Big Brother 10: Das F-Phänomen

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Big Brother 10 vom 26. Mai 2010 
 
Ein riesiges  „F“ auf dem Fußboden – Klaus weiß sofort, was das zu bedeuten hat „F für falsch“. Daneben eine Waage.
 
Hoffentlich keine Beschwörung oder so, hofft Kristina. Ein Werk von Klaus, vermutet Jenny, „zwei neue Spielpartner“ freut sich Klaus. Timo und Katrin hatten das „F“ ausgelegt und verschiedene Sachen auf dem Tisch drapiert. „So krank, so Vodoo“ schimpft Kristina. Sowohl sie als auch Sabrina fragen bei Klaus nach: „Ich weiß von nichts“ lacht er.
 
Bei Daniel lag ein O.B., bei Sabrina eine Zahnbürste. Niemand glaubt, dass Klaus nichts mit dieser Aktion zu tun hat. „Ballaballa, so langsam dreht er durch“ äußert Robert, der den Sinn nicht versteht, welche Botschaft soll dahinter stecken? Katrin schaut sich das Schauspiel an und fragt, was denn daran eigentlich nun so schlimm sei. Und assoziiert: F für Freude? Oder für Freunde? Als sie direkt gefragt wird, ob sie dabei war, sagt sie, dass sie nicht mit Klaus dabei war.
 
Detektivisch tätig ist Sabrina und hat Katrin zumindest im Verdacht, an der F-Aktion beteiligt gewesen zu sein, warum hätte sie sonst den Tisch aufgeräumt???
 
Die F-Manie greift um sich, jetzt wirklich unter Mitwirkung von Klaus. Hier ein F und dort ein F (Timos Signal an Sabrina, die ihn nominiert hat: falsch). Für Robert hat Klaus einen Tipp parat – „Wochenaufgabe“ (Flieger? Falten??)
Alle schönen Dinge fangen mit  „F“ an: Ferien, Fußball, Freizeit – morgens stehen dann die Liegen zu einem F dekoriert.
 
100 Prozent dabei war Katrin, stellt Pico im Gespräch mit Sabrina fest. „Die verstellen sich voll“ und Sabrina geht noch weiter: Die Nominierung von ihr war auch nur Show, um Vertrauen heraus zu schinden.
 
Neue Wochenaufgabe: 2.500 Papierflieger in 5 verschiedenen Varianten sind zu basteln, die auch flugtauglich sein müssen und nicht nur das: Zum Beispiel ein Modell soll Looping machen, eines muss zum Werfer zurück fliegen usw. Stürzt beim Testlauf mehr als einer ab, ist die Aufgabe verloren und es gibt Kohlsuppe.
 
„Übelst cool“ findet Sabrina die Nudelwoche, Katrin ist nicht begeistert: Sie hat Angst, dass sie nach der Nudelwoche keine Nudeln mehr sehen kann und „durchgenudelt“ sei. Die Ursache des Nudelübels sucht Timo bei Sabrina, die bei der Vorführung einen Fehler gemacht hatte.
Timo wurde über das kollektive Warmduschen nicht in Kenntnis gesetzt, während Katrin gefragt worden war – von Sabrina. Das findet nicht witzig, nun weiß er Bescheid, sagt er. Kein Problem dagegen hat er mit Jenny, die ihn darum bittet, wenn er ein Problem hätte, direkt mit ihr zu sprechen.
 
Auch für Robert ist das Thema Nominierung noch nicht abgehakt, insbesondere nicht die von Daniel, der ein schwacher Charakter für ihn ist, weil sie sich eigentlich ausgesprochen hatten. Wieso dann die Nominierung?
 
Vom Heimweh übermannt wird Kristina und findet Trost in Daniels Armen. Sie will nach Hause, sie vermisst alle, schluchzt sie. Sie kann nicht mehr, will nicht Tag und Nacht kämpfen und ihre Mama in den Arm nehmen.
 
Als Zuschauer beobachten Klaus und Timo den Einsatz der Hühnerbeauftragten Sabrina beim Hühnchen ins Bett bringen und lauschen ihren Überredungskünsten, was anscheinend besser als Kino für sie ist.
Für die beiden steht jedenfalls auch fest, dass Lilly ein Problem mit Katrin hat.
 
Nächtens startet dann die Gegenaktion der anderen Bewohner mit „V“ wie Vollidiot oder „veni, vidi, vici“ inklusive Tischdecken mit vielen V-Botschaften.
Pico muss vor dem Schlafen dann noch seinen Testosteron-Überschuß abbauen, zum Glück nur verbal.

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