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Gesund durch den Herbst

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Tipps „Schatz, ich habe nichts anzuziehen“, diesen Satz hören viele Männer des Öfteren. Auch die Eltern von modebewussten Teenies müssen mindestens beim Jahreszeitenwechsel ins Portemonnaie oder zur Kreditkarte greifen. Oder wenn ein neuer Trend am Start ist. Oder wenn die beste Freundin oder die schlimmste Feindin neue Klamotten haben. Oder aber wenn man sich selbst etwas Gutes tun will.

Gänzlich fremd scheint es gerade jungen Mädels zu sein, dass Kleidung auch durchaus eine nützliche und zweckdienliche Funktion haben kann. Was also benötigt man jetzt, in der Jahreszeit, wo es nicht mehr warm, aber auch noch nichts richtig kalt ist? Das bauchfreie Top lässt schon beim Gedanken Gänsehaut aufkommen und der dicke Wollpullover darf noch im Schrank bleiben.
Effektiv ist immer der so genannte Zwiebelschalen-Look, mehrere Lagen an dünneren Kleidungsstücken, zum Beispiel erst ein Top, darüber ein dünnes Oberteil und abschließend eine Übergangsjacke (zum Beispiel von Barbour) mit eventuell noch einem Schal.

Besonders geeignet ist dieses System für das Wandern und Joggen in den kälteren Jahreszeiten, denn so kann man die Kleidung dem eigenen Bedarf anpassen.
Aber auch beim Shoppen: Wer kennt das nicht? Beim frischen Herbstwind, der durch die Straßen pfeift, friert man, um dann im Geschäft das Sauna-Feeling zu bekommen.

Um sich sowohl draußen als auch drinnen wohlzufühlen, hat man bei der Kleidung in mehreren Schichten den Vorteil variieren zu können und so nicht nur dem Wohlbefinden zu dienen, sondern auch der Erkältung ein Schnippchen zu schlagen. Im Shoppingcenter wird dann zum Beispiel die eben erwähnte Übergangsjacke über dem Arm getragen. Aber was genau ist denn eine „Übergangsjacke“? Wie schon gesagt, eine Jacke, die zum Übergang zwischen den warmen und kalten Jahreszeiten getragen werden kann, nicht zu dünn und nicht zu dick, geeignet für Herbst und Frühjahr.

Und um bei den Zwiebeln zu bleiben: Hat man sich dann doch erkältet, hilft oft das alte Hausmittel Zwiebelsaft ganz ohne Chemie gegen den Husten.
Dazu werden 3 bis 4 Zwiebeln in ganz dünne Scheiben geschnitten und mit 6 Esslöffeln Rohrzucker oder Kandis in einem verschließbaren Gefäß übereinander geschichtet. Nach wenigen Stunden sich Saft, der gut wirkt und man glaubt es kaum – auch gut schmeckt. Er hält sich zwei bis drei Tage und wird löffelweise über den Tag verteilt eingenommen.


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