Bauer sucht Frau

Bauer sucht Frau: Bis ans Lebensende……….

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Lou (63) und Biobauer Karlheinz sind schon jetzt DAS Traumpaar von „Bauer sucht Frau“. Er bereitet das gemeinsame Frühstück vor, sie macht Verbesserungsvorschläge für den Hof. „Mein Schatz“ begrüßt er sie morgens zärtlich, bevor sich das Paar gemeinsam zur Arbeit auf den Weg macht. „Gemeinsam wird alles besser“ ist das Motto der Rentnerin und sie packt kräftig mit an, als ein Tor erneuert werden muss.
Abends wird gekuschelt, Lou möchte gern, dass der 62jährige etwas für sie auf seiner Heimorgel spielt. Sie erklärt nach einer erfolglosen Unterrichtsstunde, dass sie so gar nicht musikalisch ist und eher eine Frau sei, die eine Schlagbohrmaschine betätigt oder eine Mauer einreißt.

Bei Markus in Oberbayern wird ein Neustart gewagt. Christina war schon nach kurzem Aufenthalt bei ihm abgereist und so geht der Jungbauer seine übrige Liebespost noch einmal gemeinsam mit seinem Vater durch.
Nicole aus Niedersachsen wird eingeladen, zuvor wird das Bad auf Hochglanz gebracht, das Bett neu bezogen. Es wird geputzt, was das Zeug hält und sogar dekoriert. „Jetzt muss schon mal eine Frau hängenbleiben“, hofft er. Als Nicole ankommt, strahlen beide, sie wird per Handschlag begrüßt. Im Gepäck hat sie ihren Sohn und ihre Mama Renate, für die im Garten ein Wohnmobil zur Verfügung steht. Bei der Hausführung ist Markus aufgeregt, befürchtet nach seinen Erfahrungen mit Christina, dass es der jungen Mutter bei ihm nicht sauber genug sein könnte.  Seine Mühe zahlt sich aus, Nicole ist sehr angetan. Von dem Haus und von Markus und so wird mit einem Bier auf die Hofwoche angestoßen. Bei ihm ist ein Funkeln da, sagt er und er hofft, dass zwischen ihnen viele Funken fliegen werden und es am Ende der Hofwoche ein Happyend gibt.

Schäfer Rainer will mit Heike Apfelkuchen backen, ein Unterfangen, was beide noch nie gewagt haben. „Es wird schief gehen“ prophezeit Heike. Rainer hat erkannt, dass er Heike sofort nehmen würde, weil sie ein guter Mensch ist und ein gutes Herz hat, erklärt er.
Das Kuchenbacken findet er allerdings schwierig, obwohl das Endergebnis letztendlich zu überzeugen scheint.
Gemeinsam geht es später mit dem Kuchen zu einem Grillfest mit Freunden und Bekannten des Schäfers. Hier wird Heike in die Kunst des Angels eingeführt und kann damit punkten, dass sie schnell einen Karpfen fängt.

Witwer Gottfried (56) will mit Martina auf der Schwäbischen Alb einen Neustart wagen.  Seine 18jährige Tochter stellt der 49jährigen  ihr Zimmer für die Hofwoche zur Verfügung. Martina ist auf Anhieb von seinem Zuhause begeistert und fühlt sich wie ein junges Mädchen bei ihrem ersten Date. Der Bio-Milchbauer startet gleich eine Hof- und Stallführung. Ihm gefällt, dass Martina sich sofort in ihr  Stall-Outfit geworfen hat, sie mag, wieviel Mühe sich Gottfried gibt, ihr seine Tiere nahe zu bringen.
Später gibt es im Familienkreis Kaffee und Kuchen, Martina fühlt sich auf Anhieb an- und aufgenommen. Gottfrieds Papa wünscht dem Paar alles Gute und möchte wissen:„Schlaft ihr gleich miteinander oder erst Morgen?“

Hühnerbauer Ralf macht mit Ursula einen Ausflug an die nahe gelegene Weser, will mit ihr einen schönen Tag verbringen. Und nicht nur das, er macht ihr eine Liebeserklärung. Auch sie hat ihn „schon ganz, ganz lieb“. Er mag an ihr alles „Von Kopf bis Fuß“, keine andere will er in sein Herz lassen, sagt er. Sie ist seine erste Freundin und sie soll auch die einzige Frau in seinem Leben bleiben.
Bei diesem Paar geht aber schon die Hofwoche zu Ende, dem 38jährigen Ralf fällt der Abschied sehr schwer. Aber auch Heike geht nur ungern, verabschiedet sich von ihm und seinen Eltern und sagt „Wir sehen uns ja bald wieder!“ Er ist richtig verknallt und auch bei ihr machen sich Schmetterlinge und das berühmte Kribbeln im Bauch breit.

Bei Schweinebauer Gunther und Jenny wird der Schweinestall ausgemistet. Die 22jährige Industriekauffrau zeigt keine Berührungsängste, obwohl sie den Geruch im Stall „etwas intensiver als sonst“ empfindet. Bei einem Hoffest will Gunther Jenny seiner Familie und seinen Freunden vorstellen. Jenny ist sehr nervös und Gunthers Schwester möchte von dem Paar  wissen, ob sich denn schon ein Kribbeln eingestellt hat und hakt nach: „Ihr zwei – seid ihr denn jetzt verknallt?“ Beide strahlen, schauen sich tief in die Augen, aber Gunther zieht sich mit einem „Vielleicht!?“ aus der Affäre. Er redet nicht gern über seine Gefühle, seine Augen sprechen aber im Prinzip schon eine deutliche Sprache.

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