Rockerkrieg zwischen Bandidos und Hells Angels – Gadeländer hielten eine Bürger-Fragestunde zum Thema ab
Bei einer Anwohner Fragestunde in Gadeland äußern sich viele besorgt um die wachsende Gewalt durch die Rockerbanden Bandidos und Hells Angels.
Die Anwesenheit der Rockergruppen wirkt auf die Anwohner bedrohlich. Es wurden schon Schüsse auf Häuser abgegeben, zuletzt auf das Haus des Rockerpräsidenten der Hells Angels in Kiel.
Die Sorge ist einfach da, dass man hier zwischen die Fronten geraten könnte. Immer noch tobt der Kampf um die Vorherrschaft im Rotlichtmilieu zwischen den beiden verfeindeten Rockergruppen. Die älteren Bewohner der Gegend haben Angst aber auch um die Kinder. Denen ist schwer klar zu machen, warum schwer bewaffnete Polizisten Kontrollen durchführen.
Auch dadurch fühlen sich die Anwohner gestört. "Wieso werden wir kontrolliert, wo die doch den Ärger produzieren" tönt es vielerorts.
Im Moment stören auch noch andere Sachen die Gadeländer Bürger. Das erhöhte Verkehrsaufkommen und das viele Falschparken macht ein "normales" Miteinander nicht möglich. Befürchtet wird auch, dass mit der bald beginnenden Motorradsaison sich die Verkehrssituation noch verschlimmert.
Letztendlich sind die Gadeländer Bürger zufrieden, dass das Thema angesprochen und zum Thema gemacht wurde. Darauf kann man aufbauen und vielleicht merken die Bandidos endlich, dass sie dort unerwünscht sind, so der Sprecher der Runde.
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gadeländer=ein haufen schwachsinniger,es interissiert niemand der bandidos ob sie erwünscht sind oder nicht!!!desweiteren sind solche gutmenschen bürger der letzte teil der gesellschaft-genau durch solche idioten die alles glauben was die polizei ihnen vorbrabbelt und die presse schreibt,ist das 3.reich entstanden!!!50% aller presse ist GELOGEN!!!!ausserdem wird es sie trotzdem geben-ob in gadeland oder wo anders!!!!