schwiegertochter gesucht

Schwiegertochter gesucht 2013 – Finale: Süßes für den Süßen

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Entsorger Akki und Nadine sind schwer verliebt, sie sehen sich nach vier Wochen Trennung das erste Mal wieder. Nach der ersten gemeinsamen Nacht stürmt die Mama von Akki ins Schlafzimmer, als Nadine ihren Liebsten gerade massiert. „Was macht ihr denn da?“, nun wird es aber Zeit zum Aufstehen! Was so barsch klingt, birgt eine Überraschung in sich. Mit einer geschmückten Kutsche fährt das Paar los, die Mama wünscht viel Spaß und Akki möchte Nadines Zukunftsplanung wissen. Sie gestehen sich ihre Liebe und schlagen an einem romantischen Platz ein Zelt auf. Die Aufgabenteilung beim Aufbau ist klar: sie liest die Anleitung und er soll die Umsetzung vornehmen. Dafür kennt sich Akki damit aus, wie man ein richtiges Lagerfeuer entfacht. Am Lagerfeuer gesteht er Nadine, dass sie seine absolute Traumfrau ist und will noch einmal hören, ob sie sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen kann. Kann sie und so scheint es bei ihnen ein Happy-End zu geben, denn er kann sich Heirat und Familiengründung mit ihr mehr als gut vorstellen und so wie Nadine strahlt, scheitn sie auch ihren Traummann gefunden zu haben.

In der Lüneburger Heide dekoriert Sylwia das Zimmer von Platzwart Michael (44) mit Blumen, einem Bild von sich und stellt ihm früh am Morgen Süßigkeiten aufs Bett. Sie liebt ihn eben, meint sie, und deshalb gäbe es Süßes für ihren Süßen. Gemeinsam naschen sie und sind sich einig, dass ein Traum für sie wahr wird, nämlich dadurch dass sie sich gefunden haben. Auch wenn Sylwia nach der Kennenlernwoche ihren Koffer packen muss. Michael fällt der Abschied sehr schwer und er lässt sich von seiner Mama trösten, eine ganze Woche soll er Sylwia nicht sehen. Kaum vorstellbar für ihn, auch die 44jährige ist sehr traurig. Also trifft sie die Entscheidung, noch ein paar Tage bei ihm zu bleiben, er ist darüber  „sauglücklich“ und die Mama holt den Sekt. Bis ans Lebensende möchte er mit ihr zusammenbleiben, die drei stoßen darauf an.

Küchenhilfe Beate und ihre Mama Irene sind nach ihrer Reise nach Alaska nach einer Woche „endlich“ wieder zuhause, Papa Gerhart freut sich, dass seine Frauen wieder bei ihm sind. Beate hatte in der Ferne drei Männer kennen gelernt, fand aber die Verständigung sehr schwierig, denn das meiste konnte sie aufgrund ihrer mangelnden Englischkenntnisse nicht verstehen. „Interesse war vielleicht schon irgendwo vorhanden“ eiert sie herum, aber man müsse abwarten.
Für die Neubayern gibt es als Willkommensessen Weißwurst und Brezeln, Mama Irene mag das lieber als die amerikanische Küche, meint sie. Rückblickend haben die beiden Frauen aber die gemeinsame Zeit in Alaska sehr genossen.

Hausmeister Stefan will mit Nicole Blumen pflücken gehen und hat dazu ein Körbchen mitgebracht, während dieser Aktion gesteht sie ihm, dass sie kein Herzklopfen bekommt, wenn sie ihn sieht.  So trennen sich die Wege der beiden hier. Er berichtet seinen Eltern enttäuscht, dass es nun auch mit der zweiten Frau nicht geklappt hat und meint, dass das Einzige, was er an Nicole gut fand war dass sie ehrlich zu ihm gewesen ist. Seine Mama rät ihm, doch lieber solo zu bleiben und die lebhafte Nicole erklärt den Eltern, dass sie einen Mann braucht, der auch mal den Mund aufbekommt. Liebe könne man nicht erzwingen.

Museumswärter Jan hat nach erstem Misserfolg doch noch eine Frau kennengelernt, wo die Chemie zu stimmen scheint. Sie machen einen Ausflug in ein Labyrinth, der 47jährige kann über die Hecken schauen, während Elke das nicht schafft.  Probleme bereiten ihr auch einige Hängebrücken, abwärts geht es über eine lange Rutsche, was Jan nicht wirklich behagt. Sie ermutigen sich gegenseitig und loben sich nach vollbrachter Tat. Den Irrgarten kann man mit einer Art Sessellift überqueren, Jan genießt die Fahrt, während Elke sich nicht traut und ihn bewundert.
Wieder zuhause angekommen, sucht Jan das Gespräch mit seiner Mama. „Ich habe keinen Funken abbekommen und ich kann mich nicht verlieben“. Elke sei nicht der Typ Frau, mit der er sich vorstellen könne, ins Bett zu gehen. Wenn man das so sagen darf. „Wir haben uns ja nun schon lange genug kennengelernt“ beginnt Jan das Gespräch mit Elke. Diese sei ein herzensguter Mensch, sie sei aber nicht der Frauentyp, den er braucht, das sei sicher bitter für sie, aber……..
Die 52jährige Weberin meint, dass Jan eine Frau braucht, die ihn an die Hand nimmt und dafür sei sich nicht geschaffen. Sie trennen sich einvernehmlich und Jan will weiter nach einer für ihn passenden Frau Ausschau halten.
Die Mama tröstet und meint „Gut Ding will Weile haben“ und so will Jan aufpassen, falls eine Dame ein Auge auf ihn wirft.

Am nächsten Sonntag gibt es die schönsten Augenblicken der vergangenen Staffeln von „Schwiegertochter gesucht“.

 

 


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