schwiegertochter gesucht

Schwiegertochter gesucht: Ein Traummann aus dem Katalog?

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Birgit und Lutz fliegen auf Hochzeitsreise in den Süden, sie waren zwar nicht Kandidaten bei „Schwiegertochter gesucht“, sind aber die Eltern von Ingo. Dieser hatte sich in der 6ten Staffel in Nadja verliebt und ihr unter dem Eiffelturm einen Heiratsantrag gemacht, die Beziehung hatte jedoch nicht gehalten. Sie haben sich „gegenseitig entlobt“ berichtet Ingo traurig, will sich aber bei seiner Eltern mit einer Reise für deren Hilfe und Unterstützung bedanken.
Lutz hat fürchterliche Angst vor dem ersten Flug seines Lebens, aber die Vorfreude auf die Reise überwiegt und der Beistand seiner Frau gibt ihm die notwendige Kraft dazu. Zwar hatte er anfangs gedanklich schon mit seinem Leben abgeschlossen, aber als der Bordservice anrollte, konnte er entspannen und sogar fast die Landung auf Teneriffa genießen.
„Was ist ein Spa?“ rätseln die beiden. Biggi vermutet dahinter die Bezeichnung für die Zimmer und Papa Lutz denkt an ein Sportzentrum, abgeleitet von Spartakus.
Nachdem sie der schwarze Sand am Strand irritiert hatte, wagen sie sich mit den Füssen ins Meer. Auch hier ist Papa Lutz ein wenig ängstlich, aber seine Frau hält ihn an der Hand und stützt ihn. Abends schlürfen sie gemeinsam einen Liebescocktail und gestehen sich ihre gegenseitige Liebe. Diese Hochzeitsreise nach über 20 Jahren Ehe ist für die beiden wie ein fehlendes Puzzlesteinchen ihrer Beziehung.

Franziska hatte in der letzten Staffel kein Glück mit ihrer Beziehungssuche, hatte aber jetzt zwei Kandidaten zu sich eingeladen: Den 60jährigen Manfred und den 69jährigen Detlef, der als Ritter verkleidet zu ihr gekommen war. Ihre Entscheidung fällt zu Gunsten von Manfred aus.
Mit ihm besucht sie eine Töpferwerkstatt, hier möchte Manfred erkunden ob Franziska vielleicht heiraten wollen würde. Schon – aber nur den richtigen Mann, meint sie und zwinkert ihm zu. Gemeinsam formen sie ein Gefäß aus Ton und kommen sich dabei näher, Franziska gesteht, dass sie Schmetterlinge im Bauch hat.
Manfred testet danach die alte Regel, dass Liebe durch den Magen geht und kocht für sich und Franziska. Nach einem gemeinsamen Gebet und einem Küsschen beschließen sie, dass sie ab jetzt ein Paar sind und Manfred verlängert sofort seinen Aufenthalt.
Am Abend trägt er ihr bei Wein und Kerzenschein ein Lied vor, das er selbst geschrieben hat. Bei Musik von seinem Keyboard wagen beide ein Tänzchen.

Ingrid testet „ihre“ Männer: Reinhold und Markus sollen einen Hammer und einen Handfeger mit Kristallsteinchen verzieren. Reinhold hätte gern jemanden, der ihn mitzieht, hatte sich schon in Ingrid verliebt, aber…..er muss die Koffer packen. Sie gesteht, dass sie aber auch ein Problem bei Markus gefunden hätte: Seine Stiefel sind für sie ein Sexkiller meint sie und so will sie mit ihm neue Schuhe aussuchen. Er lässt sich gern auf einen Kompromiss ein und Ingrid schenkt ihm die neuen Schuhe. Der Abschied naht, beide wollen aber zunächst auf freundschaftlicher Basis in Kontakt bleiben und abwarten, wie sich ihre Beziehung entwickelt.

Marco und Nicole sind trotz einer räumlichen Trennung unter der Woche schon ein Weilchen ein Paar. Am Wochenende gehen sie gemeinsam in einer Halle minigolfen, im Gepäck haben sie Proviant von Marcos Mama. Er ist mehrfacher Minigolfmeister, sie Anfängerin und er würde ihr gern einiges beibringen. So ist er sehr erstaunt, dass sie die Gewinnerin ihres Spiels ist, zaubert nach dem Spiel aus der Tasche einen Pokal mit der Inschrift „Liebe meines Lebens“.

Im Westerwald wohnt die 30jährige Beate, die schon mehrfach ihr Glück bei Männern versucht hatte, leider vergeblich. Jetzt verlässt sie sich darauf, dass Vera int Veen gesagt hatte, dass sie solange für sie weiter suchen würde, bis sie einen passenden Mann für sie gefunden hat. So bringt Vera Besuch zu ihr: Die 67jährige Rentnerin Gabi, denn diese möchte eine Idee verkünden. Sie will mit Beate nach Alaska fliegen. Für eine gemeinsame Männersuche, denn dort würden viele Männer auf die richtige Frau warten. Im Katalog soll Beate schon eine Vorauswahl treffen, sie hat ein wenig Bedenken. Unter anderem auch deshalb, weil sie kein „alaskanisch“ kann.
Mama Irene berichtet indessen, dass ihre Tochter oft traurig ist, weil sie nicht den Richtigen findet.
Allerdings ist sie von der Alaska-Idee nicht wirklich begeistert.
Auch als Vera erklärt, dass es zunächst einen schriftlichen Kontakt geben würde, brauchen die Damen Bedenkzeit.

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