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Big Brother 10 vom 21. Juni 2010

„Er glaubt wirklich, er steht für das Gute ein“, vermutet Timo von Marc.
Anne ist froh, dass sie zu dritt auf der Nominierungsliste sind und Klaus solle froh sein, dass er nicht drauf ist. Er war oft genug nominiert, meint Klaus, er würde immer alles auf eine Karte setzen, da gäbe es kein „Halbgas“.
 
Die neue Wochenaufgabe:
Jeder Bewohner muss eines der von Big Brother vorgegebenen acht Kunststücke beherrschen, es dürfen immer nur zwei Bewohner gleichzeitig üben.
„Ach du Schande“, kommentiert Anne, die möchte, dass jeder alles probieren kann, während Manuela sich schon entschieden hat („Ich mach´ Flaschen“) und loslegen will. „Ego pur“ ist das für Klaus, von Marc kommt nahezu das gleiche Statement.
So gibt es zum Beispiel die Aufgabe, sich einen Becher auf den Kopf zu schnallen und dort hinein Bälle zu werfen oder Münzen in einen Becher zu schnipsen. Oder eine Pyramide aus Dosen zu gestalten, wo Klaus unter dem Jubel und Applaus von Marc und Anne demonstriert, wie das funktioniert.
 
Klaus ist mit Sicherheit im Finale und alles andere interessiert ihn nicht mehr, vermutet Robert. Timo denkt genau das Gegenteilige, der Chefstratege würde seine „Helferlein“ puschen, desto mehr Chancen hätte er am 9.8.
 
Jeder macht das, was am einfachsten ist, zieht Klaus seine Bilanz zur neuen Wochenaufgabe. Er weiß jetzt schon, dass es wieder schwierig werden wird, sich zu einigen.
Manuela grault sich vor Annes Kommentaren, wenn andere, speziell sie, üben, denn es gibt auch wieder eine zeitliche Einteilung. „Stell dir mal vor, deine Oma wär´ so“ gibt Jenny zu bedenken.
„Der eine, der immer so auf Verantwortung macht, ist auf der anderen Seite gehässig“, das hier ist ein „Bloody Spiel“, aber nicht todernst, sagt Manuela. Früher hätte sie gedacht, ohne Klaus sei es langweilig. Jetzt sieht sie, wie das so ist und denkt „das kann doch nicht sein!“
Unter Annes Ansagen, fürchtet Manuela, könnte sie sich nicht konzentrieren. Wobei Anne ja selbst die letzte Wochenaufgabe nicht geschafft hatte und hinterher noch meinte „ Alles super“.
 
Während Klaus das machen will, was von den Kunststücken übrig bleibt, weiß Anne wohl mittlerweile, was sie will.
 
Aber sie weiß gar nicht, was sie Natascha eigentlich getan hat, bei der sie vorsichtig sein will. Klaus empfiehlt ein Gespräch, aber der Rentnerin ist das „alles zu dumm“. Eines weiß sie aber: „In zwei Tagen knallt es hier kräftig“.
Schon wie die Jenny sie anguckt, sie kann Timo nicht ab, aber sie gönnt jedem alles. Marc sei ein smarter Typ, für den genug anrufen würde. Sie denkt, er braucht sich keine Sorgen zu machen. Wenn sie selbst rausgehen müsse, dann sei sie nicht traurig, aber sie würde sich schon gern gegen Jenny durchsetzen.
 
„Gott soll mir die Hand abschneiden“, wenn er Manuela nicht in dieser Woche die Meinung sagt, meint Marc zu Anne.
 
Die Rentnerin muss dann wieder mal ein wenig tratschen. Diesmal über Klaus bei Marc. Klaus hatte sie gepiekst, dass sie ruhig öfter mal klare Worte sagen könne, statt mit Marc zu lästern. Sie würde gerne lästern, aber Manuela bekommt von ihr garantiert noch eine Ansage.
Marc hatte es schon Montag gesagt, meint er: Wenn Timo weiter ist, dann ist er auf der Liste. Er selbst streitet nicht gerne, aber was ihm auf den Keks geht, das wird er noch bei Jenny und Manuela ansprechen.
Um über Manuela zu quatschen: Erst hat sie sich bei Anne ausgeheult, jetzt macht sie einen auf „dicke Hose“ bei Timo. Das wird noch geklärt!
Anne hatte für die Wochenaufgabe geübt. Wer ist als nächstes dran? Manuela oder Marc? „Alter vor Schönheit“ will er ihr sagen und stapft mutig in den Garten. Und fragt erst einmal rum, wer schon zwei Stunden hatte und dazu gehörte Manuela.
“Mir wird hier nichts gegönnt“, meint er zu Anne, die ihn tröstet, dass ja Morgen auch noch ein Tag sei, um seinen Spruch anzubringen.
 
Nur um Klaus zu gefallen, würde Marc anfangen, gegen Leute zu schießen, er sei das Sprachrohr und muss raus, beschließt Timo, der denkt, irgendwann wird Klaus von Marc genervt sein. Aber…..dieser muss sich 24 Stunden Marc antun…..aus strategischen Gründen.
 
Robert überlegt, dass er seit der Pokernominierung Anne nicht mehr einschätzen kann, hatte sie ihm doch zweimal Klaus zugeschoben. Ebenso wenig versteht er, wieso Anne nach ihrem verlorenen Match Klaus benannt hat, um seine persönlichen Sachen abzugeben. Hatte die Rentnerin da etwas falsch verstanden?????
 
Zwischendurch hatte Jenny Mitleid mit Klaus gehabt, der allein auf seinem Liegestuhl recht traurig ausgesehen hatte. Und auch Natascha überlegt, ob ihr Marc vielleicht Leid tun soll, der nach Timos Meinung viel zu wenig er selbst und viel zu viel Klaus ist.

Von Astera

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