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Grubenunglück in Neuseeland: Kein Lebenszeichen von den Verschütteten

Nach einer Explosion im neuseeländischen Kohlebergwerk "Pike River" sind 29 Kumpel wahrscheinlich in einer Tiefe von zwei Kilometern verschüttet worden.

Bislang war es nicht möglich, dass sich die Rettungskräfte auf die Suche machen können, weil Hitze und eine hohe Gaskonzentration dies unmöglich machen. Durch einen Funken könnten weitere Explosionen ausgelöst werden. Es wird vermutet, dass in der Tiefe ein Kohlenfeuer ausgebrochen ist. Dafür würden die Gasentwicklung und die Hinweise auf große Hitze sprechen. Der Betreiber der Mine sagte "Etwas passiert da unten, aber wir wissen nicht, was das ist".

Heute im Laufe des Tages soll ein nähere Rückschlüsse liefern. Er wird über einen 15 cm breiten Schacht (für den die Bohrung noch im Gange ist) zu dem Stollen herab gelassen werden, wo sich die Explosion ereignete. Mit ihm wird die Gaskonzentration gemessen und durch Abhörgeräte könnten eventuelle Geräusche wahr genommen werden. Der Roboter könnte bis zu einer Tiefe von
Kilometern eingesetzt werden.

Die Chancen, dass die Bergleute das Unglück überlebt haben, werden momentan als gering eingeschätzt.

Alle hoffen, dass ein ähnliches Wunder wie in Chile geschieht.


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