was für den einen Schnaps ist für den

      andern Propofol. Es soll auch Schnapsleichen geben, mit dem Unterschied, das man Schnaps in jedem x-beliebigen Supermarkt bekommen kann, Propofol aber nur über einen Doc.

    9. Marion sagt:

      Was aber nichts an der Tatsache ändert, daß das Propofol von vornherein eine Schnapsidee von seiten Murray war und daß die Propofol-Dosis in jedem Fall zu hoch war. Abgesehen mal von dem unverantwortlichen Verhalten des Doktors.

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