Schlag den Star: Der Wendler verliert haushoch

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Es heißt heute „Der Wendler“ gegen Axel Stein, neu bei "Schlag den Star" ist, dass zwei Stars gegeneinander spielen und zwar für einen Gewinn von 50.000,– Euro.

Wie sich die beiden vorbereitet haben, will Stefan Raab wissen, der heute als Moderator fungiert.
Hmmm….eigentlich gar nicht, denn man könne sich nicht wirklich vorbereiten, erklärt Michael Wendler. Und Axel Stein? Viel gearbeitet und wenig Alkohol, meint dieser, denn – er verliert nicht gern. In 9 Spielen werden sie gegeneinander antreten.

Spiel 1 – Tischtennis
Tischtennis gespielt haben beide schon einmal. Lang, lang ist es her. Gespielt wird nach den Internationalen Tischtennisregeln auf zwei Gewinnsätze. Mitunter fühlt man sich während des Schlagabtauschs sogar ein wenig an Tischtennis erinnert  Spannung kommt anscheinend wenigstens beim Kommentator auf.  „Was für ein erstes Spiel“ begeistert er sich irgendwann. Den ersten Satz gewinnt Axel Stein mit 14:12.  Auch der zweite Satz dauert ein kleines Weilchen. Mit 11:7 gewinnt Michael Wendler den zweiten Satz und auch den dritten. Und damit das Spiel. Es steht damit 1:0 für ihn.

Spiel 2 –  Buchstabensalat
Durcheinander gewürfelte Buchstaben ergeben ein Wort, die Buchstaben werden im Verlauf geordnet. Wer das jeweilige Wort zuerst errät, bekommt einen Punkt. Wer zuerst 7 Punkte hat, gewinnt.  So ergibt der Buchstabensalat zum Beispiel einmal das ellenlange Wort „Spargelcremesuppe“. „Du kennst aber alle Buchstaben, oder?“ will Stefan Raab von “Micha“ wissen, als es  4: 1 für Axel Stein steht. Das motiviert, der Wendler errät beinahe in Sekundenschnelle „Birmingham“. Danach wird der Buchstabensalat blitzschnell aus dem Publikum gelöst und „Meerschweinchen“ souffliert. Der Wendler sieht (s)eine Chance und drückt den Buzzer, Stefan Raab erkennt das nicht an.
Sieger ist im Endeffekt Axel Stein mit 7:2.
Es steht damit 2:1 für Axel Stein.

Spiel 3 – Spitz pass auf
Der Spitz, eine Spielfigur an einer Schnur, die auf einem Tisch steht,  muss von einem der Spieler weg gezogen werden. Der andere Spieler muss den Spitz mit einem Becher fangen, bevor der von der Tischplatte verschwindet. Es muss gewürfelt werden und erst wenn eine 1 oder eine 6 auf dem Tisch liegt, darf agiert werden. Becher und Spielfigur werden im Wechsel betätigt. „Die Reaktionszeit vom Wendler lässt zu wünschen übrig“ kommentiert Raab, als es 6:0 steht. Mit einem 9:0 siegt Axel Stein.
Es steht 5:1 für Axel Stein.

Spiel 4 – Kartfahren
Ein im Prinzip selbst erklärendes Spiel. Stefan Raab verrät, dass beide Kandidaten im Fragebogen zur Selbsteinschätzung erklärt haben, dass ihre Fähigkeiten im Kartfahren sehr gut seien. Daran können sich beide nicht wirklich erinnern…….
Nacheinander wird in einem Parcours gefahren. Nach zwei Einführungsrunden werden acht Runden gedreht und wer die schnellste Runde schafft, gewinnt.
Bei den Proberunden von Axel Stein fällt auf, dass er sehr offensiv fährt und das Kart ab und an auszubrechen droht. 22.40 wird dann seine beste Rundenzeit in der letzten Runde.
Langzugmaschinen, bevorzugt Trecker, fährt der Wendler im Alltag gerne, berichtet er vor seinem Fahrtantritt im Kart. Er landet in der Proberunde in der Bande, stellt das Kart quer, kurz gesagt: er übt.
Es wird ernst, der Wendler wird vorsichtiger und dreht seine acht Runden. Seine Bestzeit wird 23.35 Sekunden. Er wollte nicht viel riskieren, sagt er, nachdem er in die Bande gefahren war.
Es steht 9:1 für Axel Stein.

Spiel 5 – Quiz
Fragen zu fünf verschiedenen Themengebieten (Politik, Geografie, Sport, Kunst, Wissenschaft) werden gestellt. Wer zuerst drei  richtige Antworten in einem Themengebiet hat, gewinnt das Gebiet, wer zuerst drei Themengebiete erobert hat, gewinnt das Spiel. Die ersten drei Fragen beantwortet Axel Stein problemlos, bei den nächsten zwei haben beide Kandidaten ein Problem.
„Wie lautet der Fachbegriff von der Vogelkunde?“ will Stefan Raab unter anderem wissen. „Ein ganz schwerer Begriff!“ bedauert der Wendler. Eine falsche Antwort von ihm bei der folgenden Frage beschert Axel Stein einen weiteren Punkt. „Welche beiden Länder umgeben Liechtenstein?“ wird gefragt. „Belgien und Frankreich?!“ vermutet der Wendler. Falsch – wieder ein Punkt für Axel Stein, der die nächste Frage richtig beantwortet.
„Wer formulierte den kategorischen Imperativ?“ lautet die letzte Frage der zweiten Runde. Er braucht nur den Nachnamen, gibt Stefan Raab nach. Den Vornamen „Immanuel“ kennt er ja, grinst er……keine richtige Antwort. Als zwei Runden vorbei sind, hat Axel Stein sechs Punkte, die Fragen der Themengebiete Kunst und Wissenschaft sind bisher völlig unbeantwortet.
„Welches Tier steht an der Börse für …..?“ Der Wendler buzzert und will auflösen „Der Dachs?????“ Raab gackert, Wendler will korrigieren. Erstes durfte Stefan Raab die Frage nicht zu Ende stellen, sie hätte nämlich „Welches Tier steht an der Börse für sinkende Kurse?“ gelautet  und zweitens wird der „Dax“ ein wenig anders als das Tier geschrieben. Richtig wäre übrigens „Bär“ gewesen.
Naja, damit ist das erste Themengebiet Politik an Axel Stein gegangen. Auch in Geografie bekommt Axel Stein das Themengebiet letztendlich durch eine falsche Antwort seines Gegners.
„Wie lautet die gängige Bezeichnung für Influenza?“ will Raab wissen und niest lauthals. Der Wendler springt auf, dreht fröhlich eine Runde und antwortet „Grippe?“ Stimmt und Raab freut sich. „Der Wendler hat das Thema Wissenschaft voll im Griff!“ Das war übrigens die erste richtige Antwort des Schlagersängers im Quiz.
Mit einer weiteren falschen Antwort vom Wendler bekommt Axel Stein einen weiteren Punkt, damit ein weiteres Themengebiet und gewinnt das Spiel.
Es steht 14:1 für Axel Stein

Spiel 6 – Schmetterlinge
Von der Decke flattern 10  (natürlich keine echten) Schmetterlinge abwechselnd und nacheinander für jeden Kandidaten, wer die meisten mit einem Kescher fängt, gewinnt dieses Spiel.Der Wendler geht das eine oder andere Mal in Führung, um schlussendlich im letzten Durchgang zu verlieren.
Es steht 20:1 für Axel Stein
(Das heißt noch nichts, tröstet Stefan Raab, denn erst mit 23 Punkten siegt man)

Spiel 7 – Leitergolf
Eine Leiter mit drei Sprossen ist das Ziel. Mit Bolas (zwei Kugeln an einer Schnur) müssen die Sprossen so getroffen werden, dass sie sich an der Sprosse verfangen. Die unterste Sprosse gibt einen Punkt, die nächsthöhere zwei Punkte und die letzte Sprosse drei Punkte. Besonderer Schwierigkeitsgrad: Es müssen genau 10 Punkte erspielt werden.
Die Kandidaten spielen nacheinander mit jeweils drei Würfen. Anfangs scheint das nicht wirklich das Spiel von Axel Stein zu sein, der Wendler führt ein Weilchen, irgendwann steht es 7:7. Aber – Axel Stein gewinnt auch dieses Spiel und das sind unschlagbare 27:1 Punkte für ihn.

Damit hat er 50.000,– Euro erspielt und Stefan Raab lobt den Wendler: „Immerhin, du bist nicht nach dem dritten Spiel gegangen!“. Das war eine deutliche Anspielung auf den verfrühten Ausstieg des Sängers aus dem Dschungelcamp „Ich bin ein Star – holt mich hier raus!“

Die nächste Folge von „Schlag den Star“ wird übrigens von zwei prominenten Ladies bestritten. Wir werden Larissa Marolt und Annica Hansen sehen.
 


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