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Tsunami Welle trifft auf Hawaii

Der befürchtete Tsunami wird doch nicht so verheerende Auswirkungen auf Hawaii, Japan oder Australien haben.

Erste Wellen erreichten den US-Bundesstaat Hawaii. Der Meeresspielgel hob sich um ca. 1 Meter. Es ist nicht zu vergleichen, mit dem Tsunami 2004 in Thailand.

Jedoch können noch weitere Wellen folgen und die erste muss nicht die größte sein, sagte ein Meteorologe.

Die Ostküste von Australien im Bereich Sydney bis Brisbain, könnte von einigen Wellen betroffen sein.

Schlimmer traf es die Küste Chiles. Hier wurden mindestens 11 Städte von einer 2-3 Meter hohen Welle überrollt. Die Robinson-Crusoe-Insel wurde von mehreren gigantischen Wellen getroffen.

Es wurde auch eine Tsunami Warnung für die Westküste Amerikas und Kanadas ausgerufen.

Unterdessen steigt die Zahl der Toten in Chile. Mindestens 214 Menschen seien der Katastrophe zum Ofer gefallen. Hunderte seinen noch verschüttet. Es schreien Kinder unter den Trümmern, keine Straße sei frei von Schutt. In der Stadt Concepcion, die ca. 90Km vom Epizentrum des Erdbebens entfernt liegt, leben ca. 2 Millionen Menschen. Der Flughafen von Santiago de Chile, der Hauptstadt ist für ca. 1 Woche geschlossen.

Aus einem Gefängnis in Chillán, sind ca. 260 Häftlinge ausgebrochen. Als die Mauern einstürzten ergriffen die Häftlinge die Flucht. 3 wurden auf der Flucht erschossen, 4 kamen im Gefängnis auf Grund des Erdbebens um Leben.

Noch wisse man nicht, wieviel Deutsche von der Katastrophe in den Gebieten betroffen sind.


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