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Schwiegertochter gesucht: Auf Bali wird Beate „inspiziert“

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Die 31jährige Beate hat bekanntlich schon einige Versuche im Fernsehen hinter sich, ihren Traumprinzen zu finden. Sie war 2012 mit einem der Liebesanwärter verlobt, ging letztes Jahr in Sachen Beziehung sogar auf die Suche in Alaska. Leider vergeblich. In der neuen Staffel von „Schwiegertochter gesucht“ werden sie und ihre Mama Irene rund 12.000 Kilometer weit nach Bali geflogen, wo Beate zwei Männer aus Deutschland daten wird.

Die Wärme ist für die beiden Frauen ungewohnt, ein Blick in die komfortable Ferienanlage entschädigt sie dann aber für die Strapazen der langen Reise. Am ersten Tag wollen sie auf Erkundungsreise gehen und rüsten sich dafür mit Sonnenhut, Creme, Schwimmreifen und Fächer aus. Als ihre 100,– Euro in Rupien gewechselt werden, was immerhin eine Summe in Millionenhöhe ergibt,  fühlen sie sich reich. Allerdings klappt es nicht mit der Verständigung – nicht beim Geldwechseln, nicht bei der Getränkebestellung, nicht beim Bezahlen. 46.000 Rupien für Getränke, das kommt ihnen spanisch vor.
Ihr Ausflug hatte sie an den Pool geführt, wo sich Beate einen tüchtigen Sonnenbrand eingefangen hat und das kurz bevor sie „ihre“ Männer treffen wird. Vorher gibt es eine neue Herausforderung, die Speisekarte ist in Englisch geschrieben. Sie entdecken Spaghetti Carbonara und Tortellini, dafür braucht man keine Sprachkenntnisse. Michael und Thomas kommen an, sagen Beate und Irene kurz "Hallo". Ihr gefallen nach der kurzen Begegnung beide Männer,  allerdings ist der große Michael  ihr „ein wenig zu hoch an den Himmel gewachsen“, während der Humor von Thomas sie  durchaus“ inspiziert“.

Bei Ingo (der sich dank „Schwiegertochter gesucht“ schon einmal verlobt hatte) ist ein Neuanfang geplant. Den will er in der neuen Staffel von "Schwiegertochter gesucht" mit Steffi beginnen, sie schlägt nach der ersten Nacht gleich einen Familienausflug gemeinsam mit seinen Eltern vor, während er einen faulen Tag zuhause bevorzugt hätte. So ergibt es sich  im trauten Familienkreis, dass Ingo den Begriff „monogam“ erklären soll. „Da bleibt man solange zusammen, bis man verreckt!“ weiß er.
Im Park möchte Steffi  gern klettern, was für ihn nichts ist, denn er hat Höhenangst und zieht sich mit ihr lieber auf eine Bank zurück. Hier gesteht er: „Bei mir hat sich schon so eine Kleinigkeit angebaut“, er habe Schmetterlinge im Bauch und sei schon ein wenig verliebt. Ihr geht es ebenso.
Ingo hat dank seiner sportlichen Aktivitäten das Kochen für sich entdeckt, als Unterstützung für sein Krafttraining bereitet er Spaghetti zu. Als Steffi der Mama beim Putzen hilft kommt natürlich das Gespräch darauf, wie diese zu ihrem Sohn steht. Von da aus wird sie von Ingo entführt, mit verbundenen Augen bringt er sie zum gedeckten Tisch, der mit Kerzen und Rosenblättern geschmückt ist. Auf den Wein verzichten beide, denn Ingo bekommt die Flasche nicht auf. Wozu Wein? Muss ja nicht wirklich sein und das hat seine Vorteile. „Dann wird man wenigstens nicht betrunken“, erklärt Ingo. Als Nachtisch gibt es eine Liebeserklärung von ihm und eine Frage. Er hätte gern ein „kleines unschuldiges Küsschen“ von ihr, was sie gern gestattet. Nach dem Kuss, der seiner Empfindung nach ein wenig nach Erdbeere und Tomate geschmeckt hat, will er wissen ob sie denn ab jetzt seine feste Freundin sein will. Will sie – und so gibt es gleich noch eine Kuss.

Harald (38) kann sich nicht entscheiden und lädt gleich drei Bewerberinnen zu sich nach Hause ein. Bei ihm in Niedersachsen finden sich so Kosmetikerin Hanna, Imbissverkäuferin Iris und Carmen ein, die von ihm mit selbst zubereiteten Paprikaschoten begrüßt werden sollen. Vorher hatte er sich noch Ratschläge von seiner Mama geholt. Die 80jährige weiß, wie er auf die Frauen zugehen soll:  Er soll nett und höflich sein, vielleicht ein kleines Willkommensgeschenk mitbringen. Nach ihrer Ankunft müssen die Ladies jedoch erst einmal verkraften, dass sie nicht allein zu Besuch bei ihm sind.
Die Mama begrüßt alle am gedeckten Tisch mit dem leckeren Essen, ihr gefallen alle drei Frauen auf Anhieb gut. Carmen denkt jedoch schon jetzt, dass sie keine Chance hat, fürchtet die anderen beiden seien ihr überlegen. Als Nachtisch gibt es von Harald für jede Kandidatin eine Marzipanrose und von den Damen Gastgeschenke für ihn und seine Mama.
Zum Schlafen geht es für seinen Besuch auf den Dachboden, so muss er dreimal Gepäck die Treppen hoch schaffen. Der Komfort fällt etwas minimalistisch aus, denn drei Luftmatratzen liegen auf dem Boden, was für Carmen nichts ist. Sie hat Bandscheibenprobleme und möchte lieber in ein Hotel ziehen. Iris hätte sich gefreut, wenn Hanna sich auch zu einem Auszug entschieden hätte. Angst, dass Carmen und Harald sich auf dem Weg näher kommen könnten, haben beide nicht. Irrtum! Hanna nutzt gleich die Gelegenheit, seine Hand zu nehmen und das Paar verabschiedet sich mit einer Umarmung.

Postbote Benjamin hat Kerzenverkäuferin Eva-Maria und Sicherheitsfachkraft Sabrina zu Besuch, sie machen am ersten gemeinsamen Tag zu dritt einen Ausflug in einen Freizeitpark, die Fahrt auf der Wildwasserbahn begeistert Sabrina nicht wirklich. Wenig später möchte Benjamin mit Sabrina einen Spaziergang allein machen, was Eva-Maria so gar nicht gefällt. Sie ist wesentlich extrovertierter als ihre Konkurrentin und will gleich von seiner Mama wissen, wie sie ihr gefällt. Sehr gut, meinte diese und hätte sie schon jetzt gern als Schwiegertochter, hat die junge Frau ihrer Meinung nach Ähnlichkeit mit Prinzessin Diana.

 


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