Big Brother 10: Anne hat keine Lust mehr

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Big Brother 10 vom 7. August 2010 

Jenny, Sabrina, Daniel, Kristina und Katrin sind wieder da, nicht zur Freude aller und nur als Besuch. Heute ist Natascha Bewohner des Tages, d.h. sie muss sich um ihre Mitbewohner kümmern.
„Steht da wie ein kleiner, unsicherer Zwerg“, so urteilt Anne über Natascha, die auch eine Nachricht von ihren besten Freundinnen bekommen hat, die sie vermissen und sich auf sie freuen.
 
Sabrina möchte noch ein paar „Missverständnisse“ klären, sie hatte gesehen, dass Katrin und Timo nachts über sie geredet hatten. Sie sagt zu Timo, er hätte sie nie richtig kennen gelernt und Katrin wäre immer nett zu ihr gewesen, hätte aber im Schlafzimmer schlecht über sie gesprochen.
Viele Missverständnisse und Kleinigkeiten, die sich hochgepuscht haben, denkt Timo
.
Jenny, Kristina und Sabrina starten eine Aktion und stellen vor Annes Bett ein Schild mit dem Text „Vorsicht lebendes Tier!“
Bevor Anne es sieht, erzählt Marc ihr davon. Richtig asozial, findet er das und hat das Schild entfernt. „Die wissen gar nicht, wie sehr sie sich damit schaden, dass sie wieder rein gekommen sind“ denkt die Rentnerin. Sie ärgert sie noch nicht einmal, betont sie.
Bis Sonntagabend bleibt das Schild da, beschließt Jenny und stellt das Schild wieder hin.
 
Sabrina entdeckt im Sprechzimmer den Brief für Natascha und lässt alle zusammenrufen „Wir haben Post“!!!
Bewohner: Daniel, Kristina, Sabrina, Jenny und Katrin werden am Sonntag ausziehen, nominiert einen von Euch, der am Sonntag auszieht, verkündet Sabrina, um wenig später zu gackern „wir haben euch verarscht“.
Zuviel findet Timo das, Anne und Marc seien eh isoliert und machen sich jetzt Sorgen bis Sonntag. „Macht wie ihr wollt, ich muss ja nicht mitmachen“ bezieht er Stellung.
Die anderen haben mittlerweile vieles gesehen, was gerade Anne so von sich gegeben hatte und Jenny „meint nicht so fair, aber sind die fair?“
Man darf nicht gleiches mit gleichem vergelten, ist Katrins Auffassung.
 
Die sollten sich für einen Kindergartenplatz bewerben, die Leute sind ihr so zuwider, sie kann sie nicht mehr sehen und hören schon mal gar nicht, meint Oma Anne und bemerkt die Unordnung im Haus – „guck mal wie das aussieht, wenn die Vandalen irgendwo eingefallen waren, haben sie auch nur Chaos hinterlassen, genauso ist es hier!“
 
Eigentlich wäre für Natascha ihr schönster Moment im Haus ihr Geburtstag gewesen, aber da Jenny am Tag zuvor gehen musste, macht sie Abstriche. Deshalb wählt sie als schönsten Moment bei BB ihre Stuntshow. Über ihren „Vortrag“ urteilt Anne „so schreiben 12 bis 14jährige ihr Aufsätze“.
 
Heute kommt für Natascha die Stunde der Wahrheit, zuerst wird gezeigt, was hat so sie gelästert hatte.
Über Anne: Die ist echt ätzend, sie benimmt sich wie ein kleines Kind. Natascha hat zwar Respekt vor ihr, aber sie benimmt sich nicht wie ein 65jährige. Anne lässt einen nicht aussprechen, soll sie reden, ist ihr „wurscht“.
Marc: er lacht nur noch mit den beiden, ob er es bereut, dass er hier so ist, wie er ist? Kann sein, dass er damit auf die Schnauze fällt, weil es nicht echt ist.
Timo: er sieht nicht schlecht aus, aber ist nicht ihr Typ, hatte sie zu Klaus gesagt.
 
Anne hat sich entschieden, gar nichts mehr dazu zu sagen, weil Diskussionen und Gespräche ihrer Meinung nach völlig sinnlos sind.
Langsam hat sie keine Lust mehr, verkündet Anne, sie findet das nicht mehr zum Lachen, gesteht sie Marc im Schlafzimmer, sie kann schon die Stimmen nicht mehr hören von denen. Sie soll die Zähne zusammen beißen, die zeigen ihr wahres Gesicht, es sind ja nur noch 3 Tage, tröstet Marc.
 
Als Kristina Anne zum Grillen holen will, lehnt diese ab, was Kristina nur noch lächerlich findet. Fast alle sind im Garten, während Anne im Wohnbereich und Marc im Schlafraum essen.
„Haben sie denen das Gehirn amputiert“, dass sie nicht wissen, wie sie sich den ganzen Tag verhalten haben? Wieso fragen die sie, ob sie zum Grillen kommt, ihr würde das Würstchen im Hals stecken bleiben, sie isst nicht mit Menschen, die ihr unsympathisch sind, sagt Anne zu Marc. Und Marc wiederholt sich: Er isst „ums Verrecken“ nichts, was Timo macht.
 
Timo macht sich Gedanken und geht noch einmal zu Anne und Marc in den Wohnbereich  und fragt, ob sie nicht doch in den Garten kommen wollen. Es tut ihm Leid, dass die letzten Tage so laufen, meint er zu den Beiden. Vielen Dank, sie haben keinen Hunger, fertigen Anne und Marc ihn ab. Als Timo weg ist, meint Anne, das war Timos Märchenstunde und nun haben sie denen die Party versaut.
 
Vor der Gruppe muss Natascha ihren Mitbewohner sagen, was sie von ihnen hält.
 
Zu Marc: Sie ist mit ihm eingezogen und sie hatten sich anfangs gut verstanden. Wenn sie  Probleme mit ihm hatte, hat sie das angesprochen, was er aber nicht getan hat. Er soll sich künftig sein eigenes Bild machen
Zu Anne: Sie sei sehr beleidigend, hätte Timo als Lutscher und Vollidiot bezeichnet (gegen „Lutscher“ erhebt Anne Einwände und in der Rückblende wird gezeigt, dass sie „Lusche“ gesagt hatte).
Natascha ist noch nicht fertig: Anne lügt viel und stellt ihrer Meinung nach andere Leute anders dar, als sie sind. Sie kann keine Kritik annehmen, sie hört nicht zu, lässt andere nicht ausreden.
Zu Manuela:  Ist sehr lebensfroh, immer gut gelaunt, hat sich von schlechter Laune nicht beeinflussen lassen.
Zu Timo: Er ist sehr ehrlich, immer gut drauf, steht zu dem, was er sagt und teilt gerne. Er soll so bleiben wie er ist.
 
Anne wünscht keine Diskussion, spart sich ihre Nerven, Marc hätte von einer 26jährigen Dame mehr erwartet.
Das Tischtuch sei endgültig zerschnitten, stellt Anne fest und die Abneigung auf beiden Seiten ist riesengroß.

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