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Tote und Verletzte bei der Loveparade in Duisburg

Mindestens 10 Menschen sind bei einer Massenpanik bei der Love-Parade in Duisburg ums Leben gekommen, mindestens 10 weitere Besucher werden zur Seite reanimiert, viele sind verletzt, im Moment ist die Rede von mindestens 45 Verletzten.

Die Love-Parade fand dieses Jahr auf einem abgezäunten Gelände um den alten Duisburger Güterbahnhof statt, rund 1,4 Millionen Besucher sollen dort gewesen sein, berichtet NTV.
 
Das Gelände war wegen Überfüllung geschlossen worden, als immer noch Raver zum Eingang strömten.
Zu dem Eingang führt eine Unterführung und in diesem Tunnel war es zu einer Massenpanik gekommen. Die Polizei forderte die Nachfolgenden auf, umzukehren.
 
Viele Menschen lagen auf dem Boden, Hundertschaften der Polizei und Hilfskräfte konnten nichts machen um zu den Verletzten durchzudringen.
 
Die Veranstaltung war zunächst nicht unterbrochen worden, um nicht eine weitere Massenpanik zu verursachen. Viele haben noch nichts von dem Unglück mit bekommen und tanzten weiter. Die Polizei ist im Großeinsatz.
 
Am Rand kümmern sich Ärzte um die Verletzen, Rettungshubschrauber sind im Einsatz und die A59 wird als Rettungsweg benutzt.
 
Um 19.03 Uhr hat sich laut RTL die Zahl der Todesopfer auf 15 erhöht.
Seit 18.00 Uhr soll der Bahnhof Duisburg gesperrt sein.
 
Für Angehörige wurde von der Polizei unter 0203-94000 eine Hotline eingerichtet.


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    2 Antworten to “Tote und Verletzte bei der Loveparade in Duisburg”

    1. [...] Sappalapapp.de berichtete von dem tragischen Unglück im Ruhrpott. [...]

    2. Löwensturm sagt:

      Ich bin Fassungslos, 19 Menschenleben durch die nachlässigkeit der Veranstalter ausgelöscht.

      Soviel Erfahrung in der Vergangenheit durch genügend Großveranstaltungen und dann passiert so etwas Katastrophales…………………

    3. IchDarfDas sagt:

      Schuld alleine sind nur die unfähigen Polizisten! Mann kann doch nicht einfach massen von Menschen quasi in einen Zwinger sperren! Mehrere Menschen sind vor meinen Augen umgekippt, doch unsere lieben "Freunde und Helfer" hatten nichts besseres zu tun als zu schauen ob die wege für die Besucher freigegeben sind! Selbst wenn unsere netten Polizisten Menschen in Notsituationen gesehen haben, wurden diese nicht weiter beachtet! Sind freie wege denn wichtiger als mehrere Menschenleben??? Hinzu kommt noch die Hochnäsige Art und weise die von den Polizisten zu Tage gelegt wurde. Hoffentlich bekommen die beteiligten Polizisten die Höchstmögliche Strafe für solch eine unprofessionelle abwicklung der Geschehnisse! Traurig Traurig Traurig! Gez: Ein Augenzeuge!

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