Großstadtliebe

Großstadtliebe: Stier trifft Schaf

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GroßstadtliebeGroßstadtliebe vom 22.4.2012

Insgesamt sieben Singles will Moderatorin Miriam Pielhau an den Mann bzw. die Frau bringen, heute startet die Sendung mit vier von ihnen:

Dirk ist 45 Jahre alt, LKW-Fahrer, er wohnt in Frankfurt. Er wird die Frauen, die für ihn ausgesucht worden sind, mit einem Wohnmobil abholen. Nach einer schweren Zeit ist er für eine neue Liebe bereit, die er in Berlin finden und vielleicht auch mit nach Hause nehmen will.
Neugierig und gespannt geht er auf Eroberungstour. Steffi trifft er im ehemaligen Ostteil der Stadt und besucht sie in ihrer 1-Zimmer-Wohnung, wo er auch gleich ihre Tochter kennenlernt. Spontan lädt er Steffi zu einer Reise ein…..mit dem Wohnmobil soll es nach Frankfurt gehen, wofür diese durchaus offen ist. Interessant und reizvoll findet sie die Idee, mit Dirk im Wohnmobil zu übernachten, hat eine Tigerdecke dabei und plaudert, dass sie selbst durch ihre Tiger-Tattoos interessant ist.
Nachdem Dirk mühsam eine Parkschranke überlistet hat, beziehen sie abends Quartier auf einem Stellplatz für das Wohnmobil. Beide scheinen recht schüchtern zu sein, die Konversation ist recht – sagen wir mal – zurückhaltend.
Zum Abendessen zaubert Dirk zwei Fertiggerichte aus der Mikrowelle, bevor sich Steffi ihren Schlafplatz aussucht. Bei Dirk verursacht es „ein kleines Herzklopfen“, weil er mit einer Frau in einem Raum übernachtet. Am nächsten Sonntag wird Steffi jedoch noch Konkurrenz bekommen.

Anne (25) lebt in Dresden mit Mama und Oma in einem Dreigenerationenhaus und ist pädagogische Mitarbeiterin in einem Kindergarten. Sie träumt von eigenen Kindern und liebt ihr Cabrio, will einen Mann, der sie zum Lachen bringt, dessen Prinzessin sie ist und möchte wieder Schmetterlinge im Bauch spüren. Aus einer Kiste mit Zuschriften sucht sie gemeinsamen mit ihren Freundinnen für sie interessante Männer heraus. Sie lädt Frank ein, dessen Brief und Foto sie anspricht, ebenso Christian und Lars, obwohl sie eigentlich nur zwei Männer kennenlernen wollte. 

Peter ist Sozialpädagoge, 55 Jahre alt und möchte seine Kandidatinnen in seiner Wohnung in München mit Spirituellem vertraut machen. Er ist schon seit sieben Jahren auf der Suche nach einer Partnerin. Als Zauberclown Peppino tritt er für Kinder auf, was ihm viel Freude bereitet – zu gern möchte er aber auch eine Frau verzaubern. Die Optik ist für ihn nicht wichtig, erklärt er, er möchte sich überraschen lassen und begrüßt Anna und Cornelia bei sich. Kerzenschein und Tee erwartet die Damen und eine Rose und – die Überraschung, dass noch eine weitere Kandidatin erscheint, die Bogumila heißt. Skeptisch beäugen sich die Damen und machen gute Miene zum Spiel. Bogumila würde einiges bei Peter umräumen, Cornelia berichtet von eigenen Meditationserfahrungen, hat aber für Anna nicht genug Spiritualität.
Sein Bett ist sein Tempel, hatte Peter erklärt und ist sicher, dass er die Liebe finden wird, da er bereit dazu ist. Dennoch nimmt er Unterstützung in Anspruch und verteilt Glückskekse, danach ist er gespannt, ob die darin enthaltenen Sprüche in Erfüllung gehen werden. Sein Wunsch, dass alle drei Damen bei ihm übernachten, geht sofort in Erfüllung. Es wird viel gegackert, als sich das Gästebett als nahezu aufbrauresistent erweist.

Tina hat eine 13jährige Tochter und kommt aus Köln. Die 47jährige ist Karnevalsfan und deshalb will sie die interessierten Männer auch im Karnevalskostüm kennenlernen. Sie ist seit acht Jahren Single und wünscht sich einen treuen Mann, der zu ihr und ihrer Tochter steht. Den vier eingeladenen Männern tritt sie das erste Mal in ihrer Stammkneipe gegenüber, sie hofft, dass ihr Traummann Köln liebt und sich mit Karneval anfreunden kann. Der erste Kandidat kommt im Stierkostüm, was er mit Kämpfen assoziiert. Für eine so tolle Frau will Rolf nämlich gern kämpfen, "dieser Ochse" – wie Steffi meint – könnte ihr schon imponieren. Anschließend kommt Dieter, getarnt als Schaf, ein Kostüm was Tina nicht sogleich erkennt. Stier Rolf geht sofort auf Konfrontationskurs, Dieter mehr auf Kuschelkurs, denn er hat Tina aus seiner Sammlung ein Stoffschaf mitgebracht. Wolfgang im Teddybärenkostüm kommt extra aus dem Schwabenländle angereist und Gerd als Schwein verkleidet macht die tierische Runde komplett. Der Stier grinst, Schaf und Teddy versuchen zu flirten und Schwein war vorher vor Aufregung übel…….
Schaf würde nicht nur die Sterne, sondern sogar die Sonne vom Himmel für sie holen, meint er und wenig später halbiert Tina das Quartett.
Dieter und Rolf möchte sie näher kennen lernen, Gerd und Wolfgang müssen die Heimreise antreten. Bei Schaf und Stier bleibt es wie am Anfang, sie scheinen sich nicht wirklich zu mögen und erfreuen sich an einem verbalen Schlagabtausch. Kölnische Speisekarte und kölnisches Brauchtum stellen Dieter vor Rätsel. Mit viel, viel Lippenstift werden aber beide von Tina „gebützt“, bevor Schaf Dieter sein bestelltes Gericht serviert bekommt. Unter „Halve Hahn“ hatte er sich augenscheinlich ganz etwas anderes vorgestellt, als das was auf seinem Teller liegt.

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