Yeti oder Almasti, in Russland soll er gesehen worden sein

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Der Yeti wird als zweibeiniges, großes, behaartes Fabelwesen beschrieben, etwas, das nur in der Phantasie der Menschen existiert….. 

……Augenzeugenberichte und Spuren in Russland scheinen jetzt das Gegenteil zu beweisen.

In der Kusbass-Region, genau gesagt im Gebiet Kemerovo erging vor kurzem eine offizielle Pressemitteilung, in der es heißt, dass die Yetis wegen der verheerenden Waldbrände das von ihnen bewohnte Altai-Gebiet verlassen hätten.
Auf der Suche nach Essen würden die Schneemenschen den Bären das Futter wegnehmen und Haustiere und Vieh stehlen. 

Es sollen kürzlich Fußspuren von Yetis gefunden worden sein, die auch als Gipsabdrücke in einem Museum zu besichtigen sind. Während mehrere Augenzeugen beschwören, Schneemenschen gesehen zu haben, ordnen Skeptiker die angeblichen Begegnungen dem Alkohol und der Phantasie zu. 

Anders das Ergebnis einer Expedition im September, an der Igor Burtsev, Direktor des “International Center of Hominology“, teilnahm. Während der rund 10tägigen Exkursion wurden wohl Hinweise gefunden, die die Existenz des  „Almasti“, des Wildmenschen beweisen sollen.

Bergsteiger Reinhold Messner berichtete auch in seinem Buch "Yeti: Legende und Wirklichkeit " über die Spurensuche nach dem Yeti bei seinen Expeditionen.

 

Feststehend allerdings ist, dass nach den langen Waldbränden in Russland viele Tiere Lebensraum und Nahrungsquellen verloren haben und sich neue Gebiete suchen müssen, um überleben zu können.


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